Erstkommunion in Neufraunhofen

 

Seit Dezember bereiteten sich die fünf Kinder intensiv auf die Heilige Erstkommunion vor. Die Tischmütter Sandra Hauer, Nicole Lurz, Evi Winterer und Barbara Barth begleiteten sie dabei.

 

Am vergangenen Sonntag war es nun endlich soweit.

 

Bei herrlichem Sonnenschein zogen die Kommunionkinder, Clara v. Soden-Fraunhofen, Julia Lurz, Maxi Hauer, Luis Winterer und Markus Barth in die festlich geschmückte Schlosskirche ein.

 

Pfarrer Prechtl aus Geisenhausen und Diakon Ulrich Hümmer zelebrierten den Gottesdienst, der unter dem Thema „Jesus segnet uns“ stand. Für die musikalische Gestaltung sorgte der Heilige-Zeiten-Chor unter der Leitung von Andreas Unterreithmeier und Christine Steckermeier.

 

Nach der Eröffnung des Gottesdienstes durch Pfarrer Prechtl trugen die Kinder die Kyrierufe und Lesung vor. Diakon Hümmer leitete seine Predigt mit einer Geschichte ein, die das Leuchten der Sterne erklärt: „Gott hat den Engeln befohlen, den Boden des Himmels mit Nadelstichen zu durchlöchern, damit etwas Licht von seiner Herrlichkeit auf unsere Erde fällt.“ Wir Menschen sollen auf der Erde leuchten, jeder mit seinen Fähigkeiten. Dadurch soll die Welt heller werden. Für diesen Weg brauchen wir viel Kraft, die wir durch den Gottesdienst erlangen sollen.

 

Anschließend wurden die Kommunionkerzen entzündet und die Kinder erneuerten ihr Taufversprechen. Daran schlossen sich die Fürbitten an, die von den Kommunionkindern und Eltern vorgelesen wurden. Zur Gabenbereitung brachten die Kinder den Kelch, die Hostienschale und den Wein zum Altar. Nach der Wandlung kam der große Moment: Die Kinder durften zum ersten Mal den Leib Christi empfangen.

 

Am Ende des Gottesdienstes bedankten sich die Kommunionkinder bei den Kommunionmüttern und überreichten ihnen eine Rose. Auch Diakon Hümmer sprach einen großen Dank an die Kommunionmütter und an alle, die für das gute Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben, aus.

 

Der feierliche Auszug erfolgte nach dem Abschlusslied „Großer Gott, wir loben dich“.

 

Am Nachmittag versammelten sich die Kinder mit ihren Familien zu einer Dankandacht. Diakon Hümmer betonte, dass wir alles, was wir haben, Gott verdanken. Als Erinnerung an den wichtigen und schönen Tag überreichte er den Kindern ein Kreuz und weihte die mitgebrachten Gegenstände.

 

Vilsern - Maiandacht der Senioren in Teising

Am Donnerstag, 16.05. machten sich die Vilslerner Senioren auf zum Wallfahrtsort in Teising bei Neumarkt. Mit Kaplan Thomas Weinzierl feierten sie dort eine Maiandacht in der alten Wallfahrtskirche, die als Gnadenbild eine Kopie von Einsiedeln besitzt. Die Wallfahrtskirche beeindruckt mit einer interessanten Bauweise und mit einer "Brücke" im hinteren Teil von der Orgelempore zur Empore der Gnadenkapelle. Im Antependium des Hochaltars ist das Original der Verkündigungszene aus Altötting zu sehen, wovon der Kongregationsaal in Altötting  nur die Kopie besitzt. Musikalisch umrahmt wurde die Andacht von der Vilslerner Freizeitmusi. Zu Kaffee und Kuchen traf man sich noch im ortseigenen Wirtshaus Meier in Teising.

