Skapulier- und Pfarrfest in Hinterskirchen

Foto: Aufnahme der neuen Mitglieder in die Skapulierbruderschaft

 

Foto: Nach dem Gottesdienst wurde in der Rampl-Halle noch ausgiebig gemeinsam gefeiert

 

 

 

Skapulierfest mit feierlichem Gottesdienst

 

 

 

Hinterskirchen. Der Kirchenchor begleitete am Sonntag den feierlichen Gottesdienst, mit dem die Kuratie Hinterskirchen das Skapulierfest feierte. Pfarrer Tobias Rother konnte dabei sieben neue Mitglieder, fünf Kinder und zwei Erwachsene, in die Skapulierbruderschaft aufnehmen. In seiner Predigt erklärte Pfarrer Rother, wiedermal auf seine unterhaltsame Art und Weise, dass man mit dem Skapulierabzeichen, unter dem besonderen Schutz der Mutter Gottes steht. Die Prozession wurde aufgrund des Wetters in der Kirche abgehalten.

 

Zum anschließenden Mittagessen traf man sich in der Rampl-Halle, wo Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung die zahlreichen Gäste bis in den Nachmittag hinein mit Schweinebraten, Grillwürstchen, Kaffee, Kuchen und Eis verköstigten.

 

Für die jüngeren Besucher war neben einer Tragerlrutsche auch noch eine Bastelecke aufgebaut. Der Erlös des Pfarrfestes kommt der Kuratie Hinterskirchen zugute.

 

Firmung im Pfarrverband mit Abt Markus Eller

 Botschaft an die Firmlinge: „Das Leben ist ein Geschenk, das gepflegt werden muss“

 

 

 

Abt Markus Eller aus dem Kloster Scheyern spendete im Pfarrverband Velden die Firmung

 

 

 

 52 junge Christen aus dem Pfarrverband Velden hatten sich am Freitag  gemeinsam mit ihren Paten, Eltern und Angehörigen in der Pfarrkirche Velden eingefunden um das Sakrament der Firmung zu empfangen. Die jungen Menschen bereiteten sich in 8 Gruppen über Monate  intensiv  unter der Leitung der Firmgruppenleiter und Kaplan Thomas Weinzierl mit Unterstützung des Gemeindeassistenten Robert Kobilke auf ihren großen Tag vor.

 

 

 

 Als Firmspender war Abt Markus Eller OSB aus dem Kloster Scheyern  gekommen, an den Ort, an dem er bereits vor 10 Jahren zum ersten Mal das Firmsakrament  gespendet hatte. Gemeinsam mit dem Abt zogen Pfarrer Tobias Rother, Pfarrer i.R. Gabriel Kreuzer, Kaplan Thomas Weinzierl, Diakon Uli Hümmer und Gemeindeassistent Robert Kobilke  begleitet von den Ministranten mit den Firmgruppenleitern in die festlich geschmückte Pfarrkirche ein.

 

 

 

Aufmerksam folgten die Gläubigen der Predigt von Abt Markus Eller, in der er betonte, dass das Leben ein Geschenk ist, das es zu pflegen und zu gestalten gilt. Um überhaupt leben zu können, braucht es Luft und Geist. Ansonsten ist Leben gar nicht möglich.  Durch die Firmung werden den Firmlingen die Gaben des Heiligen Geistes geschenkt. Bezugnehmend auf die Lesung aus dem Buch Ezechiel  führte Abt Markus aus, dass die Firmlinge vom Heiligen Geist erfüllt werden wie er auch die toten Gebeine des Volkes Israel zu neuem Leben erweckt hat. Ebenso schenkt der Heilige Geist den Frieden, den der Auferstandene Jesus den Aposteln am Ostersonntag zugesprochen hat, wie es im Johannesevangelium beschrieben ist.

 

Den Festgottesdienst bereicherte musikalisch der Firmprojektchor unter der Leitung von

 

Rosmarie Thum.

 

 

 

Beim anschließenden Stehempfang im Pfarrheim nutzten  viele Firmlinge und Besucher die Gelegenheit mit Abt Markus ins Gespräch zu kommen  und er stand geduldig  für Einzelfotos zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1200-Jahre-Pfarrei Velden

Am Patroziniumsfest der Pfarreikirche St. Petrus feierte die Pfarrei Velden ihr 1200-jähriges bestehen.

 

für weitere Bilder und einen Bericht bitte unten klicken.

