"Auf dem Weg zum Osterfest"

Pfarrvikar Thomas Weinzierl wechselt nach Inzell

Unser Erzbischof, Reinhard Kardinal Marx, Pfarrvikar Thomas Weinzierl zum 01.06.2021 mit der Leitung der Pfarrei Inzell-Weißbach beauftragt.

Bis einschließlich Pfingsten wird er noch im Pfarrverband Velden sein.

Vorraussichtlich ist am Pfingstmontag seine Verabschiedung mit einem zentralen Gottesdienst in Velden evtl. im Pfarrgarten geplant, dafür werden wir die Entwicklung der Corona Lage abwarten müssen.

 

Die Pfarrei Inzell (3800 Katholiken) gehört zum Dekanat Traunstein und umfasst die Pfarrkirche St. Michael, die Nebenkirche Mariä Himmelfahrt in Niederachen, wo es eine Niederlassung der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul gibt und die Filialkirche St. Vinzenz in Weißbach.

Stationenweg zum Valentinstag

Anlässlich des Valentinstages lädt die Pfarrei Velden am Samstag, 13.02. und am Sonntag, 14.02. Paare, Familien, Verwitwete, Freunde, aber auch Alleinstehende aus dem ganzen Pfarrverband ein, zu einem "herzlichen Stationenweg" in und um die Pfarrkirche Velden. Die Grundbotschaft des christlichen Glaubens ist ein liebender Gott und so steht die Liebe ganz im Zentrum des Weges zum Valentinstag. An den Stationen kann man anhand unterschiedlicher Impulse bewusst verweilen, lesen, nachdenken, still sein oder beten. Am Sonntag, den 14. 2., von 13:30 bis 16:00 Uhr haben wir als besondere Aktion einen Fotohintergrund vorbereitet. Man kann sich als Paar, Familie oder auch alleine fotografieren lassen und dann das Sofortbild gleich als Andenken mitnehmen. Diese Aktion der Ehrenamtlichen und Seelsorger will helfen den, Valentinstag auch mit den aktuellen Vorgaben zu genießen.

 

Weihnachten in Bildern - Kindermette in Hinterskirchen

Hinterskirchen.  Auch in diesem Jahr wurde die Kindermette am Heiligen Abend gefeiert. Die Kinder durften vorab Bilder zur Weihnachtsgeschichte zeichnen. Während der Kindermette wurde dann von Annemarie Manhart die Weihnachtsgeschichte vorgelesen und passend dazu die Bilder auf einer Leinwand mit Unterstützung ihrer Tochter Daniela gezeigt. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von Rosmarie Thum. Die gemalten Bilder hingen außerdem über die ganze Empore verteilt und konnten bestaunt werden. Zum Abschluss durfte jeder Gottesdienstbesucher ein schön gestaltetes Bilderheft mit nach Hause nehmen, wo nochmals alle Kunstwerke abgebildet waren. Für die Kinder war es eine große Freude, plötzlich ihr eigenes Bild auf der großen Leinwand zu entdecken. Somit war es zwar eine etwas andere, aber sehr gelungene Kindermette.

 

Weihnachtsandacht in Neufraunhofen

Pauluszell - Die Weihnachtsgeschichte in Bildern

 

In diesem Jahr ist alles anders. Corona. So konnten wir heuer auch kein Krippenspiel einstudieren und am Heiligen Abend aufführen. Aber, wir wollten trotzdem, dass möglichst viele Kinder mitmachen können, wenn auch anders. Es sollten Bilder zur Weihnachtsgeschichte gemalt werden.

Und der Zuspruch war enorm. Wir haben rund 130 Bilder von kleinen Künstlern im Alter zwischen 3 und 11 Jahren.

 

Lesen sie weiter für einen Wanderweg der Bilder!

 

 

 

Wahnsinn! Ein ganz großes Dankeschön für´s mitmachen!

 

Da wir aus dieser Fülle nur einen Teil auswählen konnten, der am Heiligen Abend gezeigt werden konnte, kam uns die Idee aus allen Bildern einen Weg durch Pauluszell zu machen, der die Weihnachtsgeschichte mit den Bildern der Kinder erzählt.

