Glauben heute. Und weiter? - Hirtenbrief zur Fastenzeit

© Barney Moss, 2015


Wie kann der Glaube und das Leben in katholischen Pfarreien angesichts immer geringer werdener Gläubigenzahlen weitergehen? Mit dieser Frage setzt sich Reinhard Kardinal Marx im Hirtenbrief zur Fastenzeit auseinander.

Um immer wieder zu erleben, wie schön es ist, Christ zu sein, braucht es zum einen eine fruchtbare persönliche Gottesbeziehung, zum anderen gute Gemeinschaften in den Pfarreien, die miteinander auf einem Weg sind.

Nur so kann das Evangelium immer neu aufleben und uns in eine frohe Zukunft führen.

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Velden - Ministrantenausflug Therme Erding

Am letzten Samstag in den Faschingsferien machten 30 Minis der Pfarrei Velden mmit den Begleitern und Kaplan Thomas Weinzierl die Therme Erding unsicher. Für jeden Geschmack war etwas dabei: das abenteuerliche Rutschenparadies, die Schwefel-Quelle, Jungbrunnen, Wellenbad oder die Beauty-Maske und vieles mehr. Anschließend stärkten wir uns im Mc Donald`` s, bevor wir uns wieder auf den Heimweg nach Velden machten.

Musicalproben "König David"

Fleißig proben die Ministranten aus dem ganzen Pfarrverband momentan für das Musical "König David". Am Freitag in den Faschingsferien fand dazu ein ganzer Probentag mit Mittagessen im Pfarrsaal statt. Viele schöne Lieder und Texte, die sich an der biblischen Geschichte orientieren, werden fleißig gelernt und nicht nur in den Proben wird  gesungen, weil manche Lieder richtige Ohrwürmer sind.

Aufgeführt wird das Musical am Weißen Sonntag, 08. April 2018 um 17.00 Uhr im Pfarrsaal in Velden.

Gemeindepraktikum - Vorstellung Andreas Kolb

Liebe Gemeinde des Pfarrverbandes Velden,
liebe Leserin und lieber Leser!

Hiemit darf ich mich als Praktikant in Ihrem Pfarrverband kurz vorstellen: Mein Name ist Andreas Kolb, ich bin 24 Jahre alt und absolviere bei Ihnen während der Fastenzeit das sogenannte Gemeindeseelsorgepraktikum.

Dieses Praktikum findet im Rahmen meiner Ausbildung zum Priester statt und soll mir unter anderem neben Einsätzen in der Schule einen Einblick in den Alltag eines Pfarrers und in die pfarreilichen Tätigkeiten und Strukturen ermöglichen.

Gebürtig stamme ich aus Mühldorf am Inn. Nach dem Abitur und einem Praktikum in meiner Heimatpfarrei entschied ich mich, den Weg im Priesterseminar zu beginnen. Dieser fängt mit einem einführenden Jahr in Passau, dem sogenannten Propädeutikum an. Seit dem Wintersemester 2013 studiere ich Theologie an der LMU in München. Gleichzeitig wohne ich im Priesterseminar St. Johannes der Täufer, wo Seminaristen parallel zum Studium ausgebildet werden. Im Studienjahr 2015/16 durfte ich das sogenannte Freijahr, ein Jahr außerhalb des Priesterseminars, in Freiburg verbringen.
Insbesondere die Erfahrungen aus der dortigen Zeit prägen mich bis heute in vielerlei Weise.

Auf die Begegnung mit Ihnen und dem Leben in Ihrem Pfarrverband freue ich mich und verbleibe derweil

Mit herzlichen Grüßen,
Ihr Andreas Kolb

Aschermittwoch

Jetzt wirds erwachsen

                Die Weihnachtsbäume und Jesukinder sind aus unseren Kirchen verschwunden. Die frohen Klänge des Faschings sind auch vorbei und jetzt wirds hart. Fastenzeit klingt nach Stille, schmeckt nach Brot und Wasser und sieht insgesamt ziemlich karg aus. So wie das Leben halt ist. Leben ist kein Kinderspiel, keine Faschingsparty und das will uns die Fastenzeit so richtig klar machen, damit wir unser Leben ändern.

 

Die Botschaft von Weihnachten kann man aber nicht so einfach in ein Handtuch packen und weglegen wie die Figur des Jesuskindes. Weihnachten erzählt von unserem Gott der als kleines Kind in diese Welt kommt und all die großartigen Eigenschaften wie alle anderen Kinder hat.