1200 Jahre lebendige Kirche
Patrozinium und Geburtstag der Kirche gebührend gefeiert

Die Pfarrei Velden feierte ein nicht alltägliches Jubiläum – 1200 Jahre Kirche Velden und Patrozinium St. Peter. Es war ein heißes Fest in Anbetracht der sommerlichen Temperaturen aber auch im Hinblick auf das abwechslungssreiche Programm. Unter dem Motto „Treffen Sie Gott und die Welt …“ wurde aus den 1200 Jahren ein 1200 Minuten-Programm angeboten mit Gottesdienst, Meditation, geschichtlicher Abriss vom Beginn der  Pfarrkirche bis heute, Erläuterung  der Kirchenausstattung sowie Gegenstände die der Liturgie und den kirchlichen Riten dienen,   musikalische Darbietungen und vieles mehr.
Pfarrer Tobias Rother eröffnete pünktlich um 12 Uhr in der Pfarrkirche das Jubiläumsfest mit einem Gebet und der Verlesung der Gründungsurkunde im lateinischen Originaltext mit anschließender Übersetzung.  So wird das  Jahr 818 als das Gründungsjahr der Pfarrei  Velden angegeben. Die Gründungsurkunde ist Teil des Chronikbuches von Bischof Hitto, das sich im  Bayerischen Staatsarchiv  befindet. Der edle Mann Ellanmar habe in seinem Hof ein Bethaus (Oratorium) errichtet „im Gau Felda“ neben dem Fluß „Filusa“. Er hat den Bischof Hitto von Freising gebeten, dorthin zu kommen. Nachdem ihn der Bischof gefragt habe, wem er die Kirche vererben wolle, gelobte Ellanmar, das samt drei Leibeigenen sowie Feldern und Wiesen ihm, das heißt der Bischofskirche von Freising, zu vermachen. Hierauf habe der Bischof die Kirche und den Altar geweiht und auch Reliquien dazugegeben. Diese Urkunde war auch der Anlass für die 1000 Jahrfeier im Jahr 1819.
Interessiert lauschten dann die Besucher den Erzählungen des Ruhestandpfarrers Gabriel Kreuzer über 1200 Jahre Kirchengeschichte der Pfarrei Velden. Er verfasste hierzu Schriften und Kirchenführer, wie „Der Pfarrverband Velden und seine Kirchen“.
Die Liedertafel Velden stimmte die Gäste mit  Gesang, Orgelstücken und Gitarrenduos  auf weitere frohe Stunden ein. 
Anschaulich erklärte Pfarrer Rother anschließend die aus dem Fundus der Kirche ausgestellten liturgischen Gegenstände. Farbe und Mode der alten und neuen Messgewänder für Priester und Diakone. Zu betrachten waren auch Kerzenständer aus dem
19. Jahrhundert, diverse Kelche in unterschiedlichen Formen. Prächtige Monstranzen aus den Jahren um 1650 und 1850 und vieles mehr beeindruckte die Betrachter.
Ebenso faszinierte der Hochaltar, der an zentraler Stelle die figurenreiche Schlüsselübergabe von Jesus an den Kirchenpatron Petrus zeigt. Diese Szene ist von vielen Einzelfiguren umgeben. Von Pfarrer Rother erfuhren die Besucher Einzelheiten, unterstützt wurde er dabei von Pfarrer Kreuzer. 
Nachmittags waren im Kirchenkaffee Menschen aus dem Pfarrverband geladen, die pflegebedürftige Angehörige betreuen.  Mit hineingenommen in das Jubiläumsfest waren auch die Altenheimbewohner, mit denen Nachmittag im Altenheim Gottesdienst gefeiert wurde.
Kinder und Erwachsene fanden sich gegen 16 Uhr im Pfarrgarten ein und ein emsiges Arbeiten begann. Fröhlich und begeistert wurden unter Gesamtleitung von Kassian Köck  Leisten abgezählt, abgeschliffen, ausgemessen und gebohrt. Fleißige Helfer, unter anderem fand man auch Pfarrer Rother in der wuselnden Menge, unterstützten die Bastler. Alle konnten zum Ende stolz einen selbstgefertigten Schwedenstuhl mit nach Hause nehmen.
Nun begann die Vorbereitung zum Kamishibai-Theater für Alle.  Das ist ein Erzähltheater mit einem Bilderschaukasten, fast wie Fernsehen ohne Strom. Anita Blasig erzählte in verschiedenen Geschichten von Petrus, unserem Kirchenpatron. Erwachsene und Kinder folgten aufmerksam den Szenen von den Jüngern die Jesus folgten und Zeugen von Wundern wurden. In ihrer Erzählart versprühte sie Freude, Stärke, Zuversicht und zog die Zuschauer in ihren Bann.
Zum Festgottesdienst um 19 Uhr im Pfarrgarten  fanden sich viele Gläubige ein.
Kaplan Thomas Weinzierl feierte  zusammen mit Pfarrer Tobias Rother und
Pfarrer i.R.  Gabriel Kreuzer und Diakon Uli Hümmer in der goldenen Abendsonne den Gottesdienst, den der Veld`ner Blechhaufa musikalisch begleitete.
Nach der seelischen Stärkung in der Eucharistiefeier ließ man sich  in heiterer Atmosphäre die Gulaschsuppe schmecken. Zur Unterhaltung spielte der Veld`ner Blechhaufen auf.
Als Erinnerung an dieses denkwürdige Ereignis  wurde an jeden Besucher eine Stofftasche mit dem Aufdruck 1200 Jahre und dem Logo der Pfarrkirche verteilt.   
Trotz des lauen Sommerabends fanden sich gegen 21 Uhr viele Besucher zur Filmvorführung „Petrus und das letzte Abendmahl“ im  Vorführraum ein, der allgemeine Begeisterung
fand.  
Zum Programmpunkt „Licht und Lied“ versammelten sich um 23:30 Uhr die Besucher bei Kerzenlicht im Altarraum der Kirche zum Taizé-Gebet.  Mit Gesängen beten ist eine wesentliche Form der Suche nach Gott. Kurze, stets wiederholte Gesänge schaffen einen Rahmen, in dem man gesammelt beten kann.
Trotz der fortgeschrittenen Stunde erwarteten vor dem Pfarrhaus sehr viele Nachtschwärmer den Nachtwächter, der zu einer „gar schauerlichen“ Wanderung mit Veldener Geschichten von früher und heute – „Kaum zu glauben – aber wahr“ einlud. Als besondere Überraschung hatte er an seiner Seite Pfarrer Tobias Rother als Moritatensänger. Pünktlich um 0:30 Uhr erhob der stilechte gewandete Nachtwächter, den Heinz Holzner verkörperte, seine Stimme und kündigte die erste Begebenheit an. Theatralisch verkündete Pfarrer Rother in Form eines Bänkelgesanges  von der Grundsteinlegung der Kirche des „edlen Paares  Kunigund und Ellnamar“.  Der Nachtwächter führte über fünf Stationen durch den Markt, an denen die Schilderungen aus früheren Zeiten zur allgemeinen Belustigung  erzählt und gesungen wurden. Die Geschichten aus Velden wurden dem Nachtwächter und Bänkelsänger von den Veldener Urgesteinen Pfarrer Gabriel Kreuzer, Maria Kinnigkeit und Sepp Granich zugetragen.


