Minis backen Plätzchen für Adventsmarkt

Die neuen Minis der Pfarrei Velden haben mit Unterstützung von Mamas, Mesnerin Rosi Maier und Kaplan Thomas Weinzierl Plätzchen für den Adventsmarkt in Velden gebacken. Die Plätzchen werden am Stand der Minis verkauft und der Erlös kommt wieder der Ministrantenkasse zu Gute.

Die Veldener Minis bitten weiterhin um Plätzchenspenden für Ihren Verkaufsstand. Abgegeben werden können die Plätzchen bis Donnerstag, 30.11. im Pfarrbüro. Im Voraus allen, die backen, herzlichen Dank.

Kinderbibeltag "St. Martin" in Pauluszell

Auf den Spuren des heiligen Martin

 

 

 

Etwa 35 Kinder aus den Pfarreien Pauluszell, Seifriedswörth und Eberspoint hatten sich am vergangenen Sonntag zum diesjährigen Kinderbibeltag in der Grundschule Pauluszell getroffen, um mehr zum Thema „Hl. Martin“ zu erfahren. 13 Jugendliche und Erwachsene erklärten sich bereit als Gruppen- oder Stationsleiter mitzuhelfen.

 

 

 

Gemeindereferent Andreas Steinhauser begrüßte die Kinder, stellvertretend für alle, die den Tag vorbereitet und ermöglicht hatten und führte in das Thema ein. Gespannt gingen die Kinder mit ihrer Gruppe in die erste Station und freuten sich schon auf das, was sie erwarten würde.

 

 

 

Eine Gruppe kam beispielsweise zunächst zur „Gänse-Station“. Evi Scheibl und Franziska Waxenberger erklärten den Kindern wie der Hl. Martin und die Martinsgans zusammenhängen. Leckere gebackene Gänse wurden dazu verziert. Außerdem probte man die Lieder für die Abschlussandacht in der Kirche.

 

 

 

In der nächsten Station ging es um Licht und Dunkelheit. Die Kinder erzählten, wie es ist, wenn es dunkel ist und wie sehr man sich auf ein helles Licht freut und wie man selber zum Lichtbringer werden kann. Anschließend bastelten alle ein Windlicht aus Blech. Dabei entwarfen die Teilnehmer die tollsten Motive und stachen sie mit der Prickelnadel ins Blech.

 

 

 

Nach zwei Stationen hatte sich alle Kuchenpause verdient. Fleißige Mamas versorgten alle mit leckeren Kuchen.

 

 

 

Bei Andreas Steinhauser und Sandra Hümmer machte man sich Gedanken über die Personen des hl. Nikolaus und des heiligen Martin. Die Kinder durften in die Rollen der beiden Heiligen und des Bettlers schlüpfen.  

 

Im Gespräch wurde schnell klar, dass es man sich nicht in jeder Rolle wohlfühlt und dass es oft gar nicht so leicht ist zu helfen aber auch Hilfe anzunehmen.

 

 

 

Schnell verging der Nachmittag und eigentlich wollten sich danach alle nach Niklashaag zum Martinszug aufmachen, aber leider spielte das Wetter nicht mit. Einige Kinder hatten bereits im Religionsunterricht in der Schule die Geschichte vom Schuster Martin einstudiert und durften dies dann kurzerhand in der Pfarrkirche bei der Abschlussandacht vorführen. Im Anschluss lud die Mutter-Kind-Gruppe noch ins Pfarrheim zu Gänsen und Punsch ein. 

 

Neuer Verwaltungsleiter im Pfarrverband

Grüß Gott,

 

mein Name ist Robert Murr, ich bin 46 Jahre alt und stamme gebürtig aus Bonbruck. Seit 01.10.2017 bin ich als Verwaltungsleiter im Pfarrverband Velden tätig.

 

Nach meiner aktiven Zeit als Ministrant in meiner damaligen Heimatpfarrei Bonbruck bin ich der Malteser Jugendgruppe in Velden beigetreten. Nach meiner Lehre in einem Veldener Handwerksbetrieb durfte ich auch bei den Maltesern in Velden meinen Zivildienst ableisten.

 

Von 1992 bis 2011 war ich als hauptamtlicher Mitarbeiter bei den Maltesern in Niederaichbach beschäftigt.