 

 Wir wünschen euch viel Freude bei diesem ganz besonderen Spaziergang!

So verläuft der Weg

 

1.   Szene        Kirche Pauluszell

2.   Szene        Feuerwehrhaus Pauluszell

3.   Szene        Musikhaus Rottenwallner

4.   Szene        Gasthaus Rieder

5.   Szene        Firma Föckersperger

6.   Szene        Firma Föckersperger – Richtung Schule

7.   Szene        Föckersperger Rita

8.   Szene        Grundschule Pauluszell

9.   Szene        Turnhalle Pauluszell

10.Szene      Pfarrheim Pauluszell

11. Szene     Eibelsgruber Pflasterbau   

 

 

      Abschluss: Weihnachtskrippe in der Grotte an der Kirche

 

 

An den Fenstern dieser Häuser könnt ihr die vielen Bilder anschauen.

Die letzte Station des Weges befindet sich in der Grotte an der Kirche.

 

Ihr seid herzlich eingeladen, unser Kripperl anzuschauen.

Wenn eine Münze eingeworfen wird, wird sie beleuchtet und es spielt weihnachtliche Musik.

 

 

Friedenslicht aus Betlehem im Pfarrverband

 

Von Vorstandsmitgliedern der KljB Hinterskirchen - Neufraunhofen wurde das Friedenslicht am 3. Advent im Rahmen eines Gottesdienstes in St. Wolfgang Landshut abgeholt und in der Pfarrkirche Velden an Pfarrvikar Thomas Weinzierl übergeben. Das Friedenslicht wird jedes Jahr vor Weihnachten in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet und reist von dort mit dem Flugzeug nach Wien. Von Wien wird es mit dem Zug in europäische Länder gebracht, vor allem durch Jugendorganisationen. 

 

Das Friedenslicht kann in der Pfarrkirche Velden, im Pfarramt und nach kurzer Zeit auch in den anderen Pfarrkirchen im Pfarrverband abgeholt werden. 

 

Stimmungsvolle Marienandacht unterm Sternenhimmel

 

 

 

Die Pfarrgruppe der Marianischen Männerkongregation im PV Velden hatte am Abend des katholischen Festtags Maria Unbefleckte Empfängnis zu einer Marienandacht in die Veldener Pfarrkirche eingeladen. Pfarrvikar Thomas Weinzierl leitete mit passenden Texten den Gottesdienst unter dem Thema „ Mit Maria durch den Advent“, der in diesem Jahr in die vorweihnachtliche Andachtreihe „Sternstunden-Momente“ eingebunden wurde.Viele Gottesdienstbesucher aller Altersgruppen aus nah und fern ließen sich vom mystisch blau beleuchteten Sternenhimmel, der zur Zeit das Veldener Kirchenschiff ausfüllt, bezaubern. Noch war das Singen mit Maske erlaubt und so füllte kräftiger Volksgesang den Raum. Dazwischen zeigten das Trio Elisabeth Waser, Christine Strobl und Ger Deters ihr Können. Beeindruckend einfühlsam trugen sie die Adventslieder „Sing ma im Advent“, „A Laicht liegt überm Land“ und „A Liacht in da dunklen Zeit“vor. Diese Lieder stimmen nicht nur in den Advent ein, sie tragen den Zuhörer mit Hoffnung durch die bedrückende Gegenwart. Kräftigen Applaus belohnte Sängerinnen und Sänger zum Schluß der Andacht.

 

Die „Sternstunden-Momente“ dienstags um 18:30 Uhr und „Sonntag auf d´Nacht“ um 19:00 Uhr begleiten in der Veldener Pfarrkirche in der noch verbleibenden Adventszeit auf Weihnachten zu.