Im Pfarrgarten war bereits ein Fernrohr zur Beobachtung der Planeten Jupiter und Saturn aufgebaut.  Peter Frank übernahm die Sternenführung, an der viele  Besucher reges Interesse zeigten.
In dieser schönen Sommernacht hatte die Jugend bereits ein knisterndes Lagerfeuer entzündet. Um die Feuerschale versammelten sich weitere Besucher und Ger Deters spielte auf der Gitarre Lieder zum Lauschen und Mitsingen. Dazu wurde Stockbrot verteilt, das an der Feuerschale gegrillt wurde und ein leckerer Zwischensnack war.
Um 3:00 Uhr wurde eine Andacht für Schlaflose in der Kirche angeboten. Mit Diakon Hümmer wurde zusammen gebetet und gesungen.  Beten führt zur inneren Ruhe und zur Einheit und Verbundenheit mit Gott. Es kann das eigene Dasein heilsam verändern.
Es geht auf den Morgen zu. Nun ging es um 4:00 Uhr zur Sonnenaufgangs-Wanderung nach Atzmannsdorf. Ebenso wie Velden ist Atzmannsdorf 1200 Jahre alt, deshalb wurde es als Ziel in das Jubiläum eingebunden. Beim „Moar“ gab es eine kurze Kaffeepause und die Wanderung ging wieder zurück nach Velden.
In der Pfarrkirche hatten sich bereits wieder Besucher eingefunden und freuten sich auf das Orgelkonzert unter dem Motto „der Tag erwacht“.  Den Auftakt bildete aus der Peer Gynt Suite von Edvard Grieg der Eröffnungssatz „Morgenstimmung“. Von Rosmarie Thum virtuos dargeboten, wehte der Hauch von  Morgenstimmung durch das Kirchenschiff. Überzeugend interpretierte sie alle Stücke, wie Scéne Pastorale mit der Darstellung verschiedener Szenen im Leben eines Hirten, Musik mit Flöte, Oboe, Vogelstimmen, heitere Stimmung, Donner, Gewitter, Bittgebet, Ruhe.
Nach dieser langen und besonderen Nacht wurde im Pfarrheim ein gemeinsames Frühstück eingenommen.
Zum Abschluss des Jubiläumsfestes feierten die Nachtschwärmer und neu Hinzugekommene die Abschlussandacht mit Pfarrer Tobias  Rother. Ein letztes Mal im Rahmen des Jubiläums versammelte man sich im Altarraum der Kirche um Gott für das gelungene und einmalige Fest zu danken. Ein Fest das zeigt, dass die Kirche auch nach 1200 Jahren lebendig
ist. Sie kann nur dann lebendig sein, wenn sie aus vielen Mitgliedern besteht, die die unterschiedlichsten Aufgaben gemeinsam wahrnehmen und das hat dieses Jubiläum in jeder Hinsicht gezeigt.


1200 Jahre lebendige Kirche

 

Patrozinium und Geburtstag der Kirche gebührend gefeiert

 

 

 

Die Pfarrei Velden feierte ein nicht alltägliches Jubiläum – 1200 Jahre Kirche Velden und Patrozinium St. Peter. Es war ein heißes Fest in Anbetracht der sommerlichen Temperaturen aber auch im Hinblick auf das abwechslungssreiche Programm. Unter dem Motto „Treffen Sie Gott und die Welt …“ wurde aus den 1200 Jahren ein 1200 Minuten-Programm angeboten mit Gottesdienst, Meditation, geschichtlicher Abriss vom Beginn der  Pfarrkirche bis heute, Erläuterung  der Kirchenausstattung sowie Gegenstände die der Liturgie und den kirchlichen Riten dienen,   musikalische Darbietungen und vieles mehr.

 

Pfarrer Tobias Rother eröffnete pünktlich um 12 Uhr in der Pfarrkirche das Jubiläumsfest mit einem Gebet und der Verlesung der Gründungsurkunde im lateinischen Originaltext mit anschließender Übersetzung.  So wird das  Jahr 818 als das Gründungsjahr der Pfarrei  Velden angegeben. Die Gründungsurkunde ist Teil des Chronikbuches von Bischof Hitto, das sich im  Bayerischen Staatsarchiv  befindet. Der edle Mann Ellanmar habe in seinem Hof ein Bethaus (Oratorium) errichtet „im Gau Felda“ neben dem Fluß „Filusa“. Er hat den Bischof Hitto von Freising gebeten, dorthin zu kommen. Nachdem ihn der Bischof gefragt habe, wem er die Kirche vererben wolle, gelobte Ellanmar, das samt drei Leibeigenen sowie Feldern und Wiesen ihm, das heißt der Bischofskirche von Freising, zu vermachen. Hierauf habe der Bischof die Kirche und den Altar geweiht und auch Reliquien dazugegeben. Diese Urkunde war auch der Anlass für die 1000 Jahrfeier im Jahr 1819.

 

Interessiert lauschten dann die Besucher den Erzählungen des Ruhestandpfarrers Gabriel Kreuzer über 1200 Jahre Kirchengeschichte der Pfarrei Velden. Er verfasste hierzu Schriften und Kirchenführer, wie „Der Pfarrverband Velden und seine Kirchen“.

 

Die Liedertafel Velden stimmte die Gäste mit  Gesang, Orgelstücken und Gitarrenduos  auf weitere frohe Stunden ein.  

 

Anschaulich erklärte Pfarrer Rother anschließend die aus dem Fundus der Kirche ausgestellten liturgischen Gegenstände. Farbe und Mode der alten und neuen Messgewänder für Priester und Diakone. Zu betrachten waren auch Kerzenständer aus dem

 

19. Jahrhundert, diverse Kelche in unterschiedlichen Formen. Prächtige Monstranzen aus den Jahren um 1650 und 1850 und vieles mehr beeindruckte die Betrachter.

 

Ebenso faszinierte der Hochaltar, der an zentraler Stelle die figurenreiche Schlüsselübergabe von Jesus an den Kirchenpatron Petrus zeigt. Diese Szene ist von vielen Einzelfiguren umgeben. Von Pfarrer Rother erfuhren die Besucher Einzelheiten, unterstützt wurde er dabei von Pfarrer Kreuzer.  

 

Nachmittags waren im Kirchenkaffee Menschen aus dem Pfarrverband geladen, die pflegebedürftige Angehörige betreuen.  Mit hineingenommen in das Jubiläumsfest waren auch die Altenheimbewohner, mit denen Nachmittag im Altenheim Gottesdienst gefeiert wurde.

 

Kinder und Erwachsene fanden sich gegen 16 Uhr im Pfarrgarten ein und ein emsiges Arbeiten begann. Fröhlich und begeistert wurden unter Gesamtleitung von Kassian Köck  Leisten abgezählt, abgeschliffen, ausgemessen und gebohrt. Fleißige Helfer, unter anderem fand man auch Pfarrer Rother in der wuselnden Menge, unterstützten die Bastler. Alle konnten zum Ende stolz einen selbstgefertigten Schwedenstuhl mit nach Hause nehmen.

 

Nun begann die Vorbereitung zum Kamishibai-Theater für Alle.  Das ist ein Erzähltheater mit einem Bilderschaukasten, fast wie Fernsehen ohne Strom. Anita Blasig erzählte in verschiedenen Geschichten von Petrus, unserem Kirchenpatron. Erwachsene und Kinder folgten aufmerksam den Szenen von den Jüngern die Jesus folgten und Zeugen von Wundern wurden. In ihrer Erzählart versprühte sie Freude, Stärke, Zuversicht und zog die Zuschauer in ihren Bann.