 

Berufsbegleitend studierte ich Betriebswirtschaft an der FernUniversität in Hagen. Nach meinem erfolgreichen Abschluss als Diplom Kaufmann bin ich seit 2011 als Führungskraft in Werkstätten für behinderte Menschen tätig gewesen. Bis zu meinem Wechsel zum Pfarrverband Velden war ich in diesem Bereich unter anderem bei der Katholischen Jugendfürsorge und im Caritasverband der Diözese Passau beschäftigt.

 

In meiner Freizeit gehe ich gerne zum Wandern und bin bei der Freiwilligen Feuerwehr aktiv. In den ersten Tagen als Verwaltungsleiter durfte ich bereits viele positive Erfahrungen sammeln und freue mich schon sehr auf meinen neuen Wirkungsbereich.

Ministrantenausflug

Die Ministranten aus Johanneskirchen, Vilslern und Eberspoint machten zusammen mit Kaplan Thomas Weinzierl und den Begleitern die Therme Erding unsicher. Die größte Attraktion war das Rutschenparadies. Aber auch wer etwas Ruhe und Entspannung suchte, kam in den verschiedenen Bädern auf seine Kosten. Nach einer kurzen Stärkung machten sich alle wieder auf den Heimweg in den Pfarrverband.

Neuer Ministrant in Hinterskirchen

Die Kuratie Hinterskirchen konnte mit Tom Adrian Weindl einen neuen Ministranten begrüßen. Kaplan Thomas Weinzierl und Diakon Uli Hümmer feierten den Gottesdienst und betonten, dass die Entscheidung für den Altardienst auch eine Entscheidung für Gott sei, über die sich alle Gläubigen freuen. Nach der Predigt wurde der neue Ministrant eingekleidet, bevor er seine Ministranten-Plakette erhielt und gleich seinen ersten Einsatz am Altar hatte.

 

Außerdem wurden vier Ministranten mit einem Geschenk der Pfarrei verabschiedet. Weinzierl und Hümmer bedankten sich bei Maria Kobeck, Verena Maier und Alexander Fürmetz (8 Jahre) und bei Cornelia Zankl (4 Jahre) für den geleisteten ehrenamtlichen Dienst am Altar. Sie erhielten zudem eine Urkunde und durften ihre Ministranten-Plakette mit nach Hause nehmen.

Feierliche Ministrantenaufnahme in Pauluszell

Pauluszell: Pfarrer Tobias Rother und Gemeindereferent Andreas Steinhauser konnte am Kirchweihsonntag Johanna Scheibl als neue Ministrantin aufnehmen. Nach einigen Proben ist sie jetzt Teil der Ministrantengruppe der Pfarrei Pauluszell. Der Kirchenchor umrahmt den Gottesdienst musikalisch.

Bei Oberministrant Lukas Schlüter bedankte sich Andreas Steinhauser für die engagierte Zusammenarbeit und verabschiedete ihn mit einer Urkunde und einem Geschenk.

Ebenso wurden Carina Schütz, Benjamin Rosenberg und Tobias Anzinger verabschiedet.

Bei der Wahl der neuen Oberministrantin bekam Anja Zieglgruber die meisten Stimmen. Sie ist ab sofort zusammen mit Julia Meier für die Erstellung des Miniplans, Durchführung der Proben sowie Gruppenstunden mitverantwortlich tätig.

Kirchturm Velden wieder komplett

Die Höhenkletterer haben heute bei strahlendem Sonnenschein das Kreuz und den Wetterhahn am Kirchturm der Pfarrkirche Velden montiert.

Feierliche Ministrantenaufnahme in Velden

Elf neue Minis in den Dienst am Altar aufgenommen und Verabschiedung von 10 Jugendlichen

 

Elf junge Menschen haben sich nach ihrer Erstkommunion für das Ministrantenamt entschieden. Im Rahmen der Eucharistiefeier zum Kirchweihsonntag wurden 5 Mädchen und 6 Buben als neue „Diener Gottes“ in die Veldener Ministrantenschar aufgenommen. Ehrfürchtig begleiteten sie beim Einzug in die Kirche den Altardienst mit Kaplan Thomas Weinzierl, die Lektorinnen und die Ministrantinnen und Ministranten. Kaplan Thomas Weinzierl begrüßte sie herzlich und legte ihnen nahe, dass sie wichtige und notwendige Bausteine in der Kirche sind und mit ihrem Dienst eine bedeutsame Aufgabe übernehmen.