 

Ein kleines Kind kennt noch keine Systeme und Ordnungen. Es lebt nicht mit der ständigen Angst: was denken die anderen, was erwarten die anderen von mir? Kinder können sich einfach so für etwas begeistern. Dabei leben sie voll in der Gegenwart und vergessen im Spiel das gestern und das morgen. Kinder sind neugierig und glauben noch daran dass Träume war werden. Und sie sind einfach überall Anfänger.  Deswegen können sie noch staunen und fragen: Warum? Wozu? Weshalb? Zugegeben: das ist für Erwachsene nicht immer einfach. Aber dieses Staunen und Fragen bringt so manches in Fluss was vorher einfach so feststand.

Vielleicht ist ja genau dieses Staunen und Fragen die beste Grundhaltung für die Fastenzeit, um unseren Glauben wieder neu zu entdecken. Man darf halt das Kind nie ganz weg legen, wenn man erwachsen sein will.

Pauluszell - Ausgelassene Stimmung beim Kinderfasching

 

Der Rosenmontag ist für die Pauluszeller Kinder von je her schon der wichtigste Tag im Fasching gewesen.

 

Und so war es auch in diesem Jahr klar, dass sich alle Cowboys, Prinzessinnen, Hexen, Hippies und Indianer aus nah und fern pünktlich zum Faschingsumzug an der Turnhalle trafen.

 

 

Die Pauluszeller Geschäfte streuten zur Freude der Kinder, wieder so viele Süßigkeiten, dass so Manchem die Jackentaschen zu klein wurden.

 

Schnell ging es weiter ins Gasthaus Rieder, wo ausgelassen weitergefeiert wurde und sich der Saal innerhalb kurzer Zeit füllte.

 

 

Die größeren Ministranten halfen auch heuer bei der Durchführung und Organisation des Faschings tatkräftig mit und hatten sichtlich Spaß dabei.

 

Gemeindereferent Andreas Steinhauser, der sich mit dem Kinderfasching aus der Pfarrei verabschiedete führte durch den Nachmittag.

 

Lustige Spiele waren angesagt, um die sich Praktikantin Sonja kümmerte.  So mancher hat sich gewundert wie schnell man doch einen Schokokuss verdrücken kann, um auch den besten Preis zu ergattern.

 

Auch beim Luftballontanz und der Reise nach Jerusalem herrschte großer Andrang.

 

 

Als besonderer Höhepunkt hatten sich dann die New Angels und die Dancing Angels aus Eberspoint angekündigt und heizten die Stimmung im Saal kräftig an.

 

 

Die kleinen Gäste konnten es fast nicht mehr erwarten, bis endlich mit der Verlosung gestartet wurde. Dicht gedrängt warteten sie, bis hoffentlich ihre Losnummer drankam.

 

 

Bei soviel Programm und fetziger Musik verflog die Zeit wie im Flug und schon machten sich die ersten auf den Nachhauseweg.

 

Aber zuvor mussten noch alle bei der „Laurenzia“ mitmachen, denn die gehört zu einem Pauluszeller Kinderfasching einfach dazu, genauso wie der Muskelkater am nächsten Tag.

 

Pauluszell - Altennachmittag

 

Gesellige Stunden für Senioren

 

Immer in der Faschingszeit laden die Pfarrei Pauluszell und die Gemeinde Wurmsham alle Senioren zu einem gemütlichen und unterhaltsamen Nachmittag ins Gasthaus Rieder sein.

 

Gemeindereferent Andreas Steinhauser hatte mit den Senioren zu Beginn eine Andacht in der Kirche gefeiert. Im Anschluss konnte Rosmarie Wagenbauer vom Pfarrgemeinderat rund 60 ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, sowie Bürgermeisterin Maria Neudecker begrüßen.

 

Maria Neudecker schloss sich im Namen der Gemeinde Wurmsham den Grußworten an, und freute sich, dass der Altennachmittag so großen Zuspruch gefunden hat.

 

Gemeindereferent Steinhauser informierte noch über die anstehende Pfarrgemeinderatswahl und verabschiedete sich nach fast vier Jahren im Pfarrverband.

 

Die Damen des Pfarrgemeinderates hatten sich wieder eine lustige Einlage überlegt, die die Senioren sichtlich erfreute.

