Krippenspiel Hinterskirchen

Zahlreiche Besucher bei Krippenspiel

 

 

 

Ein Stern strahlt in der dunklen Nacht

 

 

 

Hinterskirchen. Auch in diesem Jahr wurde die Kindermette am Heiligen Abend mit einem Krippenspiel gestalten. Es wirkten Kinder, Schulkinder als auch die Firmlinge mit. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von Christina Hingerl und Daniela Lohmayer mit Team, sowie Quirin Eglhuber an der Trompete.

 

Der Ausrufer verkündet unter Trompetenmusik, das alle Bürger sich schleunigst auf den Weg nach Bethlehem machen müssen, um dort in Listen eingetragen zu werden. So machen sich auch Maria und Josef auf den Weg. Maria ist müde, aber niemand möchte ihnen einen Schlafplatz anbieten, so auch der Wirt, der Angst hat ausgeraubt zu werden. Da kommt ein kleines Mädchen vorbei und bietet den beiden an, mit zu Ihrem Vater nach Hause zu kommen. Sein Haus ist schon voll, aber er gibt Ihnen seinen Stall zum übernachten. Dies nehmen die beiden danken an.

 

Währenddessen sitzen die Hirten am Lagerfeuer um sich zu wärmen. Sie unterhalten sich über Kaiser Augustus, der in seinem warmen Palast sitzt und nichts von der Kälte hier draussen merkt. Sie hoffen das die Welt bald mit Liebe und Gerechtigkeit regiert wird und endlich der Heiland kommt. Da sehen sie im Westen einen ganz besonderen Stern leuchten, der viel heller ist als alle anderen. Ein Engel erscheint ihnen und verkündet die große Freude, der Retter der Welt ist geboren. Sogleich machen sich die Hirten allesamt auf den Weg, um zum Kind in der Krippe zu gelangen.

 

Maria und Josef empfangen die Hirten freundlich, sie sind erstaunt das ein Engel ihnen den Weg gezeigt hat.

 

Unter imposantner Trompetenbegleitung hört man schon von weitem die Heiligen Drei Könige zu der Krippe kommen. Sie sind ebenfalls dem Stern gefolgt und haben Geschenke mitgebracht.

 

Das Kind, das sie gefunden haben ist wirklich ein großer König. Es ist Gottes Sohn. Gott ist zu den Menschen gekommen, um ihnen seine Liebe und Nähe zu bringen.

 

Das Große wird klein und das Kleine wird groß. Die Hirten beschließen ihr Leben ab jetzt zu ändern und es besser zu leben.

 

Jesus ist heute zu uns gekommen und er kommt auch zu euch. Niemand ist von seiner Liebe ausgeschlossen. Genau das ist die Botschaft, die Gott ihnen geschickt hat.

 

Im Anschluss an das Krippenspiel wurden die Fürbitten von den Firmlingen vorgetragen.

 

Zum Abschluss wurde noch gemeinsam „Stille Nacht, Heilige Nacht“ gesungen.

 

Der Gottesdienst wurde von Annemarie Manhart gestalten mit Unterstützung eines Krippenspielteams. Heuer durfte sich die Kindermette noch mehr an zahlreichen Besuchern erfreuen, da die Christmette in diesem Jahr zum ersten Mal ausfiehl.

 

Sternsinger in Neufraunhofen

Sternsinger in Velden

Gründung der KLJB Hinterskirchen/Neufraunhofen

Am 03.01.2020 fand im Gasthaus Rampl die Gründungsversammlung der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) Hinterskirchen/Neufraunhofen statt.

Rund 70 Interessierte füllten die Gaststube. Vom Kreisverband Landshut war dazu Nicole Ringlstetter gekommen. Nach Verabschiedung und Genehmigung der Satzung durch die Versammlung wurde die Vorstandschaft gewählt. 1. Vorstand ist Nico Eglhuber, 2. Paul Pollner, 3. Jonas Art, 4. Thomas Gerbl. Kassier ist Jonas Ippenberger und Schriftführerin Johanna Wagenbauer. Als geistlicher Beirat wurde Pfarrvikar Thomas Weinzierl gewählt. Als Beisitzer wurden Julian Landersdorfer, Markus Blaschei und Magdalena Stangl gewählt.