 

Vor der feierlichen Aufnahme erfolgte die Ankleidung ihrer Ministrantengewänder und sie durften nun an den Altar treten. Dann segnete Kaplan Thomas Weinzierl die Messdiener-Plaketten, die von der Oberministrantin Johanna Straßer überreicht wurden. Die neuen Minis stellten sich selbst vor: Emma Blasig, Lea Ehgartner, Laura Fischer, Jonas Grätz, Marc Gruber, Vincent Maier, Luisa Noglik, Arnold Sky, Kathrin Thaler, Arnold Tyler und Antonio Voworyta. Mit vollem Eifer und Freude bestätigten sie mit ihrem „Ich bin bereit“ ihren Dienst am Altar treu und zuverlässig zu erfüllen.

 

Zur Erschließung der einzelnen Ministrantendienste wurden die jeweiligen Utensilien, dem künftigen „Handwerkszeug“ von den älteren Ministranten vorgestellt mit der dazugehörigen Auslegung. Der Kreuzträger: Beim feierlichen Einzug und bei Prozessionen trägt ein Ministrant ein Kreuz voran. Dieses Kreuz erinnert uns an Jesu Leiden und Sterben. Es ist aber auch ein Zeichen der Auferstehung. Zwei Leuchterträger: Jesus Christus sagt: „Ich bin das Licht der Welt.“ Die Kerzen weisen darauf hin, wie sich die Kerze verzehrt, so hat sich

Christus für die Menschen hingegeben. Der Buchträger: Bei der Gottesdienstfeier wird

aus der Heiligen Schrift vorgelesen. Sie ist Gottes Wort. Auf dieses Wort wollen wir hören und danach handeln. Der Rauchfass- und Schiffchenträger: Weihrauch gibt dem Gottesdienst einen festlichen Charakter. Wenn Altar, Kreuz, Evangeliar, Brot und Wein beweihräuchert werden, wird damit Christus geehrt. Das Wasser: Wasser ist Leben. Weihwasser erinnert an unsere Taufe, in der wir Söhne und Töchter Gottes wurden. Brot und Wein: Zeichen des Lebens und die Mühen der Arbeit. Wir teilen das Brot und trinken den Wein. In diesen Gaben ist Christus unter uns. Die Schellen: Glocken sind Musikinstrumente. Die Glocken auf dem Kirchturm rufen zum Gottesdienst und laden zum Gebet ein.

 

Der Ministrantendienst ist ein wichtiger liturgischer Dienst für die feiernde Gemeinde und ihr setzt damit ein Zeichen des Glaubens, so Kaplan Thomas Weinzierl. Dann übernahmen sie in der Eucharistiefeier bereits ihre Aufgaben.Pfarrgemeinderatsvorsitzende Hildegard Köck überbrachte den neuen Minis die Glückwünsche der Pfarrei.

 

Am Kirchweihsonntag erfolgt aber auch die Verabschiedung von den Ministranten, die jahrelang ihren Dienst zum Wohle der Pfarrei verrichteten. Mit einem „Vergelt`s Gott`wurden verabschiedet: Aigner Niklas, Brenninger Manuela, Herrmann Marco, Hübl Melanie, Komar Florian, Maschberger Florian, Niedermeier Fabian, Ramsauer Andreas, Schandri Florian, Sedlmayr Lena, Strohhofer Daniel, Weichselgartner Martin, Weichselgartner Veronika, Zeiser Matthias. Kaplan Thomas Weinzierl, Pfarrgemeinderatsvorsitzende Hildegard Köck verabschiedeten die zehn scheidenden Jugendlichen und Oberministrantin Johanna Straßer überreichte ihnen die Urkunde mit einem kleinen Präsent. Die Kirchengemeinde zeigte mit viel Applaus den neuen Minis die Freude über ihre Bereitschaft und den ausgeschiedenen Minis

zollten sie damit ihren Dank für die langjährig geleistete Arbeit.