 

Auch die Plattlerbuam, begleitet von Sepp Anzinger auf dem Akkordeon, zeigten zwei schneidige Darbietungen und ernteten dafür großen Applaus.

 

Nach einer Brotzeit und einem Kuchenbuffet, für das die Mitglieder des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung sorgten, ging der Nachmittag auch schon wieder dem Ende zu und man hörte so manchen sagen: „Schee war´s wieda heuer, ich freu mich scho auf´s nächste Jahr“.

 

 

Velden - Vorstellung der Erstkommunionkinder

Jesus, wo wohnst du?

 

Velden. Feierlich zogen 27 Kommunionkinder aus Velden in die Kirche ein und stellten sich am vergangenen Samstagabend im Gottesdienst vor. Nach der Lichterprozession hieß Kaplan Thomas Weinzierl die Kinder herzlich willkommen. In der Predigt ging Kaplan Weinzierl mit den Kindern anhand des Evangeliums vom Fest "Darstellung des Herrn - Mariä Lichtmess" der Frage nach, wo Jesus wohnt. In der Folge stellten sich die Erstkommunionkinder vor. „Ich bin…. und mein Hobby ist…..“ klang es 27 Mal durch die Kirche. Passend zum Thema „Jesus, wo wohnst du?“ wurde ein Haus aus Holz mit Foto von jedem Kind gestaltet.  In den Kyrien, der Lesung und den Fürbitten brachten die Kinder ihre Anliegen vor Gott dar.

 

Um die Kinder gedanklich in die Pfarrgemeinschaft aufzunehmen, verteilten die Ministranten nach dem Gottesdienst an den Ausgängen Gebetszettel. Am Ende erhielten die Kinder, Tischmütter und Gottesdienstbesucher den Blasiussegen.

 

Die Erstkommunionkinder bereiten sich weiter auf ihren großen Festtag vor. In spannenden Gruppenstunden beschäftigen sie sich mit Themen, der Regenbogen, die Kirche, Sakrament der Versöhnung und vielen mehr.  Der Endspurt der Vorbereitung ist das bewußte erleben der Karwoche, in der die Kinder die Karfeiertage und Osternacht mitfeiern. Gut vorbereitet feiern sie nach Ostern ihre Erste Heilige Kommunion.

 

Die diesjährigen Kommunionkinder sind Theresa Breiteneicher, Julia Heimel, Fiorina Sailer, Sophia Oßner,  Theresa Seydler, Carina Stephan, Pia Stobrawe, Anja Rusch, Vanessa Grzesko, Marlene Maier, Florian Bender, Lukas Maier, Valentin Holzinger, Alexander Schütze, Gabriel Pecho, Michael Sedlmeier, Fillip Batkovic, Noah Resch, Emmanuel Damson, Luca Lechner, Lukas Mattke, Cedric Meszaros, Maria Lindl, Ida Skala, Magdalena Wendlinger, Eva Hübl, Mia Riedl,

 

Tischmütter Kathrin Stobrawe, Kerstin Stephan, Silvia Rusch, Jacqueline Bender, Ulrike Maier, Brigitte Wendlinger, Christine Skala, Maria Hübl

 

Pauluszell - Erstkommunionkinder stellten sich vor

Die Erstkommunion steht heuer unter dem Thema: "Jesus, wo wohnst du?" Mit verschiedenen Gruppenstunden und Weggottesdiensten läuft eine intensive Vorbereitungszeit auf dem Weg zur Kommunion.

 

Zum Vorstellungsgottesdienst hatten die Kinder auch ihr selbstgebasteltes Plakat, das sie zusammen mit ihrer Gruppenleiterin gefertigt hatten, mitgebracht.

 

Passend zu dem Lied "Wo wohnst du?", das die Kinder in der ganzen Zeit der Vorbereitung begleitet, wurde ein passendes Plakat gebastelt, in das sich die Kinder dann selbst mit einem Bild eingefügt haben. Außerdem durften sie beim Gottesdienst, den Diakon Uli Hümmer zelebrierte, Kyrierufe, Lesung und Fürbitten vortragen.

 

Am 15. April 2018 werden Daniel Niedermeier, Celina Attenhauser, Julian Kneißl und Anna-Lena Limmer zum ersten Mal die heilige Kommunion empfangen. In der Zeit der Vorbereitung werden sie von Ingrid Niedermeier begleitet.