 

Zum Festgottesdienst um 19 Uhr im Pfarrgarten  fanden sich viele Gläubige ein.

 

Kaplan Thomas Weinzierl feierte  zusammen mit Pfarrer Tobias Rother und

 

Pfarrer i.R.  Gabriel Kreuzer und Diakon Uli Hümmer in der goldenen Abendsonne den Gottesdienst, den der Veld`ner Blechhaufa musikalisch begleitete.

 

Nach der seelischen Stärkung in der Eucharistiefeier ließ man sich  in heiterer Atmosphäre die Gulaschsuppe schmecken. Zur Unterhaltung spielte der Veld`ner Blechhaufen auf.

 

Als Erinnerung an dieses denkwürdige Ereignis  wurde an jeden Besucher eine Stofftasche mit dem Aufdruck 1200 Jahre und dem Logo der Pfarrkirche verteilt.   

 

Trotz des lauen Sommerabends fanden sich gegen 21 Uhr viele Besucher zur Filmvorführung „Petrus und das letzte Abendmahl“ im  Vorführraum ein, der allgemeine Begeisterung

 

fand.   

 

Zum Programmpunkt „Licht und Lied“ versammelten sich um 23:30 Uhr die Besucher bei Kerzenlicht im Altarraum der Kirche zum Taizé-Gebet.  Mit Gesängen beten ist eine wesentliche Form der Suche nach Gott. Kurze, stets wiederholte Gesänge schaffen einen Rahmen, in dem man gesammelt beten kann.

 

Trotz der fortgeschrittenen Stunde erwarteten vor dem Pfarrhaus sehr viele Nachtschwärmer den Nachtwächter, der zu einer „gar schauerlichen“ Wanderung mit Veldener Geschichten von früher und heute – „Kaum zu glauben – aber wahr“ einlud. Als besondere Überraschung hatte er an seiner Seite Pfarrer Tobias Rother als Moritatensänger. Pünktlich um 0:30 Uhr erhob der stilechte gewandete Nachtwächter, den Heinz Holzner verkörperte, seine Stimme und kündigte die erste Begebenheit an. Theatralisch verkündete Pfarrer Rother in Form eines Bänkelgesanges  von der Grundsteinlegung der Kirche des „edlen Paares  Kunigund und Ellnamar“.  Der Nachtwächter führte über fünf Stationen durch den Markt, an denen die Schilderungen aus früheren Zeiten zur allgemeinen Belustigung  erzählt und gesungen wurden. Die Geschichten aus Velden wurden dem Nachtwächter und Bänkelsänger von den Veldener Urgesteinen Pfarrer Gabriel Kreuzer, Maria Kinnigkeit und Sepp Granich zugetragen.

 

 

 

 

 

Im Pfarrgarten war bereits ein Fernrohr zur Beobachtung der Planeten Jupiter und Saturn aufgebaut.  Peter Frank übernahm die Sternenführung, an der viele  Besucher reges Interesse zeigten.

 

In dieser schönen Sommernacht hatte die Jugend bereits ein knisterndes Lagerfeuer entzündet. Um die Feuerschale versammelten sich weitere Besucher und Ger Deters spielte auf der Gitarre Lieder zum Lauschen und Mitsingen. Dazu wurde Stockbrot verteilt, das an der Feuerschale gegrillt wurde und ein leckerer Zwischensnack war.

 

Um 3:00 Uhr wurde eine Andacht für Schlaflose in der Kirche angeboten. Mit Diakon Hümmer wurde zusammen gebetet und gesungen.  Beten führt zur inneren Ruhe und zur Einheit und Verbundenheit mit Gott. Es kann das eigene Dasein heilsam verändern.

 

Es geht auf den Morgen zu. Nun ging es um 4:00 Uhr zur Sonnenaufgangs-Wanderung nach Atzmannsdorf. Ebenso wie Velden ist Atzmannsdorf 1200 Jahre alt, deshalb wurde es als Ziel in das Jubiläum eingebunden. Beim „Moar“ gab es eine kurze Kaffeepause und die Wanderung ging wieder zurück nach Velden.

 

In der Pfarrkirche hatten sich bereits wieder Besucher eingefunden und freuten sich auf das Orgelkonzert unter dem Motto „der Tag erwacht“.  Den Auftakt bildete aus der Peer Gynt Suite von Edvard Grieg der Eröffnungssatz „Morgenstimmung“. Von Rosmarie Thum virtuos dargeboten, wehte der Hauch von  Morgenstimmung durch das Kirchenschiff. Überzeugend interpretierte sie alle Stücke, wie Scéne Pastorale mit der Darstellung verschiedener Szenen im Leben eines Hirten, Musik mit Flöte, Oboe, Vogelstimmen, heitere Stimmung, Donner, Gewitter, Bittgebet, Ruhe.

 

Nach dieser langen und besonderen Nacht wurde im Pfarrheim ein gemeinsames Frühstück eingenommen.

 

Zum Abschluss des Jubiläumsfestes feierten die Nachtschwärmer und neu Hinzugekommene die Abschlussandacht mit Pfarrer Tobias  Rother. Ein letztes Mal im Rahmen des Jubiläums versammelte man sich im Altarraum der Kirche um Gott für das gelungene und einmalige Fest zu danken. Ein Fest das zeigt, dass die Kirche auch nach 1200 Jahren lebendig

 

ist. Sie kann nur dann lebendig sein, wenn sie aus vielen Mitgliedern besteht, die die unterschiedlichsten Aufgaben gemeinsam wahrnehmen und das hat dieses Jubiläum in jeder Hinsicht gezeigt.

 

Ministrantenausflug des Pfarrverbandes in den Bayernpark

Die Ministranten des Pfarrverbandes Velden unternahmen dieses Jahr ihren Ausflug in den Bayernpark. Begleitet wurden sie von Kaplan Weinzierl und den Oberministranten. Dort war für jeden unter den vielen Attraktionen etwas dabei: schnellere oder langsamere Achterbahnen, eine Gondelfahrt durch das Schloss von König Ludwig, eine Dampferfahrt auf dem Königssee, Schiffschaukel oder die Wildwasserbahnen. Zufrieden und müde kamen alle wieder wohlbehalten in Velden an.