Leonhardi Ritt

Pferdefreunde pflegen mit dem Leonhardiritt das Brauchtum

 

 

Wallfahrt und Pferdesegung

bei goldenem Oktoberwetter von Gebensbach nach Erlach

 

 

Mit dem Leonhardiritt wird in großen Teilen Bayerns eine uralte Tradition gepflegt. Zu Ehren des Hl. Leonhard, der im gesamten Alpenraum als Nothelfer und Schutzpatron für das Vieh, besonders für Pferde verehrt wird , veranstaltete der Pfarrgemeinderat Velden um die Vorsitzende Hildegard Köck und die Gebensbacher Vereine  einen Umritt von Gebensbach nach Erlach zur Filialkirche des Heiligen Leonhard.

 

 

Die Anfänge des Leonhardiritts in Erlach liegen weit zurück; wo genau, ist unbekannt. Ältere Bürger wissen jedoch, dass der Umritt in den 60er Jahren unterbrochen wurde. Erst im Jahr 2006 führte der damalige Kaplan Michael Mannhardt wieder einen Pferdeumritt ein. 2008 fand er bei widrigem Wetter statt, im Jahr 2010 mußte er wegen des schlechten Wetters kurzfristig abgesagt werden und wurde 2011 bei idealen Bedingungen nachgeholt. So fand er heuer 2017 nun zum vierten Mal in Folge statt. Viele Pferdefreunde versammelten sich bei schönster Herbstsonne in Gebensbach um am Leonharderitt  aktiv teilzunehmen.

 

 

Nachdem Pfarrgemeinderatsvorsitzende von Velden Hildegard Köck alle Teilnehmer und Zuschauer begrüßt hatte, eröffnete Pfarrer Tobias Rother den Leonhardiritt und nahm  in der Kutsche mit Pfarrer i.R. Gabriel Kreuzer, Kaplan Thomas Weinzierl und Gemeinderefernt Andreas Steinhauser seinen Platz ein. Nun setzte sich der Zug in Bewegung, stimmungssvoll begleitet von den Blaskapellen „Veldener Blechhaufa“ und der Blasmusik Moosen. Zahlreiche Besucher säumten den Straßenrand und beklatschten und bestaunten die prächtig herausgeputzten Pferde sowie die mit Blumen geschmückten Kutschen. Gut gelaunt winkten die Ehrengäste Landrat vom Landkreis Landshut Peter Dreier mit Frau, Landrat vom Landkreis Erding Martin Bayerstofer mit Frau, die Bundestagsabgeordneten Nicole Bauer und Florian Oßner und die Bürgermeister von Velden, Neufraunhofen, Taufkirchen und Wurmsham den gutgelaunten Zuschauern zurück. Weitere Kutschen und Gespanne mit den Kirchenpflegern und Vertreter aus der Kirchenverwaltung sowie aus dem Pastoralteam reihten sich im Zug ein. Die Trachtenvereine aus Gebensbach, Pauluszell und Hinterskirchen bereicherten den Zug mit ihren festlichen Trachtengewändern und rundeten das harmonisch bayerische Gesamtbild ab. Der Ritt ging durch die malerische Herbstlandschaft nach Erlach. Hier erwarteten sie ebenfalls zahlreiche Zuschauer, die sich bereits Kaffee, Getränke, Kuchen und „Kirta-Kiachen“ wie Schuxn und Auszogene munden ließen. Vor dem Rückweg nach Gebensbach hielt Prodekan Tobias Rother auf den Stufen zur Filialkirche St. Leonhard, begleitet von den Ministranten, eine kurze Andacht und erbat die Fürsprache des heiligen Leonhard. Nach den Dankesworten und dem allgemeinen Schlusssegen setzte sich der Zug wieder in Bewegung und jedes Gespann und Reiter  wurde noch einzeln mit Weihwasser gesegnet

 

 

Während der Einfahrt in Gebensbach erteilte Kaplan Thomas Weinzierl mit dem Kreuzpartikel allen Pferden, Kutschfahrern und Reitern den Einzelsegen.

 

Die Gebensbacher Vereine luden nach dem Umritt noch zu einem geselligem Beisammensein mit Brotzeit, Kaffee und Kuchen in das Vereinsheim ein. In ihren Reden fanden die Ehrengäste viel Lob für den Festausschuss, der den Leonhardiritt durch die perfekte Vorbereitung zu einem gelungenen und der Tradition geschuldetem Fest werden liess.  Der Festausschuss bestand aus Prodekan Tobias Rother, Hildegard Köck, Stefan Wallner, Thomas Waser, Marion Söll, Lisa Maier, Franz Leipfinger und Annelise Huber.