 

Firmvorstellung und Minivorstellung- und Verabschiedung in Neufraunhofen

 

Die Firmlinge aus Neufraunhofen stellen sich vor:
Bruckmeier Thomas, Gleißner Eva, Kronseder Uli, Bart Florian, Nitzl Paul, Sedlmeier Lena, Kammhuber Jonas

Diakonatsbewerber David Neu stellte in seiner Predigt zum Beginn des neuen Kirchenjahres einen Zusammenhang zu den Visionen und Erwartungen der Firmlinge her. Auch zu Beginn eines neuen Jahres hat man Erwartungen und Visionen wie sich das Jahr entwickeln wird. Genauso geht es wohl den Firmlingen, da sie sich in einer Lebensphase befinden in der sich vieles
ändern wird. Sei es der Schulalltag, die persönliche Entwicklung in der Familie, die angestrebte Berufsausbildung usw. Gerade in dieser Zeit ist es sehr wichtig eine Stütze in Gott zu haben, zu dem man mit all seinen Problemen kommen kann und der einem Kraft bei allen Entscheidungen geben wird.

Gleichzeitig wurden vier Ministranten aus dem Kirchendienst verabschiedet:
Antonia Eibl, Christina Hübl, Steffi Steckermeier und Maxi Gronegger (verhindert).
Mit Johannes Englmeier konnte ein neuer Ministrant in die Neufraunhofener Ministrantenschar aufgenommen werden.

 

Vorstellung der Firmlinge in Hinterskirchen

 

Hinterskirchen. Am 1. Adventssonntag war für die Firmbewerber ein besonderer Tag. Victoria Berndl, Jakob Eglhuber, Stefanie Huber, Franziska Pollner und Tom Weindl stellten sich der Gemeinde vor. Alle drei Mädchen und zwei Jungen trugen gemeinsamen mit Diakonpraktikant David Neu ein Gebet zur Firmvorbereitung vor. Im Anschluss erhielten die Firmlinge einen Segen. In der Predigt erklärte Diakonpraktikant David Neu, dass die Jugendlichen noch Vision haben und dies auch wichtig und gut sei, besonders in dieser schwierigen Zeit. Einen Vorteil gibt es allerdings, so Neu, in diesem Jahr wird man in der Vorweihnachtszeit nicht Reizüberflutet, sondern man kann die „staade Zeit“ stattdessen viel mehr und bewusster genießen. Natürlich wurden auch in diesem Jahr wieder die Adventskränze in der Kirche gesegnet.

 

Unter der Leitung von Gemeindereferent Robert Kobilke bereiten sich die Jugendlichen in der nächsten Zeit intensiv auf ihre Firmung vor, unter anderem mit regelmäßigen Firmtreffen in Velden.

 

Ebenso sollen die Firmlinge mindestens 10 Gottesdienste in dieser Zeit besuchen und sich zu einigen davon Gedanken machen und diese notieren.

 

Das Sakrament der Firmung wird am 25. Juni 2021 in der Pfarrkirche Velden von Weihbischof Haßelberger gespendet.

Ministrantenaufnahme in Pauluszell

Pauluszell:

 

Zwei neue Ministranten für die PfarreiBeim Gottesdienst am ersten Adventssonntag wurden die zwei neuenMinistranten der Pfarrei Pauluszell offiziell in die Ministrantengruppe aufgenommen. Julia Daxberger und Luis Pfeiffer haben sich zur großen Freude der Pfarrei bereiterklärt, den Dienst als Ministrant zu versehen.

Coranabedingt konnte keine richtige „Einkleidung“ stattfinden, aber es wurde trotzdem verdeutlicht, dass es schon etwas Besonderes ist, wenn man mit diesem Dienst startet.

Gemeindereferent Robert Kobilke, der für die Pauluszeller Ministranten verantwortlich ist, sagte in seine Ansprache: „Seid wachsam, so heißt es im heutigen Evangelium und das gilt in besonderer Weise auch für den Ministrantendienst. Vor allem in einem Pfarrverband, wo verschiedene Zelebranten vor Ort sind, mussman sich als Mini immer neu einrichten. Man muss wachsam sein, um nichts zu übersehen und zu verpassen.“ Als Erinnerung an die Einführung bekamen die Beiden eine „Ministranten-Medaille“.