Abschied von Gemeindereferent Andreas Steinhauser

Mit einem bunten Programm, großen und kleinen Highlights hat sich am Sonntag der Pfarrverband von unserem Gemeindereferenten verabschiedet. Andreas Steinhauser wollte sich mit seiner Verabschiedung für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren bedanken. So hat er den Spieß umgedreht und hat für unseren Pfarrverband eine poetische, frische, witzige Verabschiedung organisiert. Der Abend startete mit einer mal ganz anderen Andacht gestaltet durch die ausdrucksstarken Lieder der Band The DRooGZ und  der poetischen Clownin Tante Peppi. Als nächstes Highlight folgt der Auftritt der Theatergruppe „IMproVISIERt“ aus Landshut, die es in ihrer frischen witzigen Art verstanden die Anwesenden zu begeistern. Es folgten Dankesworte von Pfarrer, Pfarrverbandsratsvorsitzenden und Bürgermeisterin. Schließlich reihten sich noch die Pfarrgemeinderäte aus Seifriedswörth und Wurmsham, für die Andreas Steinhauser zuständig war in den Dank mit ein. Die Verabschiedung ging dann in einen Abend mit Begegnungen, Gesprächen und einem reichhaltigen Buffet über. Es war ein rundum gelungener Abend und doch gingen viele wehmütig heim, weil wir den beliebten Seelsorger nun ziehen lassen müssen.

Worte von Andreas Steinhauser zu seinem Stellenwechsel aus unserem Kirchenzettel:

 

Manchmal gibt es Momente im Leben, die einen herausfordern, nicht einschlafen lassen und eine Entscheidung verlangen. Denn keine Entscheidung ist auch eine. So war es auch bei mir. Die Stelle des Seelsorgers an der Katholischen Jugendstelle Landshut wurde ausgeschrieben.

 

Es gibt Gründe, die mir die Entscheidung eine Bewerbung abzuschicken, nicht leicht gemacht haben...

Nach 3 Jahren merke ich, dass ich bei ihnen im Pfarrverband Velden angekommen bin.

Es gibt Menschen und Projekte, die mir am Herzen liegen: Oldtimerwallfahrt, Ehepaarsegnung, Totenandacht. Außerdem fordert die Situation im Dekanat meinen Chef und ich hab versucht tatkräftig mitzuhelfen.

 

Vor meinem Studium habe ich bereits ein 1/2 Jahr an der Jugendstelle in Weiden als Praktikant mitgearbeitet. Die Arbeit hat mich sehr bereichert und die Erfahrungen haben mich durch das Studium hindurchgetragen. Das war dann der entscheidende Auslöser für erfolgreiche Bewerbung. Nach Rücksprache mit Pfarrer Tobias Rother werde ich deshalb zum 14.02.2018 den Pfarrverband Velden verlassen.

 

Als Seelsorger an der Kath. Jugendstelle Landshut bin ich für die Dekanate Landshut und Geisenhausen zuständig. Zudem gehören die Dekanate Landshut-Altheim, Vilsbiburg und Rottenburg auf Seite der Diözese Regensburg mit dazu.

 

Zusammen mit den beiden Jugendreferentinnen und dem Jugendpfleger werde ich Akzente setzen. Vor allem gemeinsame Aktionen im Rahmen der Firmvorbereitung und monatliche Jugendgottesdienste liegen mir dabei am Herzen.

 

Bitte begleiten Sie die Suche nach einer Nachfolgerin bzw. einem Nachfolger sowie meine zukünftige Arbeit mit ihrem Gebet. Vergelt`s Gott!

 

Andreas Steinhauser

Neuwahlen bei der KLJB Seifriedswörth

Bei der Jahreshauptversammlung der KLJB Seifriedswörth waren die Neuwahlen ein wichtiger Tagesordnungspunkt. Die Wahlen, die von Pfarrer Tobias Rother und 2. Bürgermeister Manuel Schott geleitet wurden, ergaben folgendes Ergebnis:

 

Die gleichberechtigten männlichen Vorstände sind Andreas Grabmaier und Alex Neulinger.

1. Vorständin weiblich Martina Aigner und 2. Vorständin weiblich: Kristin Grabmaier

1. Kassierin: Miriam Forster und 2. Kassierin: Lena Gerbl

Schriftführer: Manuel Forster

Beisitzer männlich: Patrick Breiteneicher

Beisitzerin weiblich: Steffi Fischer

Fähnrich: Andreas Aigner

 

Pfarrer Rother und Herr Schott zeigten sich erfreut, dass das Gemeindeleben durch die KLJB bereichert wird. Herzlichen Dank gilt den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern! Der neuen Vorstandschaft wünschen wir Kreativität, Mut und Gottes Segen!