Erste Heilige Kommunion in Eberspoint

Feierliche Erstkommunion in der Pfarrei Eberspoint

 

 

 

Wochen- bzw. monatelang haben sich die Kinder der Pfarreien Eberspoint und Seifriedswörth auf diesen großen Tag gefreut und sich mit ihrer Tischmutter Claudia Härtl und im Religionsunterricht mit Frau Sandra Hümmer vorbereitet. Das Thema der diesjährigen Erstkommunion lautete: „Jesus segnet uns“, dabei hörten und erlebten die Kinder wie wichtig sie Gott sind. Vergangenen Sonntag war es nun für die zehn Kommunionkinder soweit und sie konnten in die festlich geschmückte Kirche einziehen. Den Gottesdienst zelebrierte Herr Pfarrer Tobias Rother. Die Kommunionkinder: Katharina Vielhuber, Max Gründl, Lena Angermeier, Doris Härtl, Noah Patalog, Valentina und Lukas Müller,  Nelly Berghammer, Nico Winter und Lisa Seisenberger wirkten während des ganzen Gottesdienstes aktiv mit. Sie trugen Kyrierufe vor, erneuerten ihr Taufversprechen, sprachen Fürbitten aus und brachten während der Gabenbereitung Brot und Weintrauben zum Altar. Nachdem sie das erste Mal am Tisch des Herren waren, sprachen sie ein Dankgebet aus. Mit sehr stimmungsvollen Liedern und Instrumentalstücken umrahmte der Chor „Via Nova“ unter der Leitung von Patricia Most den feierlichen Gottesdienst. Am Spätnachmittag traf man sich noch einmal um den Festtag mit einer Dankandacht ausklingen zu lassen. Mit ihrer Opfergabe konnten die Kommunionkinder bereits zeigen was Christ sein bedeutet. Der Erlös kommt Kindern zu Gute, denen es nicht so gut geht, wie ihnen. Anschließend wurden noch Erinnerungsgeschenke gesegnet und Gottes Segen ausgesprochen.

 

Theobaldimarkt Mundartgottesdienst

Theobaldimarkt Neufraunhofen

 

Den Auftakt am Theobaldimarktsonntag bildete der traditionelle

Mundartgottesdienst. Diakon Uli Hümmer hat mit sehr viel Liebe einen

Gottesdienst in bayerischer Sprache vorbereitet. Das Thema des

Gottesdienstes war die Berufung jedes Einzelnen. In seinen

 

Ausführungen lies Uli Hümmer durchklingen, dass sich jeder Christ

 

interfragen sollte, wie oft er schon eine Berufung von Gott erfahren

hat und wie er sich darauf eingelassen hat. Umrahmt wurde dieser

Gottesdienst vom Männerchor Neufraunhofen Hinterskirchen Baierbach.

Lang anhaltener Applaus nach dem letzten Segenslied zeigte dem Chor

sowie dem Diakon, dass diese Stunde in der Schloßkirche Neufraunhofen

von den zahlreichen Gottesdienstbesuchern sehr gut angenommen worden ist.

Erste Heilige Kommunion in Hinterskirchen

Erstmals am Tisch des Herrn

 

 

 

Sieben Kinder feierten ihre Erstkommunion in der Kuratie

 

 

 

Hinterskirchen. Am Sonntag feierten in der Kuratie Hinterskirchen sieben Kinder feierlich ihre Erstkommunion.

 

Luisa Berndl, Johannes Blasi, Bastian Brindl, Jonas Brindl, Valentina Neudecker, Angelina Straßer und Toni Weindl haben sich in den vergangenen Monaten sowohl im schulischen Religionsunterricht als auch in den Gruppenstunden intensiv auf den Empfang der ersten heiligen Kommunion vorbereitet.

 

Gemeinsam mit ihren Tischmüttern Silke Blasi und Tina Weindl standen sowohl eine Führung durch die heimische Kirche, inklusive Kirchturmbesichtigung und deren Glocke wie auch ein Besuch in der Bäckerei Malur auf dem Programm, um alles über die Entstehung von Brot und Mehl zu erfahren. Die Kommunionkerzen wurden mit Hilfe von Elisabeth Hauer und den Eltern selbst gebastelt.

 

An Ihrem großen Tag zogen die Erstkommunikanten gemeinsam mit Pfarrer Tobias Rother und Diakon Uli Hümmer und den Ministranten in die Kirche ein. Sie gestalteten den Gottesdienst mit Kyrierufen, Lesung und Fürbitten mit und durften auch Brot und Wein zur Gabenbereitung an den Altar bringen. Fröhlich und feierlich umrahmt wurde der Gottesdienst vom Kinder- und Jugendchor mit vielen Instrumentalisten unter der Leitung von Rosmarie Thum.

