Minizeltlager 2017 "Die geheimnisvolle Welt der Indianer"

Vom 31.07.-05.08. reisten 70 Minis aus dem Pfarrverband in die geheimnisvolle Welt der Indianer ins Zeltlager am Loaner See.

 

Nach dem Ankommen standen Kennenlernspiele auf dem Programm, bevor dann von den meisten der erfrischende See das erste Mal getestet wurde. Ebenfalls wurde der Fahnenmasten und Brennholz gesucht. Abends wurde mit einer Andacht um eine gute Woche gebetet und am Lagerfeuer begann die Indianergeschichte.

 

Am Dienstag begaben sich die Minis mit dem Bildersuchlauf auf Erkundungstour und bastelten Indianerschmuck. Beim Rollenspiel am Mittwoch galt es verschiedene Aufgaben und Informationen zu lösen bzw. weiterzugeben. Die Gruppenleiter wurden am Lagerfeuer mit teilweise anspruchsvollen Mutproben konfrontiert.

 

Mit Badezeit konnten sich die Minis am Donnerstag Vormittag erholen, bevor dann das Fahnenspiel in einem nahegelegenen Wald mit viel Spaß und Einsatz gemeistert wurde. Abends feierten die Minis mit Kaplan Thomas Weinzierl eine Heilige Messe auf dem Zeltplatz. Die Gruselgeschichte mit anschließender Grusel-Wanderung war nichts für schwache Nerven.

 

Bei der Zeltlager-Olympiade am Freitag bewältigten die Minis verschiedene Aufgaben bei den einzelnen Stationen und bastelten ihre Fackeln für die Fackelwanderung.
Am Samstag beschloss das Frühstück und das Abbauen der Zelte und aufräumen mit Hilfe der Eltern das Minizeltlager 2017.

 

Ein besonderer Dank für den großen Einsatz in der Vorbereitung und Durchführung geht an das Organisationsteam um Pfarrverbandsoberministrantin Johanna Strasser, das Spieleteam und den Gruppenleitern und an alle, die uns unterstützt haben.
Kaplan Thomas Weinzierl

 

64 Jugendliche empfingen das Firmsakrament

Nach mehrmonatiger Vorbereitung durch Gemeindereferent Andreas Steinhauser und das Firmteam waren am Sonntag, 23. Juli in der Pfarrkirche St. Peter Velden 64 Firmlinge aus dem Pfarrverband Velden, begleitet von ihren Firmpaten, bereit das Firmsakrament zu empfangen. Zum Klang feierlicher Orgelmusik

zog der Firmspender Domkapitular Monsignore Wofgang Huber, Pfarrer Tobias Rother, Geistlicher Rat Pfarrer Gabriel Kreuzer i.R., Kaplan Thomas Weinzierl, Diakon Uli Hümmer und Gemeindereferent Andreas Steinhauser sowie die Ministranten in die voll besetzte Pfarrkirche ein.

 

Pfarrer Tobias Rother begrüßte die Geistlichkeit und hieß die Firmlinge mit ihren Paten, Eltern, Verwandten und die Gläubigen herzlich willkommen. Musikalisch umrahmte der Chor Via Nova unter Leitung von Patricia Most mit rythmischen Liedern sowie Volksgesang mit Orgelbegleitung durch Kirchenmuskerin Rosmarie Thum des festlichen Gottesdienst.In seiner Predigt betonte Monsignore Huber die Freundschaft mit Gott.