1200 Jahre 1200 Minuten - Jubiläum der Kirche in Velden

 

 

Die Kirche in Velden gibt es seit 819, so steht es auf dem Gedenkstein in derGeorg-Brenninger-Straße geschrieben.

 

Das wollen wir gemeinsam feiern.

 

 

 

Herzlich willkommen zum Mitfeiern und Dabeisein ist die gesamte Bevölkerung: Jung und Alt, Groß und Klein, Familien...

 

Gerne darf man das Programm ganz mitmachen, gerne darf man sich aber auch nur einige Stationen aussuchen, die

 

einem besonders interessieren.

 

 

 

Manche Programmpunkte finden in der Pfarrkirche statt, manche im Pfarrheim bzw. Pfarrgarten (bei schlechter Witterung hier auch im Pfarrheim) Beschilderung gibt es ausreichend.

 

 

 

Die Verantwortlichen haben ein buntes Programm zusammengestellt und hoffen, dass für Jedenetwas dabei ist.

 

Das genaue Programm für die ganzen 1200 Minuten finden sie im Flyer.

 

 

Download
Flyer mit dem Programm zu 1200 Jahre Kirche in Velden
1200 Jahre Kirche in Velden.pdf
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Segnungsgottesdienst für Ehepaare

Über 60 Paare aus dem gesamten Pfarrverband Velden waren der Einladung zum Segnungsgottesdienst für Ehepaare nach Pauluszell gefolgt.

 

Viele Paare waren gekommen, die ein Ehejubiläum in diesem oder dem vergangenen Jahr feierten, die 25 Jahre, 40 Jahre, 50 Jahre oder sogar 60 Jahre verheiratet sind. Es waren aber auch Paare gekommen, die keine Jubiläum hatten, denen es wichtig war, sich den Segen Gottes für die kommenden gemeinsamen Jahre zusprechen zu lassen.

 

„Ein Ehepaar, das 61 Jahre verheiratet ist, haben wir heute sogar unter uns.“, führte Pfarrer Tobias Rother bei seiner Begrüßung an. Zusammen mit Kaplan Thomas Weinzierl und Gemeindereferent Robert Kobilke zelebrierte er den feierlichen Gottesdienst.

 

Der Kirchenchor unter der Leitung von Sabine Föckersperger umrahmte den festlichen Gottesdienst mit rhythmischen Liedern.

 

In seiner humorvollen Predigt Predigt meinte der Pfarrer, dass es ein achtvolles Miteinander braucht, um die verschiedensten schönen, aber auch stürmischen Situationen im Leben gemeinsam zu bestreiten.

 

Am Ende des Gottesdienstes wurden die Ehepaare einzeln von Pfarrer Rother und Kaplan Weinzierl gesegnet. Die Damen bekamen als kleine Aufmerksamkeit eine Rose überreicht.

 

Pfarrer Tobias Rother bedankte sich beim Pfarrgemeinderat und der Kirchenverwaltung Pauluszell für die Vorbereitung des festlichen Tages.

 

„So voll war unsere Pfarrkirche schon lange nicht mehr.“, meinte PGR-Vorsitzende Rosmarie Wagenbauer und freute sich über diese gelungene Pfarrverbandsveranstaltung. Sie lud zudem alle Anwesenden zu einem anschließenden Stehempfang ein.

 

So kamen nach dem Gottesdienst noch viele mit ins Pfarrheim und genossen zur Feier des Tages die laue Sommernacht bei einem Gläschen Sekt.

 

Erste Heilige Kommunion Vilslern

"Jesus segnet uns"

 

Am Sonntag, 12.05.2019 feierten fünf Kinder aus der Pfarrgemeinde Vilslern ihre erste heilige Kommunion in Ruprechtsberg.

Das diesjährige Motto lautete "Jesus segnet uns"

Die Kinder wurden in den zahlreichen Gruppenstunden von ihren Tischmüttern Maria Goerdt und Irmi Maier auf diesen wichtigen Tag vorbereitet.

 

Der feierliche Gottesdienst wurde von Kaplan Thomas Weinzierl zelebriert. In der Predigt überlegte er gemeinsam mit den Kindern, warum Jesus sprach: "Lasset die Kinder zu mir kommen!"

 

Umrahmt wurde der Gottesdienst durch den Kirchenchor Vilslern unter der Leitung von Elisabeth Rieder.

 

In der Andacht sprachen die Kinder ihren Dank an Gott aus. Anschließend wurden die Geschenke der Kommunionkinder gesegnet.

Ministrantenaufnahme Hinterskirchen

Fünf neue Ministranten aufgenommen

 

 

 

Hinterskirchen. Die Kuratie konnte an Christi Himmelfahrt mit Luisa Berndl, Johannes Blasi, Bastian Brindl, Jonas Brindl und Toni Weindl gleich fünf neue Messdiener begrüßen. Diakon Uli Hümmer feierte den Gottesdienst und betonte wie wichtig die Gemeinschaft und die gegenseitige Hilfe untereinander sei. Nach der Predigt wurden die neuen Ministranten von den älteren Messdienern eingekleidet und erhielten ihre Ministranten-Plakette, bevor sie ihren ersten Einsatz am Altar hatten. Es war außerdem sehr erfreulich in diesem Jahr keine Ministranten verabschieden zu müssen.

 

Oldtimerwallfahrt in Seifriedswörth

Den Blick wieder auf alte Technik gerichtet - Oldtimerfahrzeuge wurden bestaunt und vor einer Wallfahrt gesegnet

 

 

Seifriedswörth. Der Pfarrgemeinderat hat nun wiederholt für eine Oldtimer-Wallfahrt eingeladen und es kamen viele Fahrzeugbesitzer mit ihren Motorrädern, Traktoren oder Autos mit ganz wenigen PS oder auch Achtzylindern. Der Sportplatz am Gemeindehaus bietet hier genügend und idealen Platz für eine Aufstellung und auch Ausstellung.

 

Begonnen wurde diese Wallfahrt mit einem Gottesdienst im Freien vor der Fahrzeugkulisse. PGR -Vorsitzender Bernhard Obermaier begrüßte alle, die aus nah und fern mit ihren Oldtimern gekommen waren sowie alle Gäste und Besucher zum Gottesdienst.