 

Pfarrer Rother fand in seiner Predigt wie üblich anschauliche Worte, um den Kindern Jesus nahezubringen. Er begann mit der Frage, was heute wohl das Wichtigste sei? Natürlich die Geschenke, ob tolle, praktische, eher Naja-Geschenke oder welche mit Aha-Effekt, es ist alles mit dabei. Und was würde Jesus sagen, was ist das tollste Geschenk heute? Die Antwort lautete, es sind  die sieben Erstkommunionkinder. Aus Ihnen wird etwas Großes werden. Passend zu dem Thema: „Gott segnet euch“, bedeutet dieser Satz für jedes Kind: „Du bist ein geniales Geschenk und Gott findet dich genial.“

 

Am Ende des Gottesdienstes bedankten sich die Kommunionkinder bei Pfarrer Rother, Diakon Hümmer, bei ihren beiden Tischmüttern und bei allen die den Gottesdienst vorbereitet hatten und daran mitwirkten. Sie überreichten Ihnen eine Rose als Dankeschön.

 

Am Nachmittag trafen sich die Kinder nochmals zur Dankandacht, wo sie einen Teil ihrer Kommuniongeschenke für arme Kinder spendeten und Pfarrer Rother

 

Kettchen, Gotteslob und andere Erinnerungsgegenstände segnete.

 

Erste Heilige Kommunion in Velden

Zum ersten Mal am Tisch des Herrn

Am Weißen Sonntag waren die 39 Kommunionkinder der Pfarrei Velden zum ersten Mal an den Tisch des Herren geladen. Bereits seit Ende des letzten Jahres bereiteten sich die Mädchen und Buben auf diesen besonderen Tag vor. Neben den wöchentlichen Gruppenstunden, welche von insgesamt 11 Tischmüttern begleitet wurden, besuchten die Kinder die Mühle von Severin Holzner und die Bäckerei Abholzer. Auch die Besichtigung der Pfarrkirche stand auf dem Programm.

Feierlich zog die große Schar Erstkommunikanden zusammen mit Kaplan Thomas Weinzierl, Diakon Uli Hümmer und den Ministranten unter den Klängen des Chores "Harmonie" aus Buchbach in die, von der Mesnerin Rosa Maier, festlich geschmückte Kirche ein, welche bis auf den letzten Platz gefüllt war. Während des Gottesdienstes wurden die Kinder durch das Lesen verschiedener Texte und das Bringen der Gaben zum Altar aktiv mit eingebunden. Und auch in der Predigt waren sie gefragt. In seiner sehr persönlich gehaltenen Ansprache wollte Kaplan Weinzierl von den Drittklässlern wissen, warum gerade Kinder, Jesus besonders wichtig sind? Gemeinsam wurde erarbeitet, dass Kinder im Gegensatz zu Erwachsenen zum Beispiel viel schnell verzeihen können. Nach der Gabenbereitung war es dann endlich soweit, die Kinder erhielten zum ersten Mal den "Leib Christi". Am Ende des Gottesdienstes bedankten sich die Kommunionkinder bei ihren Tischmüttern und beim gesamten Altardienst sowie beim Chor für die schöne musikalische Umrahmung des rundum gelungenen Gottesdienstes. Vom Pfarrgemeinderat bekamen die Kinder zur Erinnerung an diesen besonderen Tag ein kleines Bäumchen geschenkt, dass sie sich nach der Dankandacht am Nachmittag mit nach Hause nehmen durften.

 

Erstkommunionkinder Vilslern

Auch in diesem Jahr durften die Erstkommunionkinder der Pfarrei Vilslern den
Bäcker besuchen.
Vor kurzem waren die fünf Kinder bei der Bäckerei Neudecker in Obervilslern zu
Gast. Dabeidurften sie selber Hand anlegen. Gemeinsam mit dem Bäckermeister
Claus Neudecker wurden Brotleibe und Brezen geformt und gebacken.
Beeindruckend war natürlich der große Backofen in der Backstube. Für die Kinder
war es ein sehr schönes Erlebnis.

Gesegnete Ostern

Palmsonntag in Velden

Palmsonntag 

 Gemeinde feiert Auftakt der Karwoche

 

Mit dem letzten Sonntag vor Ostern, dem Palmsonntag, beginnt die Karwoche, auch stille Woche genannt. An diesem Sonntag wird dem Einzug Jesu in Jerusalem gedacht mit dem sein Leidensweg begann. Die Gläubigen erwarteten vor der Kirche Pfarrer Tobias Rother zur Segnung der mitgebrachten geschmückten Palmbuschen. Anschließend zogen der Altardienst mit den Ministranten, Pfarrer Rother und Diakon Hümmer, angeführt von den Musikanten des „Blechhaufen“, gefolgt von den Vereinen und den Gläubigen durch den Markt zur Kirche. In der feierlichen Messe  wird an diesem Tag erstmals das Evangelium der Passion Christi, die Botschaft vom nahenden Leiden und Sterben Jesu,  verkündet. Die Passionsgeschichte wurde  von zwei Lektorinnen und dem Priester in verteilten Rollen vorgetragen. 