"Am Fest eurer Firmung soll die Freundschaftsanfrage an Gott, die ihren Ausgangspunkt in der Erfahrung der Taufe begonnen hat, durch die Begegnung mit ihm im Sakrament der Firmung gestärkt, fortgeführt und erweitert werden. Gott bleibt nicht im virtuellen Raum oder im Himmel verborgen, nein er begegnet uns in Jesus Christus, in dem er Person wird und so seine Freundschaft mit uns, jedem und jeder einzelnen von uns vertiefen möchte." Der Geist Gottes soll diese begonnene Freundschaft in die Zukunft führen. Der mit Gott in der Taufe und Erstkommunion begonnene Weg bekommt durch den heutigen Tag und durch diese Feier eine starke Verwurzelung in eurem eigenen Leben. Es liegt auch mit an euch diese Freundschaft in euch lebendig werden zu lassen so, dass sie eurer Zukunft eine gute Richtung verleiht. Das ist der Kern des heutigen Geschehens und dieser Feier. Eine Freundschaft muss auch gepflegt werden. Dazu gehören ganz konkrete Begegnungen, wie das Gebet, das Gespräch mit Gott über die Dinge, die euch bewegen und um die ihr bitten wollt oder über schöne Erfahrungen für die ihr dankbar seid. Da gehört die sonntägliche Feier der Eucharistie dazu, um aus dem Alltag auszusteigen und Dank zu sagen dafür, dass Jesus Christus uns durch seine Auferstehung erlöst hat und uns so eine Perspektive verliehen hat, die über das alltägliche Leben hinausreicht.

 

Nach der Erneuerung des Taufbekenntnisses traten die Firmlinge mit ihren Paten vor Monsignore Huber zum Empfang des Firmsakramentes. Während der Firmvorbereitung gestalteten die Jugendlichen bunte Glaskreuze, die vom Zelebranten gesegnet wurden. Zum Ende des Gottesdienstes bedankte sich der Domkapitular Huber bei allen die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben. Bei strahlendem Wetter fanden sich die Firmlinge, Eltern und Paten zum Stehempfang im Pfarrheim ein.

Mesnerin verabschiedet

Wurmsham: 29 Jahre war Rita Grindinger als Mesnerin in unserer Filialkirche St. Ulrich in Wurmsham aktiv. Zur Ehre Gottes und zur Freude aller Gottesdienst- und Kirchenbesucher hat sie sich um den Blumenschmuck, Vorbereitungen in der Sakristei und in der Kirche gekümmert. Pfarrer Tobias Rother und Gemeindereferent Andreas Steinhauser dankten ihr im Rahmen des Patroziniums und überreichten ihr im Namen der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderates eine geschnitzte Heiligenfigur.

 

Als neue Mesnerin wurde im Rita Maier in ihr Amt eingeführt. Mit einem Blumenstrauß und der symbolischen Schlüsselübergabe wurde sie vom Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Bernhard Obermaier und Kirchenpfleger Rupert Geisberger begrüßt. Wir wünschen ihr für ihren Dienst Gottes Segen!

Indische Priester in Pauluszell

Pauluszell: Vergangenen Freitag feierten vier indische Priester einen festlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche Pauluszell.
 
Neben den beiden Gästen Fr. Aloysius und Fr. Justin, die bei Elisabeth Bachmayer zu Besuch waren, konzelebrierte auch Pater Robin aus Vilsbiburg und Dr. Michael Etukuri. Diakon Helmut Ernst aus Geisenhausen übernahm die Lesung. Fr. Aloysius las das Evangelium in englischer Sprache.
 
Die Enkelkinder von Elisabeth Bachmayer sorgten mit schwungvollen Liedern für den musikalischen Rahmen des Gottesdienstes.
 
Anschließend traf man sich noch im Pfarrheim zu einem gemütlichen Ausklang des Abends, bei dem die beiden indischen Gäste ein wenig von sich erzählten.

Mit Kirche und Leberkas

 

Patroziniumsfest St. Peter in Velden mit Pfarrfest

 

 