Nico Eglhuber und Paul Pollner erklärten im weiteren Verlauf die Vorhaben der KLJB. Dritter Bürgermeister Anton Maier freute sich über die Gründung und sprach seine Grußworte aus. Mit einem gemütlichen Beisammensein klang die Versammlung aus.

Gottesdienste an Weihnachten

An Heiligen Abend und an den Weihnachtsfeiertagen finden wieder zahlreiche Gottesdienste in unseren Pfarreien statt. Die genauen Orte und Zeiten können sie unserem Pfarrbrief entnehmen.

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Pfarrbrief v. 22.12.2019.pdf
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Zwei neue Ministranten in Neufraunhofen

Die Pfarrgemeinde Neufraunhofen freut sich über  2 neue Ministranten.
Am 2. Adventsonntag wurden Clara von Soden Fraunhofen und Tobias Mittermeier in die Ministrantengruppe der Neufraunhofener Ministranten aufgenommen.
Pfarrvikar Thomas Weinzierl holte die beiden Bewerber an den Altar und fragte sie, ob sie für den Dienst am Altar bereit sind. Nachdem Beide die Bereitschaft dazu erklärten wurden sie von den größeren Ministranten eingekleidet und die Oberministrantin verlieh ihnen als äußeres Zeichen die Ministrantenmedaille. Mit den besten Wünschen der Pfarrgemeinde traten beide den Dienst am Altar an.

Altarweihe in Vilslern

Nachdem 7 Jahre lang ein Schutzgerüst den Kircheninnraum füllte und die Kirche als Rosenkirche bekannt war, konnte nach 2 Jahren Renovierungsarbeiten St. Ulrich in Vilslern wieder geöffnet werden. Kardinal Reinhard Marx weihte die neu gestalteten liturgischen Orte bei einer Festmesse.

Trompetenklänge schallten den Kirchgängern auf ihrem Weg zur heimischen Pfarrkirche St. Ulrich schon von weitem entgegen. Während Blaskapelle und Gottesdienstbesucher durch das Dorf marschieten, empfingen Pfarrer Tobias Rother und sein Ministrantengefolge feierlich Kardinal Reinhard Marx auf der anderen Seite der Kirche. Dort standen einige Anwohner und verfolgten gespannt und mit gezückten Handykameras das Spektakel - so hohen Besuch verschlägt es nun mal selten in das kleine Dorf.

 

Gespannt traten die Gottesdienstbesucher ein in das renovierte Gotteshaus. Wie in einer rund 1000 Jahre alten, mittelalterlichen Kirche sieht es hier freilich nicht mehr aus: Moderne Lampen erhellen das Kirchenschiff, die Wände strahlen weiß und die Wandmalereien an der Decke leuchten in kräftigen Farben, reflektiert vom Sonnenlicht aus den hohen Fenstern.

Die Sitzbänke waren mit Rosen aus Notenpapier geschmückt, schnell füllten sie sich, bis die letzten Gäste draußen warten mussten, als der stolze Pfarrer alle Ehrengäste, am Bau beteiligte Personen und Gemeindemitglieder in der heimischen Kirche begrüßte. "Vor rund 1000 Jahren wurde die Pfarrkirche St. Ulrich dem Bischof von Freising anvertraut, recht viel hat sich seither nicht verändert", so Rother. Wer die Kirche vor der Renovierung kannte, mochte dem möglicherweise nicht ganz zustimmen, aber zumindest das Bistum blieb das Gleiche. Über die Einladung zur Einweihung der renovierten Kirche freute sich Kardinal Reinhard Marx besonders: Er verglich den Festakt mit dem einer Taufe. Die Taufe sei ein Fest der Freude und ein Bekenntnis zum Glauben an Gott. Die Weihe des neuen Altars sehe er als "Erneuerung der Taufe und der Liebe Gottes".