 

Kreuz und Wetterhahn sind zurück

Heute ist endlich soweit! Das Kreuz und der Wetterhahn für den Kirchturm in Velden sind angeliefert worden. Die Firma Scheidhammer war in Kooperation mit einem Statiker für die Restaurierung verantwortlich. Pfarrer Tobias Rother segnete Kreuz und Wetterhahn.

 

UPTDATE: Die Höhenkletterer konnten aufgrund der Windsituation die Montage heute leider nicht vornehmen. Es wird besseres Wetter abgewartet.

50 Kuchen für Pfarrer Dr. Thomas Brei

Es war eine wahre Freude die hausgemachten Kuchen, Kiachen, Krapfen, … in Empfang nehmen zu dürfen. Schon vor dem Mittagessen nahmen viele 3 Quellen Marktbesucher die Kuchenstücke mit nach Hause. Am Nachmittag gab es dann einen enormen Zulauf, der unser Verkaufsteam ganz schön gefordert hat.

 

Vergelt`s Gott an die Bäckerinnen und alle, uns unterstützt haben!

 

Wir freuen uns, dass wir mit ihrer Hilfe Pfarrer Dr. Thomas Brei eine dringend notwendige Spende für sein neues Krankenhaus Projekt übergeben können.

 

Andreas Steinhauser und PGR Seifriedswörth

Dekanats-Ministrantentag in Geisenhausen

160 Ministrantinnen und Ministranten aus den Dekanaten Geisenhausen und Vilsbiburg trafen sich am vergangenen Sonntag im Pfarrheim Geisenhausen.

 

Nach der Begrüßung durch Jugendpfleger Martin Härtl und Gemeindereferent Andreas Steinhauser konnten die 16 Mannschaften loslegen. Ein spannender Spieleparcours unter anderem mit Handtuchtennis und einem Sandburgen-Wettbewerb wartete auf die Kinder und Jugendlichen. Nach der gemeinsamen Brotzeit, die von der KAB Geisenhausen zubereitet wurde, konnten die liturgischen Gewänder angezogen werden. Eine lange Prozession mit Weihrauch und Kreuz an der Spitze bewegte sich anschließend in die Pfarrkirche St. Martin. Viele Eltern und Geschwister der Ministranten feierten den Jugendgottesdienst mit. Prodekan Tobias Rother hielt als Hauptzelebrant die Predigt. Pater Marian Leibl aus Egglkofen und Pfarrer Hermann Stanglmayer aus Loizenkirchen waren als Konzelebranten mit dabei. Der Chor Belcanto aus Frontenhausen unter der Leitung von Regina Bertolini bereicherte den festlichen Gottesdienst mit rythmischen Liedern. Als Sieger konnten die Ministrantinnen und Ministranten aus der Pfarrei Altfraunhofen den Wanderpokal und einen Eisgutschein mit nach Hause nehmen.

Wallfahrt des Dekanates Geisenhausen

Pfarrer Tobias Rother und Gemeindereferent Andreas Steinhauser begleiteten die Gläubigen aus unserem Pfarrverband Velden zur Wallfahrt des Dekanates nach Schweikelberg. Bei Regenwetter beteten wir vom Vilshofner Donauufer hinauf zur Abtei der Benediktiner. Nach dem Gottesdienst und der Kirchenführung kauften sichviele noch ein Andenken im Klosterladen. Das gemeinsame Mittagessen und die abschließende Andacht in der Pfarrkirche Vilshofen rundete die Wallfahrt ab. Mit dabei waren die Wallfahrer aus den Pfarrverbänden Altfraunhofen, Geisenhausen sowie Steinzell mit Pfarrer i.R. Winfried Gabrüsch.

 

Herzlichen Dank an alle, die sich an der Vorbereitung und Durchführung der Wallfahrt beteiligt haben!