Am Donnerstag, dem Hochfest der Apostel Peter und Paul, präsentierte sich  der Heilige Petrus  zum Patronzium der Pfarrkirche den Veldenern  als „Wettergott“ wohlgesonnen. Zu seinem Gedenken konnte der Gottesdienst, zelebriert von Pfarrer Tobias Rother, bei heiterem Wetter im Pfarrgarten gefeiert werden. Der beschauliche Blick auf den von der Mesnerin Rosa Maier geschmückten Altar und die stattliche Pfarrkirche Sankt Peter stimmte die Gläubigen auf die Patroziniumsfeier ein. In dieser angenehmen Atmosphäre wurde die Eucharistiefeier, musikalisch begleitet von der Band „Da Blechhaufa“, zu einem würdigen Erleben und Mitfeiern. Pfarrer Rother ging in seiner Predigt auf die Charaktäre der beiden Apostelfürsten ein. Petrus und Paulus werden häufig in einem Atemzug genannt. Seit jeher wird ihr Gedächtnis gemeinsam am 29. Juni gefeiert.  Die beiden Apostel waren starke, zum Teil sogar gegensätzliche Führungspersönlichkeiten. Während Petrus ein einfacher Fischer war, stammte Paulus aus gebildeter Schicht. Sie repräsentierten die Kirche der Anfänge, was nicht immer ohne Konflikte vonstatten ging. Die beiden Apostel zeigen, dass die Kirche Unterschiede, ja Gegensätze braucht und aushält. Für die Einheit der Kirche ist es jedoch wichtig das Gemeinsame der beiden Vertreter hervorzuheben und sie am selben Tag zu feiern. Beide sind Eiferer für die Sache des Glaubens. Humorvoll verpackt mit Bezug zum Motto „Kirch` und Leberkäs“ brachte Pfarrer Rother in seiner Predigt die Kirchenbesucher immer wieder zum Lachen.

 

 

Nach dem Gottesdienst lud Pfarrer Rother die Besucher in Vorausschau auf den nahenden Regen in den Pfarrsaal zu einem kleinen Pfarrfest ein. Zahlreich folgten die Mitfeiernden der Einladung und ließen sich Leberkäse und Bier munden.  Die jungen Musiker der Band „Da Blechhaufa“ unterhielten die Gäste beschwingt mit Stücken aus ihrem bayerischen Repertoire. Gut gelaunt trugen Pfarrer Rother und Pfarrer Etukuri Geschichten bayerischer Mundartdicher vor, die mit viel Applaus belohnt wurden.

 

Fronleichnam in Vilslern

Dieses Brot sollst du erheben,
welches lebt und gibt das Leben,
das man heut den Christen zeigt;
dieses Brot, das einst im Saale
Christus selbst beim Abendmahle
seinen Jüngern dargereicht.

 

Fotos von der Fronleichnamsprozession in der Pfarrei Vilslern

Danke an Frau Heike Arnold!

Fronleichnamsfest in Velden würdig gefeiert

In der Prozession mit dem Allerheiligsten sich öffentlich zum Glauben bekennen

 

Zum Fronleichnamsfest versammelten sich viele Gläubige in der mit Birken und Blumen geschmückten Pfarrkirche zu einem feierlichen Gottesdienst, der von Kaplan Thomas Weinzierl zelebriert wurde und musikalisch vom Blechhaufen und dem Organisten Herrn Rudolf Galler umrahmt wurde. Fronleichnam setzt sich zusammen aus vron (Herr) und lichnam (Leib) des Herrn. Die Bedeutung Lichnam entspricht nicht dem toten, sondern ganz im Gegenteil, dem lebenden Leib. So bedeutet Fronleichnam das Fest des Leibes Christi, wie Kaplan Weinzierl dies in seiner Predigt erläuterte.  An diesem Tag bekennen die Christen öffentlich ihren Glauben und gehen feierlich mit dem Herrn hinaus aus den Kirchen, durch die die mit roten Tüchern und gelb-weiß verzierten Sträußen und Fähnchen geschmückten Straßen des Ortes. Wir tragen im wahrsten Sinn des Wortes unseren Glauben mit dem Allerheiligsten sichtbar für andere vor uns her.

 

Nach dem Festgottesdienst stellten sich bei strahlendem Wetter die kirchlichen und weltlichen Vereine mit den Fahnenabordnungen, Kommunionkinder und Firmlinge, Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung und Gemeinderat zusammen mit den Pfarrangehörigen zur Prozession auf. Feierlich trug Kaplan Weinzierl den Leib Christi in der Monstranz, begleitet von den Ministranten und Lektoren auf dem Prozessionsweg, zu den vier Altären. Musikalisch mitgestaltet wurde die Prozession vom Blechhaufen und Herr Rudolf Galler stimmte die  Volksgesänge aus dem Liedheft an. Aufgebaut waren die Altäre in der Bahnhofstraße bei Reiter, Landshuter Straße bei Holzner, in der Schulstraße bei Köck und in der Georg-Brenninger-Str. bei Seisenberger/Rusch. An jedem dieser Altäre, alle liebevoll und festlich mit Blumen geschmückt, sogar ein Blumenteppich war zu bewundern, wurde ein Evangelium verkündet, gefolgt von den Fürbitten und dem Segen. Die feierliche Prozession endete in der Pfarrkirche mit dem „Tantum Ergo“ und dem „Te Deum“ sowie dem eucharistischem Segen. (Text: Ida Zobel // Fotos: Horst Wisgrill)