Secondhand Faschingsmarkt in Velden

Mit einem Reinerlös von 650 Euro und mehr als 350 Besuchern war der Secondhand-Faschingsmarkt der aktion hoffnung in Velden ein voller Erfolg. Der Betrag kommt der Schulausbildung von Flüchtlingen im Libanon zugute.
Tolle Kostüme, funkelnde Glitzermode und besondere Einzelstücke ließen die Herzen der Besucher des Secondhand-Faschingsmarktes, den die aktion hoffnung zum vierten Mal in Velden veranstaltete, höher schlagen. Auf über 120 Quadratmetern präsentierte die Hilfsorganisation Faschingskleidung und Zubehör aus einem großen Fundus. „Unsere Kunden schätzen die große Auswahl, die es sonst nirgendwo gibt. Mit jedem verkauften Kleidungsstücke machen wir aus der Kleiderspende eine Geldspende und unterstützen so Menschen, die unsere Hilfe notwendig haben“, erklärt Gregor Uhl, Geschäftsführer der aktion hoffnung das Konzept der Märkte. „Ganz besonders danken wir den Verantwortlichen im Pfarrverband Velden, die mit uns den Faschingsmarkt organisiert und durchgeführt haben“, so Uhl weiter.

Danke an Anita Blasig, Jacqueline Bender, Timea Schneider, Brigitte Witt, Michael Maier und Michael Kolbinger für die tatkräftige Unterstützung beim Auf- und Abbau sowie beim Verkauf! Auch der Showtanzgruppe "New Angels" vom FC Eberspoint mit der Trainerin Lili Wagenbauer unter Mitwirkung von Johanna Wagenbauer gilt unser herzlicher Dank für den mitreißenden Auftritt!

Trauerwanderung

Gemeinsam mit Trauernden aus dem Pfarrverband nahm ich an der Wanderung des Hospizvereins Vilsbiburg teil. Der Stein, den sich jeder Teilnehmer vor Beginn der Wanderung ausgesucht hatte, war beim Ankommen an einer Kapelle durch die Wärme der Hand verändert. Die Ecken und Kanten hatte er aber immer noch. So erleben ist auch Menschen, die den geliebten Partner, Sohn oder Tochter verloren haben. Wir legten die Steine mit einem ausgesprochenen Dank an den Menschen, den man vermisst ab. Nach dem Liedruf "Geh mit uns auf unserem Weg" setzen wir den gemeinsamen Weg fort. Ich kann alle Trauernden nur ermutigen und bestärken, sich die Treffen oder die Wanderung einmal anzuschauen!

 

Gemeindereferent Andreas Steinhauser

 

Treffpunkt für Trauernde:

 

jeweils um 15.00 Uhr

im Untergeschoss des Hospizes Kremplsetzerweg 5a in Vilsbiburg

 

Samstag, den 27. 01. 2018

 Samstag, den 24. 02. 2018

 Samstag, den 24. 03. 2018

 Samstag, den 21. 04. 2018

 Samstag, den 19. 05. 2018

 

nächste Trauerwanderung:

  Samstag, den 16. 06. 2018 um 14.00 Uhr

 Treffpunkt: um 14.00 Uhr vor der Maria-Hilf-Kirche

 

  Für Rückfragen können Sie uns unter der Tel.-Nr. 08741 – 94949-204 erreichen.

 

Zusätzliche Informationen finden Sie auf der Homepage des Vilsbiburger Hospiz Vereins: www.vilsbiburger-hospizverein.de

22.800 Euro für Tansania

Insgesamt 22.800 Euro können wir auf das Spendenkonto von Missio für die Projekte von Pfarrer Dr. Thomas Brei einzahlen.

 

Vergelt`s Gott an alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die die Sternsingeraktion in diesem Jahr wieder so großartig unterstützt haben.

 

Danke allen Begleiterinnen und Begleitern, allen, die ein Mittagessen gekocht, ihr Auto und ihre Zeit zur Verfügung gestellt haben.

 

Alle kleinen und großen Mitarbeiter an der Sternsingeraktion geben uns ein nachahmenswertes Beispiel. Sie zeigen uns: Nur das Brot, das wir miteinander teilen, macht uns satt, zufrieden und glücklich!