30 Jahre Organistin in Hinterskirchen

30 Jahre Chorleitung und Organistin in der Pfarrei Hinterskirchen; Pfarrverband Velden

 

 

 

Am Allerheiligengottesdienst wurde Frau Rosmarie Thum aus Velden an der Vils für ihren 30jährigen Dienst als Organistin und Chorleiterin der Kuratie Hinterskirchen im Pfarrverband Velden geehrt.

 

 

 

Frau Rosmarie Thum begann im Alter von 11 Jahren mit ihren ersten Orgelstunden, als 16 Jährige übernahm Sie bereits Urlaubsvertretungen und begleitete den Chor an Festtagen. Von 1981-1985 absolvierte sie das Kirchemusikstudium an der Fachakademie für katholische Kirchenmusik; gleichzeitg übernahm Sie an den Wochenenden Mesner,- und verschiedene Orgeldienste samt Chor für 2 Jahre.

 

Mit ihrer Leidenschaft zur Kirchenmusik begann Ihre erste Anstellung von 1985-1990 in der Pfarrei Altomünster im Landkreis Dachau. Dort gründete Frau Thum einen Kinderchor, eine Instrumentalgruppe und erneuerte den Kirchenchor. Mit Unterstützung ihrer Schwester Eva baute sie auch noch eine Kinderbibelstunde auf, die parallel zum Sonntagsgottesdienst gefeiert wurde.

 

 

 

 

 

Im November 1990 wechselte Frau Thum dann nach Hinterskirchen. Zum bestehenden Kirchenchor kamen nach und nach weitere dazu: der Kinderchor sang 1991 bei der Kindermette das erste Mal, dann kam eine Instrumentalgruppe dazu und später noch ein Jugendchor, der im Jahre 2015 in Aliquando umbenannt wurde.

 

Um möglichst vielen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit zu geben, sich in der Pfarrei einzubringen und wohlzufühlen, wurden von Rosmarie Thum neben Gottesdienst-, und Andachtsmitgestaltungen auch verschiedenste Singspiele für Familiengottesdienste, Pfarrfeste, Konzerte und Weihnachten einstudiert und erfolgreich aufgeführt.

 

Besonders ihre Orgelkonzerte zu Christmetten und Osternachtsfeiern sind weit im Umland bekannt und sehr gut besucht.

 

 

 

 

 

Außerdem wurde auch für den Pfarrverbands-Fasching Musik mit passender Dichtung versehen und Musikstücke für das Veldener Theater geschrieben.

 

 

 

Frau Thum leitete unterschiedliche Projektchöre zu verschiedensten Anlässen, wie Fahnenweihen, Firmung, Weltgebetstag der Frauen. 2018 leitete sie die Chöre des gesamten Pfarrverbands zum gemeinsamen singen beim Priesterjubiläum.

 

 

 

In Hinterkichen wurde 2006 die Orgel restauriert, was Frau Thum natürlich sehr freute. In den Folgejahren war sie Impulsgeber, Mittler und Ansprechpartner für die nötigen Orgelüberholungen an 10 weiteren Orgeln im PV Velden.

 

 

 

Mehr als 30 Klavierspieler/-innen nahmen bei Frau Thum Orgelschnupperstunden oder auch längerfristigen Unterricht. Ein Drittel von ihnen spielt heute noch regelmäßig.

 

 

 

Zum Jahresablauf gehören seit 1995 die Kinderbibeltage, bei denen mit einer Gruppe junger Musiker den Kindern Lieder eingelernt werden. Besonders erfreulich ist für Frau Thum, dass der Großteil der jahrelang beteiligten Musiker nach wie vor mit Begeisterung im Bereich der Kirchenmusik tätig ist.

 

 

 

Ihr Wissen und Können als Kirchenmusikerin sind weit über die Grenzen der Pfarrei sehr gefragt.

 

 

 

 

 

Seit 2000 hat Frau Thum das Amt der Dekanatsmusikpflegerin im Dekanat Geisenhausen übernommen. Es fanden Andachte und Gottesdienste statt, bei denen sich die Kirchenchöre des Dekanats zu einem großen Chor vereinten und die mit ihren Chorleitern erlernte Messe und Lieder gemeinsam singen. Das sehr beliebt ist.