Mit Gott unterwegs - Oldtimerwallfahrt

Seifriedswörth: Mit der 2. Oldtimerwallfahrt bei Regenwetter konnten die Verantwortlichen der Pfarrei Seifriedswörth zufrieden sein. Auf Hochglanz polierte und liebevoll geschmückte Oldtimer machten sich nach dem feierlichen Gottesdienstauf die Wallfahrt von Seifriedswörth über Ostenthann nach Wurmsham.
Sogar ein TV Reporter vom St. Michaelsbund kam aus München angereist um die Fahrzeugsegnung und die anschließende Wallfahrt mit der Kamera einzufangen.
Am Sonntag, 17.09. wird dieser Beitrag dann auf „Kirche in Bayern“ im Nachrichtenblock laufen (www.kircheinbayern.de) sowie um 20.30 Uhr auf Isar TV zu sehen sein.
Vergelt`s Gott an alle Mitwirkenden: Anna Dietrich, die uns die Abzeichen mit einem Schriftzug wunderschön gestaltet hat.Dem Kirchenchor unter der Leitung von Melanie Fischer, der Bläsergruppe (Günther Sterr, Miriam, Josef und Manuel Forster) und dem Organisten Christian Kirmaier.Unserer Mesnerin Rosa Kirmaier, den Ministranten, der FFW Wurmsham, dem Pfarrgemeinderat sowie der Kirchenverwaltung. Danke an die Familie Maier für die Bewirtung.
Wir freuen uns auf die Oldtimerwallfahrt 2019 - mit viel Sonnenschein!

Gemeindereferent Andreas Steinhauser

Personalkarusell dreht sich wieder

Auch in der Ferienzeit gibt es leider Veränderungen und das Personalkarusell dreht sich. Wie viele von Ihnen wissen verlässt Pfarrer Flegel zum 1. September den Pfarrverband Altfraunhofen. Um unseren Nachbarpfarrverband weiterhin priesterlich zu versorgen, wurde unser Kurat Dr. Michael Etukuri gebeten, nach Altfraunhofen zu wechseln.
Er hat diesem Wechsel zugestimmt und wird dort als priesterlicher Leiter der Seelsorge arbeiten.
An dieser Stelle möchte ich mich ganz ausdrücklich für die gute Arbeit,
die Pfr. Etukuri in den letzten Jahren geleistet hat, bedanken.
Wir lassen ihn nur ungern aus unserem Pfarrverband ziehen. Natürlich werden wir ihn auch noch gebührend verabschieden und würdigen. Da dieser Wechsel sehr kurzfristig kommt, kann ich Ihnen jetzt noch kein Datum für die Verabschiedung nennen. Wir werden Sie aber rechtzeitig informieren.
In unserem Pfarrverband wird sich bei den Gottesdiensten vorerst nichts ändern. Unsere Gottesdienstordnung ist zur Zeit wegen der Urlaubszeit seit Juni auf jeweils einen fehlenden Priester ausgelegt. Deshalb können wir dieses System auch nach dem Wechsel von Kurat Dr. Michael Etukuri in den Pfarrverband Altfraunhofen so weiterführen.
An dieser Stelle möchte ich mich einmal herzlich bei unseren Priestern im Ruhestand bedanken, die ganz selbstverständlich ihren für uns so wichtigen Dienst leisten.
Um uns diesen Abschied ein wenig leichter zu machen, wird ab dem 1. Oktober ein Priester in den Pfarverband Geisenhausen kommen. Ich werde zwar weiterhin Pfarradministrator in Geisenhausen bleiben, allerdings dort weit weniger Gottesdienste feiern.

Ich wünsche Ihnen noch eine gute Ferienzeit

Ihr Pfr. Tobias Rother

Einen Tag wie zu Omas oder Uromas Zeit

 

Pauluszell: Einen Tag wie zu Omas oder Uromas Zeit erlebten kürzlich einige Kinder im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Wurmsham im Freilichtmuseum in Massing.

 

Organisator dieses Programmpunktes war die Pfarrei Pauluszell.

 

Museumspädagogin Roswitha Klingshirn begrüßte die Gruppe und zeigte ihnen zunächst einen kleinen Bauernhof, der sich zum großen Teil selbst versorgen konnte.

 

Milch geben die Kühe, Eier legen die Hühner, Obst und Gemüse liefert der Garten rund um das Haus. Doch einige Dinge kann der Hof nicht selbst produzieren, z.B. Salz, Seife oder für die Schulkinder eine Schiefertafel und einen Griffel. Auch Ketten für die Kühe oder Nudeln für das Abendessen, Zigarren für den Großvater musste man in Laden der Kramerin kaufen. Damals hatte jedes kleine Dorf noch seinen Kramerladen, der alles hatte, was man zum Leben brauchte.