Mit dem Segen  endete der Gottesdienst zum Palmsonntag mit Ausblick den Weg Jesu am Gründonnerstag und Karfreitag zu begleiten und mit Freuden feierlich die Auferstehung unseres Herrn, das Osterfest, zu feiern. Nach der Messe werden die geweihten Palmzweige mit nach Hause genommen und  hinter ein Kreuz gesteckt. Dies soll einen besonderen Schutz für das Haus und seine Bewohner bewirken, die Menschen segnen und an das von Christus neu gewonnene Leben erinnern.

 

Die Kirchenverwaltung - ein besonderer Dienst

Auf dem Bild alle aktuellen Kirchenpfleger mit den beiden ausgeschiedenen Kirchenpflegern, Herrn Josef Granich (Velden) und Herren Ludwig Huber (Eberspoint)

Wer sich ehrenamtlich in der Kirchenverwaltung engagiert, trägt große

Verantwortung und gestaltet die Entwicklung der Pfarrei maßgeblich mit.

Sich als Christ mit seinem Fachwissen, seinem Glauben und seinem

Menschenverstand in der Kirchenverwaltung zu engagieren, verdient

höchste Anerkennung; es ist ein ganz besonderer Dienst an der Pfarrgemeinde.

Nachdem in den letzten Monaten alle 10 Kirchenverwaltungen ihre ersten

Sitzungen hatten, haben wir alle gemeinsam einen Abend der Kirchenverwaltung

gefeiert. In geselliger Runde haben wir die neuen Mitglieder

begrüßt und verdiente Kirchenverwaltungsmitglieder gewürdigt und verabschiedet.

All denen die nach vielen Jahren und nach noch viel mehr Arbeit

für die Kirche ausgeschieden sind, sage ich ein ganz herzliches Vergelt´s

Gott. Den aktuellen Mitgliedern wünsche ich für Ihre Arbeit Gottes Segen.

Tobias Rother

 

 

Sängerbrunnen wird zum Osterbrunnen

Viele hundert Eier zieren nun den Sängerbrunnen im Herzen von Velden.
In vielen Arbeitsstunden haben mehrere Mitglieder vom Frauenverein die vielen Girlanden mit  Liebe zum Detail hergestellt und so findet man neben den bunten Eiern auch 100 handbemalte Eier eingeflochten, die extra für den Osterbrunnen bemalt wurden. 
Der gemeindliche Bauhof sorgte wieder für das Aufstellen des gewichtigen Zierwerkes am Brunnen. 
Der Sängerbrunnen ist ein Geschenk von Georg Brenninger an seine Heimatgemeinde.