Dekan und Pfarrer Tobias Rother erinnerte sich eingangs seiner Worte an die Kinderzeit, wo ihm seine Oma ein Radiogerät schenkte. Er glaubte, er bekomme ein neuzeitliches Gerät, aber es war ein Volksempfänger. Dazu forderte sie, pass auf Altes und Gutes auf. „Altes zu erhalten, das kann aufatmen, das ist etwas zum Anfassen“, betonte Rother und Gott sei immer da, für das Alte und auch für das Neue, er sei zugegen bei den Fortbewegungsmaschinen.

 

Andreas Steinhauser, Pastoralreferent, Jugend,- und Notfallseelsorger sagte bei seiner Ansprache, in seiner Kinderzeit hatte ein Nachbar einen alten Mercedes, der ihn faszinierte, er gehörte zu seinem Lebensablauf. Frühmorgens, wenn gestartet wurde, war für ihn Weckzeit und die Rückkehr des arbeitenden Nachbars war, wie eine Zeituhr. Weiter sagte Steinhauser, in den Fahrzeugen stecke Kraft und auch die Menschen brauchen Kraft für Arbeit, Familie, Dasein und Leben. Maschinen brauchen wieder Ruhe, wie auch Menschen, um aufzutanken, Ruhe für Herz und Seele zu finden. Den Gottesdienst gestaltete der Kirchenchor, unter der Leitung von Melanie Fischer und Organist Christian Kirmeier.

 

Dekan Rother segnete vor der startenden Wallfahrt Erinnerungsbänder, die Fahrer und Fahrzeug vor Gefahr, Unglück und Unfall schützen sollen. Bernhard Obermaier bedankte sich vorher bei allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben und bei denen, die mit ihren Oldtimern angereist waren. Unter ihnen befanden sich Traktoren ab 15 PS, Autos ab Baujahr 1954, wie ein Citroen oder ein „Amischlitten“, ein Cadillac mit acht Zylindern und 326 US-PS, Baujahr 64. Die Wallfahrt wurde dann  mit Einzelsegnung angeführt vom gemeindlichen Feuerwehrfahrzeug, Baujahr 1985 und führte über Stockloh, Ostenthann und Müllerthann nach Wurmsham, wo im Gasthaus Maier ein gemeinsames Mittagsmahl eingenommen wurde.

 

Kommunionausflug nach Altötting

Am vergangen Samstag fand der Kommunionausflug des Pfarrverbandes Velden statt. Zusammen mit Diakon Uli Hümmer, den Religionslehrerinnen Sandra Hümmer und Edith Häußler und ihren Tischmüttern machten sich die diesjährigen Kommunionkinder mit dem Bus auf den Weg nach Altötting. Kurz vor den Toren des Wallfahrtsortes verließ die Gruppe gutgelaunt den Bus und erreichte nach einer kurzen Fusswallfahrt den Kapellenplatz. Aufgeteilt in drei Gruppen besichtigten die Kinder entweder die Schatzkammer oder machen den Ort unsicher. Bei einem gemeinsamen Mittagessen mit Schnitzel und Pommes konnten sich die Veldener stärken, bevor der Nachmittag in Angriff genommen wurde. Bei herrlichem Wetter wurden die Souvenirläden und Eisdielen gestürmt. Beeindruckt waren die Kinder vom "Tod z'Eding" und der Gnadenkapelle mit der Schwarzen Madonna. Gegen Ende des Ausfluges fand im Kongregationssaal noch eine Eucharistiefeier für die Kommunionkinder statt. Im Anschluß wurden letzte Erinnerungen gekauft, bevor sich die Wallfahrer wieder auf den Rückweg machten.

Erstkommunion in Neufraunhofen

 

Seit Dezember bereiteten sich die fünf Kinder intensiv auf die Heilige Erstkommunion vor. Die Tischmütter Sandra Hauer, Nicole Lurz, Evi Winterer und Barbara Barth begleiteten sie dabei.

 

Am vergangenen Sonntag war es nun endlich soweit.

 

Bei herrlichem Sonnenschein zogen die Kommunionkinder, Clara v. Soden-Fraunhofen, Julia Lurz, Maxi Hauer, Luis Winterer und Markus Barth in die festlich geschmückte Schlosskirche ein.

 

Pfarrer Prechtl aus Geisenhausen und Diakon Ulrich Hümmer zelebrierten den Gottesdienst, der unter dem Thema „Jesus segnet uns“ stand. Für die musikalische Gestaltung sorgte der Heilige-Zeiten-Chor unter der Leitung von Andreas Unterreithmeier und Christine Steckermeier.

 

Nach der Eröffnung des Gottesdienstes durch Pfarrer Prechtl trugen die Kinder die Kyrierufe und Lesung vor. Diakon Hümmer leitete seine Predigt mit einer Geschichte ein, die das Leuchten der Sterne erklärt: „Gott hat den Engeln befohlen, den Boden des Himmels mit Nadelstichen zu durchlöchern, damit etwas Licht von seiner Herrlichkeit auf unsere Erde fällt.“ Wir Menschen sollen auf der Erde leuchten, jeder mit seinen Fähigkeiten. Dadurch soll die Welt heller werden. Für diesen Weg brauchen wir viel Kraft, die wir durch den Gottesdienst erlangen sollen.

 

Anschließend wurden die Kommunionkerzen entzündet und die Kinder erneuerten ihr Taufversprechen. Daran schlossen sich die Fürbitten an, die von den Kommunionkindern und Eltern vorgelesen wurden. Zur Gabenbereitung brachten die Kinder den Kelch, die Hostienschale und den Wein zum Altar. Nach der Wandlung kam der große Moment: Die Kinder durften zum ersten Mal den Leib Christi empfangen.

 

Am Ende des Gottesdienstes bedankten sich die Kommunionkinder bei den Kommunionmüttern und überreichten ihnen eine Rose. Auch Diakon Hümmer sprach einen großen Dank an die Kommunionmütter und an alle, die für das gute Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben, aus.

 

Der feierliche Auszug erfolgte nach dem Abschlusslied „Großer Gott, wir loben dich“.

 

Am Nachmittag versammelten sich die Kinder mit ihren Familien zu einer Dankandacht. Diakon Hümmer betonte, dass wir alles, was wir haben, Gott verdanken. Als Erinnerung an den wichtigen und schönen Tag überreichte er den Kindern ein Kreuz und weihte die mitgebrachten Gegenstände.