"Warum bauen Menschen Tempel, Altäre oder Gotteshäuser in allen Religionen?" fragte sich der Kardinal während seiner Predigt. Viele Menschen würden nur beten, wenn sie etwas Konkretes wollen: Einen gewonnenen Krieg, Gesundheit, Geld oder ein gutes Abitur. Jeder Wunsch sollte auf seine Art berechtigt sein. "Aber im Tempel wollen sie Gott, ihre Versicherungspolice für alle Fälle, einsperren und nicht mehr loslassen."

Zu selten jedoch würden sich die Gläubigen fragen, was Gott will. All die Forderungen und Bitten hätten nichts mit Gott zu tun, dennoch liebe er alle Menschen, obwohl niemand ihm etwas zurückgeben könne. Statt zu versuchen, Gott festzuhalten, sollten die Gläubigen lernen, ihn als Wegbegleiter zu sehen und sich mit ihm zusammen auf den Weg machen. Den Kirchenaltar sah der Kardinal als Verbindung zwischen Himmel und Erde. Aus kirchlicher Tradition heraus wurden während des Gottesdienstes die Reliquien zweier Heiliger in den Altar eingefügt, es handelte sich um Benno von Meißen, einen heiliggesprochenen Bischof aus der Zeit um das Jahr 1100 und einen der bedeutendsten Geschichtenschreiber des Mittelalters, Otto von Freising.

Mit Öl salbte Marx schließlich den neuen Vilslerner Altar und entzündete kleine Weihrauchschiffchen darauf. Dünne Rauchfäden stiegen allmählich in die Luft, die Flammen wurden größer und die Luft in der Kirche vom Weihrauchduft erfüllt, als schließlich der Chor in einen Lobgesang einfiel. Das Kirchengewölbe war ausgefüllt von Geigenklängen, die sich vom flächigen Klang der Chorstimmen tragen ließ.

Nach dem Gottesdienst zur Weihe der renovierten Kirche in Untervilslern wurde gemeinsam in einem Festzug zum Gasthaus Putz gezogen. Dort wurden nach dem Mittagessen die Festreden der Ehrengäste gehalten. Landrat Peter Dreier wies darauf hin, dass nach einem solchen Bau allen gedankt werden müsse - angefangen von den Baufirmen, den Arbeitern bis zu den Personen im Hintergrund. Als Beispiel sollte der Einsatz der Ministranten und des Chores nicht vergessen werden. Dreier gratulierte im Namen des Landkreises zu dem nun geschaffenen Werk und erinnerte gleichzeitig daran, dass sich Leute hier schon vor Jahrhunderten eine Kirche geleistet haben und bei der Erhaltung immer harte Arbeit und in manchen Zeiten auch Entbehrungen notwendig gewesen seien. Die Kirche sei für viele Menschen in schlechten Zeiten, auch in persönlich schlechten Zeiten, ein Ort der Besinnung und entsprechend hilfreich. "Gemeinsam wird diese Kirche auch in Zukunft bestehen", betonte Dreier. Er nannte als Beispiel die von vielen Helfern des Ortes geplante und geschmückte Rosenkirche.

Bürgermeister Ludwig Greimel betonte den gemeinschaftsfördernden Charakter der Kirche. "Traditionell ist kein Dorf in Bayern ohne Kirche." Es solle jedoch nicht nur das historische Bauwerk gemeint sein, sondern der Glauben solle auch im Alltag gelebt werden. Hierzu sei der Grundstein mit der auch von der politischen Gemeinde finanziell unterstützten Renovierung gelegt worden. "Nun muss das Gebäude zum Leben erweckt werden." Die Architektin und Gesamtplanerin Adelheid Brunner bedankte sich beim Planungsteam und den Helfern, die während der Planung beratend zur Seite standen. Die Bauarbeiten wurden nach einer langen Phase an Planungen, Kostenvoranschlägen und Untersuchungen im Frühjahr 2017 begonnen. Für solch ein historischer Bauwerk seien sie sehr schnell in nur zwei Jahren beendet worden. Dank gebühre allen Mitarbeitern, Künstlern, Restauratoren oder Handwerkern die ihr bestes gaben und immer reibungslos zusammengearbeitet haben.