Ehrenamtsempfang an Taufe des Herrn

Wie auch in den letzten Jahren fand am Fest Taufe des Herrn der Ehrenamtsempfang des Pfarrverbandes statt. Wir freuen uns, dass sich so viele in unserem Pfarrverband in den unterschiedlichsten Bereichen engagieren und ihre Zeit und Liebe mit einbringen. Das ist auf alle Fälle ein Grund zu feiern. 300 Ehrenamtliche sind der Einladung gefolgt und so konnten wir in froher Runde gemeinsam beten, das Essen genießen, den Klängen der Harfenistin Hanna Sinseder lauschen und den Abend ausklingen lassen.

Sternsinger sind unterwegs

Wie alle Jahre sind wieder die Sternsinger in unserem Pfarrverband unterwegs. Unsere Dreikönige bringen den Segen Gottes in die Häuser und Wohnungen und sammeln für Projekte mit Kindern in Tansania. Danke all den fleißigen Sternsingern und allen, die sie aufnehmen.

ausführlicher Bericht nach den Fotos

Sternsinger im Pfarrverband Velden sammeln 22.800 Euro

 

Gemeindereferent Andreas Steinhauser fragte in seiner Ansprache am Drei-Königs-Tag zunächst einmal: „ Kumpel – Wisst ihr woher dieses Wort kommt?“  „Kumpel, kommt von dem lateinischen Wort Kumpan, das übersetzt „Mitbrot“ heißt. So wie wir mit Gott durch das Brot verbunden sind, sollen wir auch untereinander „Kumpel“ sein.“

 

Die Sternsinger ermutigte er in besonderer Weise „Kumpel“ Gottes zu sein und durch die Teilnahme an der Sternsingeraktion „Brot“ für ärmere Menschen in der Welt zu werden.

 

Am Ende der Gottesdienste wurden in den meisten Pfarreien des Pfarrverbandes die Sternsinger gesegnet und ausgesandt. So machten sich insgesamt in den Pfarreien Velden, Hinterskirchen, Neufraunhofen, Vilslern, Eberspoint, Pauluszell, Johanneskirchen, Gebensbach und Seifriedswörth etwa 180 Sternsinger auf den Weg zu den Familien im Pfarrverband.

 

„Wir kommen daher aus dem Morgenland, wir kommen geführt von Gottes Hand.“, so beginnt das Sternsingerlied, mit dem die „HeiligenDreiKönige“, wie sie im Volksmund genannt werden, die Familien begrüßen.

 

Bevor sich die Sternsinger jedoch auf den Weg machen konnten, war einiges an Organisationsarbeit nötig. Schon im Vorfeld musste geklärt werden, wie und wann die Gruppen eingekleidet und eingeteilt werden, wer welche Ortschaften besucht, wer, vor allem in den Außenpfarreien, macht das Taxi für die Sternsinger. Wo können die einzelnen Gruppen zum Mittagessen einkehren? Nach der Aktion müssen noch einmal fleissige Hände in Aktion treten und die Gewänder für den Einsatz im nächsten Jahr waschen und wieder fit machen. Viele Ehrenamtliche, vor allem die Mesner und Oberministranten, sind aktiv, damit die Sternsingeraktion ein Erfolg wird.

 

Umso mehr freut es alle Beteiligten, dass die Sternsinger aus dem Pfarrverband an das grandiose Sammelergebnis vom letzten Jahr anknüpfen konnten, ja sogar noch einmal auf rund 22.800 Euro, aufstocken konnten.

 

Wieder einmal lässt sich sagen, dass die Pfarrverbandsangehören „ihren Thomas Brei“ gerne in seiner Arbeit in Tansania unterstützen. An einigen Häusern, bei denen niemand daheim war,  hingen sogar Spendenkuverts an der Tür „Für d´Sternsinger“.

 Öfter konnte man hören: „I gib heuer a bissal mehr her, weil ich letztes Jahr ned da war.“ Wenn das die einen oder anderen sagten, freute es die eifrigen Sammler umso mehr. Nur wenige Türen blieben verschlossen oder wiesen die Sternsinger zurück.