 

 

 

Am 28.12.2014 organisierte Frau Thum das erste Weihnachtsliedersingen für die Gemeinde mit einem Ensemble jugendlicher Musiker/-innen und dem Chor.

 

 

 

Im Hinterskirchner Kirchenchor werden Geburtstage sehr gerne gefeiert und so liesen es  sich die Mitglieder natürlich auch nicht nehmen, Frau Thum zu ihrem 60. Geburtstag am 06.11.20 zu gratulieren, natürlich unter Einhaltung der gegebenen Vorschriften.

 

 

 

 

 

Pfarrverbandsleiter Dekan Tobias Rother und Pfarrgemeinderatsvorsitzender Johann Kobeck dankten ihr für ihren Einsatz und das große Engagement in den vergangenen 30 Jahren mit viel Lob und einem kleinen Present. Sie wünschten sich, dass „unsere Rosmarie“ noch lange Zeit die Kirchengemeinde Hinterskirchen als Organistin und Chorleiterin begleitet.

 

 

 

 

 

Dekan Rother betonte wie wichtig die musikalische Umrahmung in der Kirche, bei Hochzeiten, Taufen, Beerdigung etc. sei, weil durch die Musik die Gefühle der Menschen nochmals verstärkt zum Ausdruck gebracht werden.

 

Mit Rosmarie Thum haben wir eine sehr qualifizierte Organistin.

 

 

 

Fazit von Frau Thum:

 

Mit'm Älterwerden ist es unweigerlich so, dass Jubiläen eintreten. Vor 50 Jahren hat mir Herr Hanke einige Orgenstunden erteilt, die dann die Grundlage für meine Liebe zur Orgelmusik bildeten.

 

Kirchenmusikerin ist ein sehr schöner und abwechslungsreicher Beruf. Ich hoffe, dass ich mit der Kirchenmusik dazu beitragen kann, dass jeder mit einem guten Gefühl die Kirche verlässt.

 

Gottesdienst der KLJB Hinterskirchen-Neufraunhofen

„In dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst“

 

 

Unter diesem Motto gestaltete die KLJB Hinterskirchen-Neufraunhofen den Festgottesdienst zum Christkönigssonntag mit. Pfarrvikar Thomas Weinzierl begrüßte am Anfang besonders alle Mitglieder der KLJB. Christus als unser König möchte uns wieder neu entzünden und uns die Kraft geben, das Evangelium in der Welt sichtbar zu machen und an einer guten und gerechteren Welt mitzubauen.

 

 

Was die KLJB macht und warum sich manche junge Menschen für die KLJB entschieden haben, wurde von 3 Vorstandsmitgliedern in kurzen Statements im Rahmen der Predigt gesagt und dazu jeweils eine Kerze entzündet. Außerdem waren die Mitglieder beim Vortragen der Kyrie-Rufe, der Lesung und der Fürbitte mit in den Gottesdienst eingebunden.

 

 

Eine eigens für diesen Gottesdienst zusammengestellte Instrumentalgruppe unter der Leitung von Rosmarie Thum an der Orgel gestaltete den Gottesdienst schwungvoll mit.

 

Als „Mitgebsel“ für alle Gottesdienstbesucher gab es gegen Spende eine kleine Tüte mit einer Streichholzschachtel mit dem Aufdruck „Bewahre in uns das Feuer, damit wir anderen mit unserer Freude und Hoffnung entzünden können für dich und deine Welt.“

 

 

Leider konnten wegen der Corona-Pandemie viele Aktivitäten der erst am Anfang dieses Jahres gegründeten KLJB Gruppe nicht durchgeführt werden. Aber die Motivation und die Ideen der jungen Leute zeigen, dass die KLJB in Hinterskirchen-Neufraunhofen erst am Anfang ihrer zahlreichen Aktivitäten steht, wovon manche im nächsten Jahr hoffentlich wieder stattfinden können.