 

Vilsern - Maiandacht der Senioren in Teising

Am Donnerstag, 16.05. machten sich die Vilslerner Senioren auf zum Wallfahrtsort in Teising bei Neumarkt. Mit Kaplan Thomas Weinzierl feierten sie dort eine Maiandacht in der alten Wallfahrtskirche, die als Gnadenbild eine Kopie von Einsiedeln besitzt. Die Wallfahrtskirche beeindruckt mit einer interessanten Bauweise und mit einer "Brücke" im hinteren Teil von der Orgelempore zur Empore der Gnadenkapelle. Im Antependium des Hochaltars ist das Original der Verkündigungszene aus Altötting zu sehen, wovon der Kongregationsaal in Altötting  nur die Kopie besitzt. Musikalisch umrahmt wurde die Andacht von der Vilslerner Freizeitmusi. Zu Kaffee und Kuchen traf man sich noch im ortseigenen Wirtshaus Meier in Teising.

Erste Heilige Kommunion in Eberspoint

Feierliche Erstkommunion in der Pfarrei Eberspoint

 

 

 

Wochen- bzw. monatelang haben sich die Kinder der Pfarreien Eberspoint und Seifriedswörth auf diesen großen Tag gefreut und sich mit ihrer Tischmutter Claudia Härtl und im Religionsunterricht mit Frau Sandra Hümmer vorbereitet. Das Thema der diesjährigen Erstkommunion lautete: „Jesus segnet uns“, dabei hörten und erlebten die Kinder wie wichtig sie Gott sind. Vergangenen Sonntag war es nun für die zehn Kommunionkinder soweit und sie konnten in die festlich geschmückte Kirche einziehen. Den Gottesdienst zelebrierte Herr Pfarrer Tobias Rother. Die Kommunionkinder: Katharina Vielhuber, Max Gründl, Lena Angermeier, Doris Härtl, Noah Patalog, Valentina und Lukas Müller,  Nelly Berghammer, Nico Winter und Lisa Seisenberger wirkten während des ganzen Gottesdienstes aktiv mit. Sie trugen Kyrierufe vor, erneuerten ihr Taufversprechen, sprachen Fürbitten aus und brachten während der Gabenbereitung Brot und Weintrauben zum Altar. Nachdem sie das erste Mal am Tisch des Herren waren, sprachen sie ein Dankgebet aus. Mit sehr stimmungsvollen Liedern und Instrumentalstücken umrahmte der Chor „Via Nova“ unter der Leitung von Patricia Most den feierlichen Gottesdienst. Am Spätnachmittag traf man sich noch einmal um den Festtag mit einer Dankandacht ausklingen zu lassen. Mit ihrer Opfergabe konnten die Kommunionkinder bereits zeigen was Christ sein bedeutet. Der Erlös kommt Kindern zu Gute, denen es nicht so gut geht, wie ihnen. Anschließend wurden noch Erinnerungsgeschenke gesegnet und Gottes Segen ausgesprochen.

 

Theobaldimarkt Mundartgottesdienst

Theobaldimarkt Neufraunhofen

 

Den Auftakt am Theobaldimarktsonntag bildete der traditionelle

Mundartgottesdienst. Diakon Uli Hümmer hat mit sehr viel Liebe einen

Gottesdienst in bayerischer Sprache vorbereitet. Das Thema des

Gottesdienstes war die Berufung jedes Einzelnen. In seinen

 

Ausführungen lies Uli Hümmer durchklingen, dass sich jeder Christ

 

interfragen sollte, wie oft er schon eine Berufung von Gott erfahren

hat und wie er sich darauf eingelassen hat. Umrahmt wurde dieser

Gottesdienst vom Männerchor Neufraunhofen Hinterskirchen Baierbach.

Lang anhaltener Applaus nach dem letzten Segenslied zeigte dem Chor

sowie dem Diakon, dass diese Stunde in der Schloßkirche Neufraunhofen

von den zahlreichen Gottesdienstbesuchern sehr gut angenommen worden ist.

Erste Heilige Kommunion in Hinterskirchen

Erstmals am Tisch des Herrn

 

 

 

Sieben Kinder feierten ihre Erstkommunion in der Kuratie

 

 

 

Hinterskirchen. Am Sonntag feierten in der Kuratie Hinterskirchen sieben Kinder feierlich ihre Erstkommunion.

 

Luisa Berndl, Johannes Blasi, Bastian Brindl, Jonas Brindl, Valentina Neudecker, Angelina Straßer und Toni Weindl haben sich in den vergangenen Monaten sowohl im schulischen Religionsunterricht als auch in den Gruppenstunden intensiv auf den Empfang der ersten heiligen Kommunion vorbereitet.

 

Gemeinsam mit ihren Tischmüttern Silke Blasi und Tina Weindl standen sowohl eine Führung durch die heimische Kirche, inklusive Kirchturmbesichtigung und deren Glocke wie auch ein Besuch in der Bäckerei Malur auf dem Programm, um alles über die Entstehung von Brot und Mehl zu erfahren. Die Kommunionkerzen wurden mit Hilfe von Elisabeth Hauer und den Eltern selbst gebastelt.

 

An Ihrem großen Tag zogen die Erstkommunikanten gemeinsam mit Pfarrer Tobias Rother und Diakon Uli Hümmer und den Ministranten in die Kirche ein. Sie gestalteten den Gottesdienst mit Kyrierufen, Lesung und Fürbitten mit und durften auch Brot und Wein zur Gabenbereitung an den Altar bringen. Fröhlich und feierlich umrahmt wurde der Gottesdienst vom Kinder- und Jugendchor mit vielen Instrumentalisten unter der Leitung von Rosmarie Thum.

 

Pfarrer Rother fand in seiner Predigt wie üblich anschauliche Worte, um den Kindern Jesus nahezubringen. Er begann mit der Frage, was heute wohl das Wichtigste sei? Natürlich die Geschenke, ob tolle, praktische, eher Naja-Geschenke oder welche mit Aha-Effekt, es ist alles mit dabei. Und was würde Jesus sagen, was ist das tollste Geschenk heute? Die Antwort lautete, es sind  die sieben Erstkommunionkinder. Aus Ihnen wird etwas Großes werden. Passend zu dem Thema: „Gott segnet euch“, bedeutet dieser Satz für jedes Kind: „Du bist ein geniales Geschenk und Gott findet dich genial.“

 

Am Ende des Gottesdienstes bedankten sich die Kommunionkinder bei Pfarrer Rother, Diakon Hümmer, bei ihren beiden Tischmüttern und bei allen die den Gottesdienst vorbereitet hatten und daran mitwirkten. Sie überreichten Ihnen eine Rose als Dankeschön.