 

Die Meisten freuten sich sogar sehr und meinten: „Ich wart scho de ganze Zeit auf eich. Geht´s nur rein und rauchts gscheid.“

 

Seit dem Jahr 2001 begleitet Pfarrer Dr. Thomas Brei zunächst als Kaplan, später als seelsorgerliche Aushilfe den Pfarrverband Velden. Nach Beendigung seines Medizinstudiums ging er nach Tansania. Dort baut er seit fünf Jahren am nördlichen Rand der Serengeti, in dem Ort Wasso ein Krankenhaus aus. Dieses Hospital stellt die einzige medizinische Versorgung der dortigen Bevölkerung in weitem Umkreis dar.

Ein weiteres Projekt stellt der Bau der St. Claire Clinic in der Stadt Mwanza dar. Dort soll eine Kinderstation entstehen, in der schwerkranke Kinder von armen Familien behandelt werden können.

 

Mit der Sternsingeraktion 2018 soll dieses Projekt unterstützt werden.


Die Sternsingergruppen der Pfarrei Velden sind von Edi Poschinger kurz vor ihrer Aussendung fotographiert wurden.

Spende an Kirchenchor Seifriedswörth

Seifriedswörth. 500 Euro Spende an Kirchenchor

Der Pfarrgemeinderat Seifriedswörth hat an den Kirchenchor unter der Leitung
von Melanie Fischer und an Organist Christian Kirmeier eine Spende von 500 Euro übergeben. Das Geld ist zweckgebunden für eine neue mobile elektronische Orgel.
Dieses Instrument ist für die wöchentlichen Proben im Gemeindehaus bestimmt.
Außerdem hat der Kirchenchor immer wieder Gottesdienste im Freien musikalisch zu gestalten. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Bernhard Obermaier und Gemeindereferent Andreas Steinhauserüberreichten den Spendenscheck an die überraschten Sängerinnen und Sänger, die sich sichtlich über das Weihnachtsgeschenk freuten.

Frohe Weihnachten

Viele, viele haben in unseren Pfarreien zu einem guten und gelungenen Weihnachtsfest beigetragen. In Kinderkrippenfeiern, Festgottesdiensten und Andachten haben wir gemeinsam unseren Glauben gefeiert.

Gott wird Mensch, das ist doch immer ein Grund zu feiern!

Krippenspiel in Velden

Ein doppeltes Krippenspiel

 

Aufführungen in der Kirche und im Pfarrheim

 

 

 

Velden. Wie jedes Jahr an Weihnachten gab es auch heuer wieder ein Krippenspiel in der Kinderchristmette in der Kirche und auch in der Kleinkinderchristmette im Pfarrheim. Auch heuer durften die Kommunionkinder beim Krippenspiel in der Kirche mitwirken. 17 Jungen und Mädchen probten seit Anfang November in der Kirche das Stück „Maria und die Engel“. Maria bekam am Anfang Besuch von zwei Engeln und diese überbrachten ihr die Botschaft von Gott, dass sie auserwählt wurde, seinen Sohn zu gebären und dass sie ihn Jesus nennen sollte. Die Engel begleiteten Maria und Josef auf den Weg nach Bethlehem. Auch die Hirten bekamen auf dem freien Feld Besuch von Engeln und weit aus dem Morgenland machten sich die drei Weisen auf den Weg in die Stadt, wo der neue König geboren wurde, wie es in der Prophezeiung stand. Die Kinder waren sehr aufgeregt als sie in die vollbesetzte Kirche kamen. Nach dem Krippenspiel gab es viel Applaus für die Kinder.

 

 

Auch im Pfarrsaal war alles bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Kleinkinder führten mit großer Begeisterung das Hirtenspiel vor. Hierbei standen die Hirten auf dem Felde im Vordergrund. Die Kleinkinder bekamen auch viel Applaus von den Zuschauern. Bei beiden Krippenspielen wurde die frohe Botschaft über die Geburt Jesus  den vielen Kirchenbesuchern nahegebracht.

 

Rorate in Pauluszell

Die Rorateämter erfreuen sich in unserem Pfarrverband Velden einer großen Beliebtheit. Am Nikolaustag waren die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Pauluszell und deren Eltern zum Rorate eingeladen. Nach dem Schlußgebet kam der Bischof Nikolaus durch den Mittelgang zum Ambo. Er erzählte aus seinem Leben und beschenkte die Kinder und Jugendlichen. Nach dem feierlichen Gottesdienst musikalisch umrahmt von Orgel und Trompete waren alle zum gemeinsamen Frühstück ins Gasthaus Rieder eingeladen. Religionslehrerin Sandra Hümmer und Gemeindereferent Andreas Steinhauser brachten die Kinder anschließend in die Schule.