 

Ministrantenaufnahme in Velden

Am Kirchweihsonntag wurden in der Pfarrei St. Petrus in Velden 8 neue Ministranten eingeführt. Pfarrvikar Thomas Weinzierl erläuterte, dass an Kirchweih zwar der Weihetag des Kirchengebäudes gefeiert wird, aber ohne die lebendigen Steine - alle, die in der Pfarrei mitarbeiten - würde etwas essentielles fehlen. Auch die Ministranten üben in der Pfarrei einen wichtigen Dienst aus. Corona bedingt konnte nur eine begrenzte Anzahl der Ministranten mitfeiern, unter anderem Geschwisterkinder der neuen und die Oberministranten.

 

Der Patron der Ministranten, der Heilige Tarzisius, wurde nach dem Evangelium mit einem Rollenspiel der Gemeinde nahegebracht. Er lebte im 3. Jahrhundert und gehörte zu den verfolgten Christen in Rom. Er half den Priestern in der Gemeinde, war also ein Ministrant. Seine Aufgabe war, die Kommunion zu denen zu bringen, die den Gottesdienst nicht besuchen konnten. Auf einem solchen Botengang wurde er überfallen und umgebracht. Er zählt deshalb zu den Märtyrern und ist in der Callixtus-Katakombe in Rom bestattet. Sein Gedenktag am 15. August ist wegen dem Hochfest Mariä Himmelfahrt etwas in Vergessenheit geraten.

 

Anschließend wurden die neuen Ministranten von Pfarrvikar Thomas Weinzierl nach ihrer Bereitschaft zum Ministrantendienst gefragt, bevor sie sich die gesegnete Ministrantenplakette umhängen durften. Mit einem Applaus der ganzen Pfarrgemeinde wurden sie willkommen geheißen. Die neuen Ministranten waren durch das Vortragen der Kyrie-Rufe und der Fürbitten in den Gottesdienst miteingebunden. Aufgenommen wurden Theresa Granich, Simon Maierthaler, Florian Thaler, Julia Schmutz, Lukas Fischer, Leon Resch, Andreas Witt und Philipp Waldinger.

 

Ministrantenverabschiedung in der Pfarrei Pauluszell

Am Ende des Gottesdienstes am Kirchweihsonntag fand traditionell die Verabschiedung langjähriger Ministrantinnen und Ministranten statt. Pfarrer Tobias Rother meinte: „Manches mag man als Pfarrer gar nicht gern machen und eines davon ist die Verabschiedung der Ministranten.“

Pfarrgemeinderatsvorsitzende Rosmarie Wagenbauer zeigte kurz auf, wie wichtig der Dienst der Minis ist, sei es bei schönen Ereignissen, wie Hochzeiten oder Taufen, aber auch bei Traurigen. „Ihr ward immer aktiv am Pfarrleben beteiligt, bei jedem Gottesdienst.“ Nach acht Jahren Ministrantendienst wurden Sophia Eibl, Theresa Schütz und Marion Zieglgruber verabschiedet. Sieben Jahre versahen Simon Scheibl und Johanna Wagenbauer Dienst am Altar. Nach vier Jahren als Ministrant beenden Andreas Eibl und Patricia Schütz ihren Dienst. Alle erhielten eine Dankurkunde und ein kleines Geschenk. In der Hoffnung, dass die Jugendlichen sich auch weiterhin in der Pfarrei engagieren, sei es als Firmhelfer, Lektor oder eventuell in einem Gremium, spendete Pfarrer Rother den Segen.

Erntedank in Neufraunhofen

Erntedank in Neufraunhofen

Firmung im Pfarrverband

„Atme in uns, brenne in uns, wirke in uns, Heiliger Geist“

 

 

 

Im Pfarrverband Velden fanden dieses Jahr im September und Oktober die Firmgottesdienstes statt. Corona bedingt musste der Firmtermin vom Juli verschoben werden.

 

 

 

Auch die Firmvorbereitung wurde in Mitleidenschaft gezogen. So konnten einzelne Termine wie der Jugendkreuzweg und das Firmwochenende nicht stattfinden.

 

 

 

Als sich die ersten Lockerungen abzeichneten, wurden die letzten Vorbereitungstermine und die Firmtermine neu angesetzt. So konnte die Firmvorbereitung für die 60 Firmlinge noch vor den Sommerferien mit den Blockstunden für jede Gruppe und der Beichte abgeschlossen werden.