Kinderbibeltage in Velden

Helden der Bibel entdecken
Vergangenes Wochenende lud die Pfarrei Velden zu den Kinderbibeltagen ein und 114 Kinder aus den Klassen 1-4 kamen.
Seit Januar bereitet sich ein etwa 15-köpfiges Vorbereitungsteam in mehreren Treffen auf diese Tage vor. Mit den Kindern tolle Helden der Bibel kennenzulernen war der Grundgedanke des Teams.
In der Bibel finden wir viele Helden, die für Gott gekämpft haben. Manche dieser Helden wirkten am Anfang eher unscheinbar. Andere werden von Anfang an als Helden beschrieben.
Spannend war es auch zu schauen, was eine Person zum Helden macht. Ein Held leistet Hervorragendes oder hat eine besondere Begabung. Die Männer und Frauen der Bibel waren nicht perfekt, doch zeichneten sie sich durch großes Vertrauen an Gott oder Jesus aus.
Am Freitag Nachmittag trafen sich die Kinder vor der Kirche, wo die Gruppenleiter schon auf sie warteten. Jedes Kind bekam einen Anhänger mit Namen und Gruppenbild, damit man in den nächsten Tagen sofort wusste zu welcher Gruppe man gehört.
Beginn war für alle in der Kirche, wo sie von Kaplan Thomas Weinzierl begrüßt wurden. Die Musikleiterin Rosmarie Thum hatte 2 „Helden“-Lieder selbst geschrieben und gemeinsam probierte und studierte man diese flotten Gesänge mit den Leitern ein.
Nun ging es in die Stationen: 
Gemeindereferent Robert Kobilke erzählte den Kindern von Johannes dem Täufer, der im Stil der alten Propheten predigte und taufte. Seine Anhängerschaft war zahlreich, darunter auch Jesus von Nazaret, der sich durch ihn taufen ließ. 
In der nächsten Station durfte man unter Anleitung von Regina Tafelmeier mit Perlen ein Herz basteln, nebenbei erfuhr man was einen Helden ausmacht und, dass Helden ein gutes Herz haben müssen. 
Weiter ging es mit Abigail. Evi Zehetbauer erzählte mit Kett-Tüchern von einer der faszinierendsten Frauen der Bibel: Abigail steht mit ihren Taten für Mut, Klugheit und Gottesliebe. Ihre Geschichte, die im Alten Testament erzählt wird, ist die Geschichte einer Frau, ohne welche David es nicht geschafft hätte, der erste und bedeutendste König über Juda und Israel zu werden. Gespannt hörten die Kinder dieser Heldengeschichte zu.
Die Geschichte von Daniel in der Löwengrube gehört wohl zu den bekanntesten Bibelgeschichten.  Eindrucksvoll erzählte Anita Blasig  den Teilnehmern mit einem Kamishibai-Theater und selbst gemachten Figuren, angelehnt an die Waldorfpuppen, wie Daniel in die Löwengrube kam, wie Gott ihm einen Engel schickte, wie das Maul der Löwen verschlossen wurde  und wie so Gott Daniel gerettet hat.
 
In der Station von Jacqueline Bender und Brigitte Witt durfte wieder gebastelt werden, während man vom Helden Petrus erfuhr. Die Kinder marmorierten einen Schlüsselanhänger, den sie anschließend mit nach Hause nehmen durften.
Diakon Ulrich Hümmer berichtete in seiner Station von dem Prophete Elias, der sich durch Gottvertrauen und Wachsamkeit auszeichnete. Elias war einer der großen Männer Gottes im Alten Testament. Sein praktisches Glaubensvertrauen auf Gott ist bis in unsere Zeit hinein richtungweisend. 
Einen weiteren Helden lernte man bei Kaplan Thomas Weinzierl genau kennen. David, geboren als Sohn von Isai und Ruth in Bethlehem, war der zweite König Israels. Der Prophet Samuel salbte David im Auftrag Gottes zum künftigen König, als er noch ein Junge war. Man erfuhr vom großen Vertrauen Davids an den einen Gott, der sich zu allen Zeiten um die Menschen kümmert und sorgt.
Wie wichtig zwischendurch Bewegung ist, zeigte sich in der Spielestation, die von Stefanie Straßer geleitet wurde. Mit größeren Ministranten als Helfern wurden Pfarrsaal und Pfarrgarten zum Spielplatz, an dem Klein und Groß Freude dabei hatten.
Ruhig und entspannt ging es in der Station von Pfarrer Tobias Rother zu. Verwöhnt mit Tee und Süßem durfte man den Geschichten über starke Frauen lauschen, die allen zeigten, dass Mut Flügel verleiht. Anschließend bewiesen die Kinder mit Hilfe von Kassian Köck noch ihre Origamikünste, indem sie Vögel bastelten.
Bestens versorgt mit leckeren Hot Dogs und Obst wurden alle von Hildegard Köck, die die Leitung der Küche inne hatte. Auch die etwa 40 Kuchen, die die Mamas wieder gebacken hatten, ließ man sich in den Zwischenpausen gut schmecken.
Großartiges leisteten auch die vielen Gruppenleiter, die darauf schauten, dass es den 114 Kindern gut ging und sie Freude hatten.
Der eigentliche Abschluss dieser Kinderbibeltage war ein Familiengottesdienst am Sonntag mit Kaplan Thomas Weinzierl. In der voll besetzten Kirche stellte jede Kindergruppe während des Gottesdienstes eine Station vor, wodurch so die Pfarrangehörigen erfuhren, welches Wissen sich die Kinder in den vergangenen Tagen angeeignet hatten.
Viele Familien nutzten im Anschluss die Möglichkeit, beim Fastenessen der Pfarrei im Pfarrheim noch gemütlich beisammen zu sitzen und die vergangenen Tage ausklingen zu lassen.