"Die Kirchenverwaltung Vilslern unterstützte stets die Arbeiten", betonte die Architektin Brunner und wünschte der Kirche für die Zukunft stets viele Besucher in den Gottesdiensten. Den Abschluss bildete die Dankrede von Pfarrer Tobias Rother. Er bedankte sich bei der Marktgemeinde Velden für die Zuschüsse zur Renovierung. Dank wurde auch dem Vilslerner Kirchenchor mit Unterstützung von Musikern und Sängern aus den gesamten Pfarrverband für die feierliche Kirchenmusik gesagt. Den Helfern aus Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat und den vielen Arbeitern am Festtag, angefangen von der Feuerwehr mit der Verkehrsabsicherung bis zu den Mesnern und Ministranten, wurde ebenfalls gedankt. Besonders bedankte sich Rother bei Kirchenpfleger Xaver Keck, Maria Berg für den Schmuck von Weg und Kirche und bei Franz Aigner für den Kirchenführer. Nach dem Festtag im Gasthaus mitEssen und vielen gespendeten Kuchen klang der Tag mit einer Kirchenführung und einer Dankvesper aus

Allerheiligen/Allerseelen Pauluszell

An Allerheiligen/Allerseelen wird traditionell in den Gottesdiensten und bei der Gräbersegnung der Verstorbenen des letzten Jahres gedacht und Kerzen angezündet.

Ministrantenaufnahme Pauluszell

Die Pfarrei Pauluszell feierte am Sonntag einen festlichen Gottesdienst zum Kirchweihweihfest, den der Kirchenchor musikalisch umrahmte.

 

Traditionell ist das auch der Tag in der Pfarrei, an dem neue Ministranten aufgenommen und altgediente verabschiedet werden.

 

So wurde Robert Zieglgruber feierlich eingekleidet und offiziell in die Schar der Pauluszeller Ministranten aufgenommen.

 

In seiner Ansprache verglich Pfarrvikar Thomas Weinzierl die Pfarrgemeinde mit einer Baustelle. Architekt und Maurer, Elektriker, Maler, Schreiner und Dachdecker und viele andere arbeiten zusammen, alle, an dem selben Haus, aber jeder auf seine Weise.

 

„So gibt es auch in der Pfarrei Frauen und Männer, Jugendliche und Kinder, die den einen oder anderen Dienst übernommen haben, jeder nach seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten. So ist gerade der Ministrantendienst wertvoll und hilfreich.“, so Weinzierl.

 

Kyrierufe, Fürbitten und ein Teil der Ansprache wurden von den Ministranten gestaltet. Mit Schildern erklärten sie den Gottesdienstbesuchern, was es heißt Ministrant zu sein.

 

Am Ende des Gottesdienstes wurde Anja Zieglgruber, nach acht Jahren Ministrantendienst, davon einige Zeit als Oberministrantin, verabschiedet.

 

Als Anerkennung bekam sie eine Dankurkunde und ein kleines Geschenk.

 

Glücklicherweise übernimmt Anja Zieglgruber aber einen anderen „Dienst“ in der Pfarrei und wird zukünftig als Lektorin mitarbeiten.

 

Elf Ministranten versehen in der Pfarrei Pauluszell weiterhin ihren Dienst.

 

Ministrantenverabschiedung Hinterskirchen

Zwei Ministranten verabschiedet

 

 

 

Am vergangenen Sonntag wurden in der Kuratie Hinterskirchen zwei Ministranten aus ihren Dienst verabschiedet. Florian Fürmetz und Paul Pollner dienten jeweils 6 Jahre lang als Ministranten. In einem feierlichen Gottesdienst überreichte Pfarrer Tobias Rother den beiden eine Urkunde und ein kleines Geschenk. Er bedankte sich recht herzlich bei Ihnen für den geleisteten ehrenamtlichen Dienst am Altar.