 

 

 

„Sehr familiär und besonders“, so wurden die die Firmfeiern von den Firmlingen und Familien beschrieben und so gab es durchwegs positive Rückmeldungen zu den „kleinen Firmfeiern“. Dekan Pfarrer Tobias Rother spendete dieses Jahr in 7 Gottesdiensten das Firmsakrament, nachdem die Erzdiözese die Vielzahl der Termine selber nicht leisten konnte.

 

 

 

In seinen einfallsreichen, jugendlichen Ansprachen, die im Übrigen bei allen 7 Terminen neue „Gedanken“ waren, stellte Pfarrer Rother heraus, dass die Firmung als Stärkung durch den Heiligen Geist zu verstehen ist. „Gott sagt dir zu, so wie du bist, bist du großartig, einzigartig. Du darfst einfach du sein, musst dich nicht verbiegen. Und Gott sagt dir heute zu, dass er immer bei dir sein wird. Du bist nie allein, mag es auch noch so scheinen.“, so der Dekan.

 

 

 

Mit den Worten „Sei besiegelt durch den heiligen Geist. Der Friede sei mit dir.“ wurde jedem jungen Christen das Sakrament der Firmung gespendet.

 

 

 

In allen Gottesdiensten wurden die Firmlinge durch die Übernahme von Lesung und Fürbitten in den Ablauf eingebunden.

 

Als Danklied stimmte die Gemeinde das Lied „Atme in uns, brenne in uns, wirke in uns Heiliger Geist “, das genau die Kernaussage der Firmung beinhaltet, an.

 

 

 

Rosmarie Thum war für die musikalische Gestaltung mit der Orgel zuständig. Um die Gottesdienste einzigartig und der einmaligen Feier angemessen zu gestalten, spielte sie unter anderen ein Choralvorspiel von D. Buxtehude zu „Nun bitten wir den heiligen Geist“, ein Adagio von CH.M. Widor zum spritzig, fröhlichen „Sortie in B“ von Lefébure-Wély.

 

 

 

Als Verantwortlicher für die Firmvorbereitung dankte Pfarrvikar Thomas Weinzierl den jungen Firmgruppenleitern in besonderer Weise, die sehr engagiert und motiviert bei der Sache waren.

 

 

 

Die neugefirmten Jugendlichen bekamen am Ende des Gottesdienstes eine Firmurkunde überreicht – und eine Einladung zu einem Angebot für junge Christen, sogenannte „Young Spirit Meetings“ die Pfarrvikar Weinzierl anbieten wird. Die Treffen sollen die Gemeinschaft untereinander fortsetzen und den Glauben weiter vertiefen.

 

Erntedank Eberspoint

Eberspoint. Vergangenen Sonntag feierte die Pfarrei den Erntedankgottesdienst. Kinder und Jugendliche gestalteten mit Hilfe von Marie Füssl und Claudia Härtl bereits am Tag vorher den wunderschönen Erntedankaltar. Viele Besucher feierten den von Lektoren vorbereiteten Wortgottesdienst mit, so dass die Kirche mit Einhalten der Abstandsregeln bis auf den letzten Platz gefüllt war.

Generalversammlung vom Frauenverein Velden

Vergangenen Samstag fand im Pfarrsaal in Velden die Generalversammlung des Frauenverein statt, bedingt durch Corona auch in etwas kleineren Rahmen wie bisher.

 

Nach der Begrüßung durch Hildegard Köck bedankte sich Pfarrvikar Thomas Weinzierl beim Frauenverein für die vielfältigen Aktionen, die das Pfarreileben bereichern, für die vielen Spenden mit denen der Verein Gutes tut und wünschte dem Verein weiterhin eine gute Zeit.

 

Hildegard Schratzenstaller trug im Anschluss den Rechenschaftsbericht vor, der sich in vier Bereiche aufteilt. Zum religiösen Teil gehört der Weltgebetstag, der Einkehrtag der Frauen, Rosenkränze, gestaltete Maiandachten, Kräuterbüschel binden, das Rosenkranzfest mit Lichterprozession, das Frauentragen  sowie der lebende Adventskalender.