 

Selbst die beiden damals klassischen Parfüms „Tosca“ und „4711“  schnupperten die Ferienkinder in der Kramerei.

 

Bewaffnet mit einem Einkaufszettel ging es  zum Einkaufen. Leider reichte nicht bei allen das mitgebrachte Geld und so musste man „anschreiben“, was damals durchaus üblich war, wenn man war ja persönlich bekannt.

 

Anschließend gab es für die Kinder eine Schaumkopf-Semmel als süße Brotzeit.

 

Die Kinder sahen auch, dass die meisten Waren „offen“ verkauft wurden und erst danach in Papiertüten gepackt wurden. Das wiegen mit einer Dezimalwaage, einer Balkenwaage und einer typischen Kramerwaage wurde ausgiebig getestet.

 

Zum Schluss durfte sich jeder noch mit einem „Zehnerl“ vom Kaugummiautomaten einen Kugelkaugummi herauslassen.  Die Kinder stellten fest, dass Einkaufen heute so ganz anders ist als früher.

 

Der Ausflug klang mit einer lustigen Kegelpartie auf der nostalgischen Kegelbahn im Museum aus.

Minizeltlager 2017 "Die geheimnisvolle Welt der Indianer"

Vom 31.07.-05.08. reisten 70 Minis aus dem Pfarrverband in die geheimnisvolle Welt der Indianer ins Zeltlager am Loaner See.

 

Nach dem Ankommen standen Kennenlernspiele auf dem Programm, bevor dann von den meisten der erfrischende See das erste Mal getestet wurde. Ebenfalls wurde der Fahnenmasten und Brennholz gesucht. Abends wurde mit einer Andacht um eine gute Woche gebetet und am Lagerfeuer begann die Indianergeschichte.

 

Am Dienstag begaben sich die Minis mit dem Bildersuchlauf auf Erkundungstour und bastelten Indianerschmuck. Beim Rollenspiel am Mittwoch galt es verschiedene Aufgaben und Informationen zu lösen bzw. weiterzugeben. Die Gruppenleiter wurden am Lagerfeuer mit teilweise anspruchsvollen Mutproben konfrontiert.

 

Mit Badezeit konnten sich die Minis am Donnerstag Vormittag erholen, bevor dann das Fahnenspiel in einem nahegelegenen Wald mit viel Spaß und Einsatz gemeistert wurde. Abends feierten die Minis mit Kaplan Thomas Weinzierl eine Heilige Messe auf dem Zeltplatz. Die Gruselgeschichte mit anschließender Grusel-Wanderung war nichts für schwache Nerven.

 

Bei der Zeltlager-Olympiade am Freitag bewältigten die Minis verschiedene Aufgaben bei den einzelnen Stationen und bastelten ihre Fackeln für die Fackelwanderung.
Am Samstag beschloss das Frühstück und das Abbauen der Zelte und aufräumen mit Hilfe der Eltern das Minizeltlager 2017.

 

Ein besonderer Dank für den großen Einsatz in der Vorbereitung und Durchführung geht an das Organisationsteam um Pfarrverbandsoberministrantin Johanna Strasser, das Spieleteam und den Gruppenleitern und an alle, die uns unterstützt haben.
Kaplan Thomas Weinzierl

 

64 Jugendliche empfingen das Firmsakrament

Nach mehrmonatiger Vorbereitung durch Gemeindereferent Andreas Steinhauser und das Firmteam waren am Sonntag, 23. Juli in der Pfarrkirche St. Peter Velden 64 Firmlinge aus dem Pfarrverband Velden, begleitet von ihren Firmpaten, bereit das Firmsakrament zu empfangen. Zum Klang feierlicher Orgelmusik

zog der Firmspender Domkapitular Monsignore Wofgang Huber, Pfarrer Tobias Rother, Geistlicher Rat Pfarrer Gabriel Kreuzer i.R., Kaplan Thomas Weinzierl, Diakon Uli Hümmer und Gemeindereferent Andreas Steinhauser sowie die Ministranten in die voll besetzte Pfarrkirche ein.