 

100 Jahre KSK Neufraunhofen mit Fahnenweihe

Der Festgottesdienst wurde von Pfarrvikar Thomas Weinzierl in der Schlosskirche zelebriert und vom Männerchor Hinterskirchen-Baierbach musikalisch umrahmt. Der Geistliche ging in seiner Ansprache auf Sinn und Aufgabe der Krieger- und Soldatenkameradschaften ein. "Wenn ich für den Frieden in der Welt bin, kann ich nicht gleichzeitig kriegerisch leben in meiner eigenen kleinen Welt. Dann kann ich nicht ein Mensch sein mit Vorurteilen, Verleumdungen, feindseligen Gefühlen, Herabsetzungen, mit Spionieren und Intrigieren, mit scharfen und verletztenden Worten", betonte der Geistliche. Zur Friedensarbeit gehöre auch, dass sich jeder fragen lassen müsse, was er als Mitglied der Gesellschaft zum Frieden beitrage. Pfarrvikar Weinzierl segnete im Anschluss die neue Fahne zusammen mit den Festbändern.

In geschlossener Formation zogen die beteiligten Vereine und die Ehrengäste danach mit der Veldener Blaskapelle und der Musikgruppe "Veldener Blechhaufa" zum Kriegerdenkmal hinaus am Neufraunhofener Friedhof, wo der Gedenkakt in Verbindung mit dem Kreiskriegerjahrtag stattfand. Josef Zellhuber vom Kreiskrieger- und Soldatenverband Landshut gratulierte der KSK Neufraunhofen bei dieser Gelegenheit ebenfalls zum 100-jährigen Bestehen und sagte, man stehe hier zusammen "im Gedenken an die gefallenen und vermissten Kameraden, in der Erkenntnis, dass ihr Tod uns verpflichtet, das Nötige zu tun, um eine Wiederholung des Grauens eines neuen Krieges zu verhindern". Als Zeichen der Verbundenheit wurden Kränze am Denkmal niedergelegt, ehe die Blaskapelle das Lied vom "Guten Kameraden" spielte und Salutsalven ertönten.

Ministranten Eberspoint

Ministranten verabschiedet

Vergangenen Samstag wurden beim Gottesdienst in Eberspoint zwei ausscheidene Ministranten verabschiedet und zwei neue vorgestellt. Pfarrvikar Thomas Weinzierl bedankte sich im Namen der Pfarrei bei den Jugendlichen für ihre Dienste am Altar und die dafür geopferte Zeit. Melanie Dirrigl war neun Jahre und Paul Füssl acht Jahre Ministrant in der Pfarrei Eberspoint/Ruprechtsberg, die letzten vier Jahre waren beide als Oberministranten tätig. Als Dank für Ihren jahrelangen, zuverlässigen Einsatz erhielten sie eine Urkunde und ein kleines Geschenk. Als neue Ministranten wurden Doris Härtl und Katharina Vielhuber begrüßt, die beide dieses Jahr ihre Erstkommunion hatten und auch als Altardiener schon im Einsatz waren.

Erntedank Eberspoint

Eberspoint. Vergangenen Sonntag feierte die Pfarrei Erntedank als Familiengottesdienst. Kinder und Jugendliche gestalteten mit Hilfe von Marie Füssl und Chlaudia Härtl bereits am Tag vorher den wunderschönen Erntedankaltar. Die Eucharistiefeier mit dem Motto "Salz der Erde" wurde von Pfarrer Rother zelebriert und Kinder durften die Fürbitten vortragen. Der Kirchenchor umrahmte den Gottesdienst musikalisch. Im Anschluß wurden vor der Kirche Minibrote zum Kauf angeboten.  

Erntedank mit Ministranteneinkleidung

 

Eine große Anzahl von Ministranten begleitete Kaplan Thomas Weinzierl zum feierlichen Erntedank-Gottesdienst in die mit Erntekrone und Gaben der Natur geschmückte Kirche. Acht Buben aus der Riege der Erstkommunionkinder haben sich für den Ministrantendienst entschieden.