Ostermarkt des Frauenvereins Velden

Bereits den dritten Montag trafen sich Frauen vom Frauenverein Velden um für den Ostermarkt fleißig zu basteln

 

Dieser findet am kommenden Samstag (13. April)  von 7.30 bis 11.00 Uhr im Alten Rathaus in Velden statt.

 

Schön verzierte Osterkerzen, Palmbüschel, Buchskranzl, Butterlämmer und vieles mehr werden zum Kauf angeboten.

 

Der Erlös ist wie immer für einen guten Zweck bestimmt.

 

Gemütlicher Frühschoppen im Schloßhof Neufraunhofen nach dem Sonntagsgottesdienst für alle Pfarreien im Pfarrverband

Kinderbibeltag in Pauluszell

Die Schöpfung – „Mei is des schee“

 

Am Samstag trafen sich etwa 30 Kinder aus den Pfarreien Pauluszell, Seifriedswörth und Eberspoint zum diesjährigen Kinderbibeltag, der unter das Thema „Schöpfung – Schöpfungsgeschichte“ gestellt war.

 

Am frühen Samstagvormittag kamen die Kinder, die Gruppenleiter und alle, die den Tag organisiert hatten in der Aula der Grundschule in Pauluszell zusammen.

 

Gemeindereferent Robert Kobilke führte kurz in das Thema ein und erzählte die Schöpfungsgeschichte. Nach jedem Tag riefen die Kinder „Mei is des schee“, so wird sich das Gott wohl auch gedacht haben.

 

Nachdem sich alle Gruppen zusammengefunden hatten, ging der Stationenlauf los. 

 

In der ersten Station ging es um die Entstehung der Lichter am Himmel. Hier durften die Kinder ein „Sonne-Mond-Sterne“ – Mobile basteln. Auch ein Quiz hatte Beate Daxberger vorbereitet.

 

Bei Lili Wagenbauer wurde ein Legebild mit verschiedenen Materialien gestaltet. Außerdem machten die Kinder interessante Experimente mit Wasser und Erde.

 

Nach einer reichhaltigen Kuchenpause, für die fleissige Mütter im Vorfeld gesorgt hatten, startete man in die zweite Runde.

 

In der Station von Rosmarie Wagenbauer und Daniela Haslinger  wurde die Schöpfungsgeschichte mit Bildern dargestellt, die dann am Ende zu einem Banner zusammengefügt, das in der Kirche aufgehängt wurde. Außerdem wurde in dieser Station der 7. Tag, an dem Gott ruhte, mit einer ruhigen Traumreise dargestellt.

 

Bei Robert Kobilke machte man sich Gedanken, wie ein Mensch sein sollte, welche Eigenschaften sollte er denn haben. Die Kinder „erschufen“ so eine Frau oder Mann nach ihren Vorstellungen.

 

Zum Abschluss sangen die Teilnehmer noch einmal das Lied „Laudato si“ und genossen bei der wunderbaren Frühlingssonne ihr Mittagessen draußen.

 

Am Sonntag trafen sich alle in der Pfarrkirche zu einem Abschlussgottesdienst. Im Anschluss fand das Fastenessen der Pfarrei im Gasthaus Rieder statt.

 

Altennachmittag Eberspoint

Eberspoint. Trotz des schönen Wetters haben vergangenen Samstag viele Senioren den Altennachmittag der Pfarrei besucht. Fast bis auf den letzten Platz war der Raum im Pfarrhof gefüllt, und es war erfreulich, dass auch wieder einige neue Gesichter der Einladung, ab 65 Jahren, gefolgt sind. Die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Christine Klement begrüßte alle Anwesenden. Zur Unterhaltung spielte Sophia Füßl auf ihrer Klarinette einige Stücke, während sich die Gäste mit Kaffee und Kuchen stärkten. Herr Priesnitz überraschte mit Texten von Strophen alter Schlager und ließ die Besucher den Refrain erraten, was meist auch gelang. Im Anschluss wurden Wiener und Getränke serviert und man konnte den Nachmittag mit gemütlichen Gesprächen ausklingen lassen.

 

Kommunionkinder besuchen eine Mühle und eine Bäckerei

 

Aufgeteilt in zwei Gruppen durften die Kommunionkinder der Pfarrei Velden im Rahmen des Kommunionunterrichts im Wechsel eine Mühle sowie eine Bäckerei besuchen.