 

Am Nachmittag trafen sich die Kinder nochmals zur Dankandacht, wo sie einen Teil ihrer Kommuniongeschenke für arme Kinder spendeten und Pfarrer Rother

 

Kettchen, Gotteslob und andere Erinnerungsgegenstände segnete.

 

Erste Heilige Kommunion in Velden

Zum ersten Mal am Tisch des Herrn

Am Weißen Sonntag waren die 39 Kommunionkinder der Pfarrei Velden zum ersten Mal an den Tisch des Herren geladen. Bereits seit Ende des letzten Jahres bereiteten sich die Mädchen und Buben auf diesen besonderen Tag vor. Neben den wöchentlichen Gruppenstunden, welche von insgesamt 11 Tischmüttern begleitet wurden, besuchten die Kinder die Mühle von Severin Holzner und die Bäckerei Abholzer. Auch die Besichtigung der Pfarrkirche stand auf dem Programm.

Feierlich zog die große Schar Erstkommunikanden zusammen mit Kaplan Thomas Weinzierl, Diakon Uli Hümmer und den Ministranten unter den Klängen des Chores "Harmonie" aus Buchbach in die, von der Mesnerin Rosa Maier, festlich geschmückte Kirche ein, welche bis auf den letzten Platz gefüllt war. Während des Gottesdienstes wurden die Kinder durch das Lesen verschiedener Texte und das Bringen der Gaben zum Altar aktiv mit eingebunden. Und auch in der Predigt waren sie gefragt. In seiner sehr persönlich gehaltenen Ansprache wollte Kaplan Weinzierl von den Drittklässlern wissen, warum gerade Kinder, Jesus besonders wichtig sind? Gemeinsam wurde erarbeitet, dass Kinder im Gegensatz zu Erwachsenen zum Beispiel viel schnell verzeihen können. Nach der Gabenbereitung war es dann endlich soweit, die Kinder erhielten zum ersten Mal den "Leib Christi". Am Ende des Gottesdienstes bedankten sich die Kommunionkinder bei ihren Tischmüttern und beim gesamten Altardienst sowie beim Chor für die schöne musikalische Umrahmung des rundum gelungenen Gottesdienstes. Vom Pfarrgemeinderat bekamen die Kinder zur Erinnerung an diesen besonderen Tag ein kleines Bäumchen geschenkt, dass sie sich nach der Dankandacht am Nachmittag mit nach Hause nehmen durften.

 

Erstkommunionkinder Vilslern

Auch in diesem Jahr durften die Erstkommunionkinder der Pfarrei Vilslern den
Bäcker besuchen.
Vor kurzem waren die fünf Kinder bei der Bäckerei Neudecker in Obervilslern zu
Gast. Dabeidurften sie selber Hand anlegen. Gemeinsam mit dem Bäckermeister
Claus Neudecker wurden Brotleibe und Brezen geformt und gebacken.
Beeindruckend war natürlich der große Backofen in der Backstube. Für die Kinder
war es ein sehr schönes Erlebnis.

Gesegnete Ostern

Palmsonntag in Velden

Palmsonntag 

 Gemeinde feiert Auftakt der Karwoche

 

Mit dem letzten Sonntag vor Ostern, dem Palmsonntag, beginnt die Karwoche, auch stille Woche genannt. An diesem Sonntag wird dem Einzug Jesu in Jerusalem gedacht mit dem sein Leidensweg begann. Die Gläubigen erwarteten vor der Kirche Pfarrer Tobias Rother zur Segnung der mitgebrachten geschmückten Palmbuschen. Anschließend zogen der Altardienst mit den Ministranten, Pfarrer Rother und Diakon Hümmer, angeführt von den Musikanten des „Blechhaufen“, gefolgt von den Vereinen und den Gläubigen durch den Markt zur Kirche. In der feierlichen Messe  wird an diesem Tag erstmals das Evangelium der Passion Christi, die Botschaft vom nahenden Leiden und Sterben Jesu,  verkündet. Die Passionsgeschichte wurde  von zwei Lektorinnen und dem Priester in verteilten Rollen vorgetragen. 

Mit dem Segen  endete der Gottesdienst zum Palmsonntag mit Ausblick den Weg Jesu am Gründonnerstag und Karfreitag zu begleiten und mit Freuden feierlich die Auferstehung unseres Herrn, das Osterfest, zu feiern. Nach der Messe werden die geweihten Palmzweige mit nach Hause genommen und  hinter ein Kreuz gesteckt. Dies soll einen besonderen Schutz für das Haus und seine Bewohner bewirken, die Menschen segnen und an das von Christus neu gewonnene Leben erinnern.

 

Die Kirchenverwaltung - ein besonderer Dienst

Auf dem Bild alle aktuellen Kirchenpfleger mit den beiden ausgeschiedenen Kirchenpflegern, Herrn Josef Granich (Velden) und Herren Ludwig Huber (Eberspoint)

Wer sich ehrenamtlich in der Kirchenverwaltung engagiert, trägt große

Verantwortung und gestaltet die Entwicklung der Pfarrei maßgeblich mit.

Sich als Christ mit seinem Fachwissen, seinem Glauben und seinem

Menschenverstand in der Kirchenverwaltung zu engagieren, verdient

höchste Anerkennung; es ist ein ganz besonderer Dienst an der Pfarrgemeinde.

Nachdem in den letzten Monaten alle 10 Kirchenverwaltungen ihre ersten

Sitzungen hatten, haben wir alle gemeinsam einen Abend der Kirchenverwaltung

gefeiert. In geselliger Runde haben wir die neuen Mitglieder

begrüßt und verdiente Kirchenverwaltungsmitglieder gewürdigt und verabschiedet.

All denen die nach vielen Jahren und nach noch viel mehr Arbeit

für die Kirche ausgeschieden sind, sage ich ein ganz herzliches Vergelt´s

Gott. Den aktuellen Mitgliedern wünsche ich für Ihre Arbeit Gottes Segen.

Tobias Rother