 

Das Erntedankfest ist im Christentum ein Fest nach der Ernte im Herbst, bei dem die Gläubigen Gott für die Gaben der Ernte danken. Die im Altarraum schwebende Erntekrone erinnert an die Abhängigkeit der Menschen von der Natur. Ohne Anfang und Ende steht sie als Zeichen der Ewigkeit, der Unendlichkeit. Zum Dank an die Natur erinnert ebenso das prächtige und farbenfrohe Arrangement mit Blumen, Obst und Gemüse vor dem Altar.

 

Freudig begrüßte Kaplan Weinzierl die zukünftigen Minis, die nach der Einkleidung ihren ersten Altardienst übernahmen. Oberministrantin Johanna Straßer überreichte ihnen die gesegneten Ministrantenplaketten.

 

Zum Ende des Gottesdienstes wurde die Verabschiedung von 10 verdienten Ministranten bekanntgegeben. Im Namen der Pfarrgemeinde sprach ihnen Kaplan Thomas Weinzierl den herzlichen Dank für die jahrelangen Dienste aus. Mit einem großen Applaus schlossen sich die Kirchenbesucher den Wünschen an.

 

Familiengottesdienst: Gott schickt dir einen Engel

 

Zum Familiengottesdienst des gesamten Pfarrverbandes konnte Pfarrer Tobias Rother viele Kinder unter den Pfarrangehörigen begrüßen. Der September gilt in der Kirche als Schutzengelmonat. Am 29. September werden die Namenstage von Michael, Gabriel und Raphael, den drei Erzengeln, gefeiert. Wer hat nicht schon einmal bei sich gedacht, zum Glück hatte ich jetzt einen Schutzengel an meiner Seite. Gemäß dem Motto des Gottesdienstes „Gott, schick mir deinen Engel“ beschäftigte sich Pfarrer Rother in der Predigt mit dem Thema Engel. Was sind Engel und warum glauben wir an sie. Engel sind Boten Gottes und wo begegnen sie uns im Alltag. Fetzig dargeboten wurde der „Engels-Rap“, den die Kinder um den Altar versammelt darboten mit dem Refrain: „ Einen Engel, einen Engel, Gott den brauch ich jetzt; einen Engel, einen Engel, der so richtig fetzt. Einen Engel, einen Engel, Mann das wäre perfekt; sag uns, wo hast du deinen Engel versteckt?“ Zum Ende des Gottesdienstes verteilten Pfarrgemeinderatsmitglieder die von PGR-Vorsitzender Hildegard Köck gebackenen „Engel-Kekse“. Fröhlich holten sich die Kinder das vor Ort frisch zubereitete Popcorn ab.

 

Ministrantentag in Baierbach

"Braucht's, dass es gut wird!" - Ministrantentag in Baierbach

 

 

 

100 Ministrantinnen und Ministranten aus den Pfarrverbänden Altfraunhofen, Velden, Geisenhausen, Steinzell und aus der Pfarrei Seyboldsdorf kamen beim Ministrantentag in der Pfarrei Baierbach zusammen. Nach der Begrüßung der Gruppen absolvierten die Jugendlichen mehrere Stationen rund um die Kirche und das Pfarrhaus. Unter anderem wurden die Sinne der Teilnehmer gefordert. Außerdem bastelte jede Gruppe ein Insektenhotel für den jeweiligen Pfarrgarten.

 

Abschließend zelebrierte Dekan Tobias Rother aus Velden den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Andreas. Dazu waren auch die Eltern eingeladen.

 

Bei seiner Predigt kam Dekan Rother auf das Wort "Mini" zu sprechen, welches ihm persönlich gar nicht gefällt. Bei der Recherche nach Übersetzungen des Wortes Ministranten entedeckte er die Sprache der Insel Timo. In der Sprache soll es keine Vokale geben. Bayerische Missionare lebten dort eine Zeit lang. Diese Missionare prägten dann den Begriff für Ministranten folgendermaßen: " Bg~ gb" wobei das "~" für einen Zungenschnalzer steht. Übersetzt heißt das: "Braucht's, dass es gut wird". Eine sehr treffende Aussage über Ministrantinnen und Ministranten.