 

Zum caritativen Teil zählt der Blumenverkauf zum Welt-Lepra-Tag, der jährliche Ostermarkt, die Teilnahme am Adventsmarkt sowie der Seelenweckenverkauf. Die erwirtschafteten Einnahmen wurden alle weiter gespendet.

 

Unter dem Bereich Bildung fielen die Flechtkurse für Gartendekoration sowie der Kurs Bewegungstraining für „Hirn und Hax’n“. Von der Veldener Feuerwehr ließen sich die Frauen den Umgang mit dem Feuerlöscher erklären.

 

Der gesellschaftliche Teil bestand aus Bastelabende für die Oster- und Weihnachtsmärkte, Ausflüge nach Birkenstein sowie in das Freilichtmuseum von Markus Wasmeier.

 

Weitere Attraktionen waren die Fahrt nach Passau, wo Pfarrer Tobias Rother den Damen seine Heimatstadt zeigte sowie die Ausflüge nach Altötting und Raitnenhaslach.

 

Ebenso veranstaltete der Frauenverein Faschingsnachmittage sowie ein Frühlingsfest.

 

Im Anschluss daran trug Inge Poschinger den Kassenbericht vor.

 

Brigitte Unterreithmeier verlas nun die Namen der 44 Mitglieder, die die vergangenen 4 Jahre verstorben sind, mit einem gemeinsamen Gebet gedachte man ihrer.

 

Nach der Entlastung der Vorstandschaft fanden die Neuwahlen statt.

 

Für das Vorstandsteam wurden Hildegard Schratzenstaller und Hildegard Köck wieder gewählt, Sandra Freiwald kommt neu hinzu.

 

In die Vorstandschaft wurden wieder gewählt: Ingrid Baumann, Jacqueline Bender, Hildegard Bichlmayer, Anni Hetzel, Bianca Nitzl und Manuela Schandri. Neu gewählt wurden Christine Fürbacher, Sabine Haberzeth und Tina Sczygiel.

 

Nach der Kaffee- und Kuchenpause bedankte sich Hildegard Köck bei den Mitgliedern für die tatkräftige Hilfe das ganze Jahr über ebenso wie bei der Fahnenträgerin Anni Hetzel und den Beiständerinnen Maria Schneller und Maria Eder für ihre zuverlässigen Dienste.

 

Da drei Frauen aus der Vorstandschaft ausgeschieden sind, bedankte sich Hildegard Schratzenstaller mit einem bayrischen Gedicht bei Brigitte Unterreithmeier für 38jährige Mitgliedschaft im Frauenverein sowie 20 Jahre Tätigkeit in der Vorstandschaft, bei Inge Poschinger für 34jährige Mitgliedschaft im Frauenverein und für 32 Jahre in der Vorstandschaft sowie bei Petra Hueter für 20jährige Mitgliedschaft im Frauenverein und 11 Jahre in der Vorstandschaft.

 

Alle drei Frauen bekamen einen großen Applaus und ein Geschenk überreicht.

 

Mit der Ankündigung, dass der Frauenverein im kommenden Jahr im September das 100-jährige Jubiläum feiert, wurde der Nachmittag beendet.

 

Miniolympiade in Velden

Nachdem das traditionelle Zeltlager dieses Jahr Corona bedingt ausfallen musste, haben die Veldener Oberministranten zusammen mit Pfarrvikar Thomas Weinzierl eine Miniolympiade im Pfarrgarten Velden organisiert.

 

Bei strahlendem Sonnenschein füllte sich der Pfarrgarten mit Leben und die Ministranten konnten an 5 Stationen ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen, bevor zum Abschluss die 3 besten Gruppen Preise erhielten. Der kurzweilige Nachmittag wurde mit einem Pizzaessen beendet.

 

Alle waren sich einig, dass es trotz Desinfektionsmittel, Abstand und Einmalhandschuhen ein gelungener Nachmittag zur Stärkung der Gemeinschaft in schwierigen Zeiten war.