 

Pfarrer Tobias Rother begrüßte die Geistlichkeit und hieß die Firmlinge mit ihren Paten, Eltern, Verwandten und die Gläubigen herzlich willkommen. Musikalisch umrahmte der Chor Via Nova unter Leitung von Patricia Most mit rythmischen Liedern sowie Volksgesang mit Orgelbegleitung durch Kirchenmuskerin Rosmarie Thum des festlichen Gottesdienst.In seiner Predigt betonte Monsignore Huber die Freundschaft mit Gott.


"Am Fest eurer Firmung soll die Freundschaftsanfrage an Gott, die ihren Ausgangspunkt in der Erfahrung der Taufe begonnen hat, durch die Begegnung mit ihm im Sakrament der Firmung gestärkt, fortgeführt und erweitert werden. Gott bleibt nicht im virtuellen Raum oder im Himmel verborgen, nein er begegnet uns in Jesus Christus, in dem er Person wird und so seine Freundschaft mit uns, jedem und jeder einzelnen von uns vertiefen möchte." Der Geist Gottes soll diese begonnene Freundschaft in die Zukunft führen. Der mit Gott in der Taufe und Erstkommunion begonnene Weg bekommt durch den heutigen Tag und durch diese Feier eine starke Verwurzelung in eurem eigenen Leben. Es liegt auch mit an euch diese Freundschaft in euch lebendig werden zu lassen so, dass sie eurer Zukunft eine gute Richtung verleiht. Das ist der Kern des heutigen Geschehens und dieser Feier. Eine Freundschaft muss auch gepflegt werden. Dazu gehören ganz konkrete Begegnungen, wie das Gebet, das Gespräch mit Gott über die Dinge, die euch bewegen und um die ihr bitten wollt oder über schöne Erfahrungen für die ihr dankbar seid. Da gehört die sonntägliche Feier der Eucharistie dazu, um aus dem Alltag auszusteigen und Dank zu sagen dafür, dass Jesus Christus uns durch seine Auferstehung erlöst hat und uns so eine Perspektive verliehen hat, die über das alltägliche Leben hinausreicht.

 

Nach der Erneuerung des Taufbekenntnisses traten die Firmlinge mit ihren Paten vor Monsignore Huber zum Empfang des Firmsakramentes. Während der Firmvorbereitung gestalteten die Jugendlichen bunte Glaskreuze, die vom Zelebranten gesegnet wurden. Zum Ende des Gottesdienstes bedankte sich der Domkapitular Huber bei allen die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben. Bei strahlendem Wetter fanden sich die Firmlinge, Eltern und Paten zum Stehempfang im Pfarrheim ein.

Mesnerin verabschiedet

Wurmsham: 29 Jahre war Rita Grindinger als Mesnerin in unserer Filialkirche St. Ulrich in Wurmsham aktiv. Zur Ehre Gottes und zur Freude aller Gottesdienst- und Kirchenbesucher hat sie sich um den Blumenschmuck, Vorbereitungen in der Sakristei und in der Kirche gekümmert. Pfarrer Tobias Rother und Gemeindereferent Andreas Steinhauser dankten ihr im Rahmen des Patroziniums und überreichten ihr im Namen der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderates eine geschnitzte Heiligenfigur.

 

Als neue Mesnerin wurde im Rita Maier in ihr Amt eingeführt. Mit einem Blumenstrauß und der symbolischen Schlüsselübergabe wurde sie vom Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Bernhard Obermaier und Kirchenpfleger Rupert Geisberger begrüßt. Wir wünschen ihr für ihren Dienst Gottes Segen!

Indische Priester in Pauluszell

Pauluszell: Vergangenen Freitag feierten vier indische Priester einen festlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche Pauluszell.
 
Neben den beiden Gästen Fr. Aloysius und Fr. Justin, die bei Elisabeth Bachmayer zu Besuch waren, konzelebrierte auch Pater Robin aus Vilsbiburg und Dr. Michael Etukuri. Diakon Helmut Ernst aus Geisenhausen übernahm die Lesung. Fr. Aloysius las das Evangelium in englischer Sprache.
 
Die Enkelkinder von Elisabeth Bachmayer sorgten mit schwungvollen Liedern für den musikalischen Rahmen des Gottesdienstes.
 
Anschließend traf man sich noch im Pfarrheim zu einem gemütlichen Ausklang des Abends, bei dem die beiden indischen Gäste ein wenig von sich erzählten.