 

Voller Vorfreude trafen sich die Kinder vor der Burgermühle bzw. vor der Bäckerei Abholzer.

 

Der Müller Severin Holzner erzählte den Kindern zu Beginn der Führung, welche Getreidesorten er in seiner Mühle verarbeitet. Im Anschluss zeigte Herr Holzner ihnen die verschiedenen Mahlstufen indem er verschiedenen Proben entnahm, die die Kinder anfassen durften. Richtig spannend wurde es, als die Mädchen und Buben das Wehr betraten und die aufgestaute Vils bestaunten. Nach der Besichtigung des Maschinenraumes erklärte der Müller anhand eigens für die Führung vorbereiteter Teller die verschiedenen Getreidesorten und ihre Mahlstufen. Die Kinder hatten viel Spaß beim Betasten und Probieren der verschiedenen Mehlsorten. Am Ende der Führung überreichte Herr Holzner jedem Kind ein kleines Säckchen Mehl. Die Kinder bedankten sich mit einem Geschenk für den schönen und interessanten Nachmittag.

Zeitgleich ging es in der Backstube von Rosi Sproß hoch her. Begeistert beobachteten die Kommunionkinder zu Beginn, wie eine Maschine den bereits vorbereiteten Teig in gleichgroße Portionen teilte. Gleich darauf durften die Mädchen und Buben aus den so entstandenen Kugeln kleine Schnecken formen und jeweils fünf zu einem Semmelstern legen. Im Anschluss bearbeiteten die kleinen Nachwuchsbäcker- und Bäckerinnen süßen Hefeteig. Unter der fachkundigen Führung von Bäckermeisterin Rosi Sproß wurden die schönsten Kunstwerke gestaltet. Voller Spannung warteten die Kinder darauf, dass die Backwaren aus dem Ofen kamen. Eine kleine Stärkung kam da gerade recht. Zum Schluss durften die Kinder ihre Gebildebrote mit Lebensmittelfarben verzieren und die von ihnen gebackenen Brote stolz mit nach Hause nehmen. Als Dank für diesen wunderschönen Nachmittag überreichten die Kinder Rosi Sproß ebenfalls ein kleines Geschenk.

Amtseinführung von Dekan Tobias Rother

Pfarrer Tobias Rother wurde im Rahmen einer feierlichen Vesper in der Veldener Pfarrkirche durch Weihbischof Bernhard Haßlberger in das Amt des Dekans im Dekanat Geisenhausen eingeführt.

GR Gabriel Kreuzer wünschte seine Mitbruder viel Kraft zu dieser weiteren Aufgabe. Die Vorstandschaft des Dekanatsrats überreichten einen bunten Blumenstrauß und die Veldener Ministranten gaben trotz Fastenzeit Schokolade zur Stärkung mit auf den Weg. 

Velden - Kommunionkinder stellten sich vor

 

Vor Kurzem stellten sich die diesjährigen Kommunionkinder der Pfarrei Velden vor.

 

Seit Anfang Januar bereiten sich die 39 Mädchen und Buben intensiv auf ihre erste Heilige Kommunion vor, die in diesem Jahr unter dem Motto „Jesus segnet uns“ steht.

 

In der Predigt betonte Diakon Uli Hümmer, dass für Jesus jeder einzelne von uns wichtig ist, besonders aber die Kinder.

 

Im Anschluss durften die Kinder gruppenweise nach vorne kommen und sich persönlich vorstellen. Dabei hefteten sie ihr Foto an die extra für den Vorstellungsgottesdienst gestaltete Leinwand.

 

Am Ende der Feier bat Herr Hümmer die Kirchenbesucher, die Kommunionkinder mit einem persönlichen Gebet in die Mitte der Gläubigen aufzunehmen. Zu diesem Zweck wurden an den Ausgängen Gebetszettel verteilt.

 

Am 28.04.2019 empfangen die Kinder das erste Mal die Heilige Kommunion. Unterstützt werden sie dabei von den Tischmüttern Brigitte Hetzel, Martina Loipführer, Doris Ehgartner, Birgit Hartinger, Carmen Luber, Sylvia Beigl, Christine Zimmermann, Evi Zehtbauer, Christine Kamhuber, Melanie Marché und Timea Schneider.

 

Weltgebetstag