 

Die Rhythmusgruppe "Aufwind" unter der Leitung von Bachmayer Michaela übernahm die musikalische Gestaltung.

 

Auch in diesem Jahr gewannen die Ministranten aus der Pfarrei Baierbach den begehrten Wanderpokal und einen Apfelbaum. Dieser wurde von der FirmaDaxauer Landschaftspflege gespendet. Auf Platz 2 landeten die Ministranten aus der Zweikirchen und

Platz 3 teilten sich die Ministranten aus Seyboldsdorf und Eching.

 

Jugendseelsorger Andreas Steinhauser bedankte sich bei der Pfarrverbandsbeauftragten Maria Ringlstetter sowie bei den Oberministranten und Betreuern für die tatkräftige Mitarbeit bei der Vorbereitung.

 

Sportplatzgottesdienst in Neufraunhofen

 

Am letzten Wochenende hat der SV Neufraunhofen das Sommerfest gefeiert.
Hierzu fand am Sonntag ein feierlicher Gottesdienst auf dem Sportgelände
statt. Pfarrvikar Thomas Weinzierl ging in seiner Predigt detailiert
auf das Verhätnis des Glaubesn zum Sport ein. Der Sport kann helfen in
tiefere Dimensionen des Lebens vorzudringen und zeigt somit wie wichtig
Zwischenmenschlichkeit und Kameradschaft gerade in der heutigen Zeit
sind. Dies wird im Sport sehr oft gelebt und das ist wichtiger wie
jeder Sieg. Dies mussten die Spieler des SVN gleich im Derby gegen
Velden umsetzen. Dieses Jahr siegt Velden mit 2:1

 

60jähriges Priesterjubiläum

Vor kurzem feierte Pfarrer Alois Raith bei bester Gesundheit sein 60jähriges Priesterjubiläum in seinem Heimatort Neufraunhofen.
Mit einem Dankgottesdienst wurde dieser Tag feierlich in der
Schloßkirche Neufraunhofen eröffnet.
Der Pfarrgemeinrat hat anschließend die Gottesdienstbesucher und den Jubilar zu einem Stehempfang in die Orangerie des Schlosses Neufraunhofen eingeladen. Freunde, Verwandte und Wegbegleiter von Alois Raith fanden sich ein um mit dem letzten in Neufraunhofen beheimateten
aktiven Priseter ins Gespräch zu kommen. Als Pfarrer im Ruhstand ist er in den Kirchendienst in Altenerding bestens eingebunden. Mit einem Weißwurstessen, das ebenfalls vom Pfarrgemeinderat organisiert wurde, endete diese Feier.

Zimbernmesse in Velden

Zum 50-jährigen Jubiläum des bayr. Zimbernkuratoriums sang der Corale Cimbro aus Roana eine Messe in zimbrische Sprache. der Partnerchor desWurmshamer Männerchors sang zum Abschluß la montanara und ein ital. Marienlied.

Ministrantenzeltlager

In der letzten Augustwoche fuhren die Ministranten des Pfarrverbandes Velden zum diesjährigen Zeltlager am Loaner Weiher. Unter dem Motto „Mario Kart – wir tauchen ein in die geheimnisvolle Welt von Mario und Luigi“ meisterten die Ministranten viele Aufgaben und Gemeinschaftsspiele. Unter anderem musste beim Holzspiel mit viel Kreativität ein „Fahrzeug“ gebaut werden, beim Rollenspiel wurde „Peach“ aus dem Gefängnis befreit, nachdem einige Aufgaben absolviert wurden. Bei der großen Olympiade musste in den einzelnen Gruppen versucht werden, an den Stationen eine gute Leistung zu erzielen. Gemeinsam mit Pfarrvikar Thomas Weinzierl wurden die Anfangsandacht und die Zeltlagermesse gefeiert. Bedingt durch das gute Wetter konnten alle Aktivitäten durchgeführt werden.

Der nächste große Termin für die Veldener Ministranten ist die Ministrantenaufnahme und Verabschiedung am Erntedanksonntag, 06.10. Davor ist am Freitag, 04.10. eine Probe mit anschließendem Pizzaessen.