Open-Air Gottesdienst mit Motorradsegnung

Fast 300 Bikerinnen und Biker waren beim Open-Air Gottesdienst mit Pfarrer Tobias Rother und anschließender Segnung der Motorräder auf dem Marktplatz Velden mit dabei.

Ausflug unserer Ministranten

2 Busse mit Ministranten aus dem Pfarrverband Velden waren mit Begleitung von Kaplan Thomas Weinzierl und den Oberministranten unterwegs in den Kletterpark nach Prien am Chiemsee.Nachdem sie in dem Kletterpark eine Einweisung bekommen hatten, durften die Minis auch alleine in den verschiedenen Parcours in unterschiedlichen Höhen und Schwierigkeitsstufen losklettern. Was von unten so einfach ausschaute, hatte von oben eine ganz andere Perspektive. Manche begutachteten die Kletterkünste lieber von unten.

 

Nach einer Brotzeit ging es zu Fuß zurück zum Bootssteg am Priener Hafen und von dort aus auf die Fraueninsel. Einige Wagemutige trauten sich sogar in den noch nicht so ganz warmen Chiemsee. Mit dem Schiff ging es wieder zurück nach Prien, wo alle wohlbehalten wieder in die Busse einstiegen. Gegen späten Abend kamen sie mit vielen Eindrücken und etwas geschafft wieder im Pfarrverband an.

Firmbewerber besuchten Wohngemeinschaft

Die Firmbewerber aus der Pfarrei Vilslern waren zusammen mit Firmbegleiterin Michaela Zok in der Wohngemeinschaft "Am Giglberg" zu Gast. Aus der kleinen Idee mit dem Grundgedanken, Menschen mit Behinderung eine Heimat auf dem Bauernhof zu geben, wuchs im Laufe von wenigen Jahren eine komplexe, mit großer pädagogischer Fachlichkeit geführte Einrichtung heran, die in dieser Form einmalig ist. Nach der interessanten Führung durch den Leiter der Einrichtung Herrn Liebl deckten die Jugendlichen mit den Hausbewohnern den Kaffeetisch. Nach Kaffee und Kuchen zeigten die Bewohner die verschiedenen Tiere, die auf dem Hofgelände leben. Auf Wunsch der Firmbewerber wurde dann noch gemeinsam Billiard und Tischtennis gespielt. Allen machte die gemeinsame Begegnung viel Freude.

 

Mehr Infos unter: Wohngemeinschaft am Giglberg

Eine Tonne Lebensmittel für die Tafel

Die Firmbewerber aus der Pfarrei Velden haben vor dem Edeka Markt Dreifke
insgesamt eine Tonne Lebensmittel gesammelt. Damit konnten sie das Ergebnis vom Vorjahr deutlich verbessern. Gemeindereferent Andreas Steinhauser konnte die Waren zusammen mit Hausmeister Michael Kolbinger an die Verantwortlichen Frau Kappeler (Tafel Vilsbiburg) und Herrn Degener (Tafel Taufkirchen/Vils) übergeben. 
Alle gesammelten Lebensmittel und Produkte werden ab sofort in den Tafelläden Vilsbiburg und Taufkirchen/Vils verteilt. Ein herzliches Vergelt`s Gott an die Jugendlichen, die Firmbegleiterinnen und an alle, die gespendet haben!

Patrona Bavariae 2017

Am 13. Mai 2017 feierten wir die stärkste Frau Bayerns

 

Rund 10.000 Gläubige aus ganz Bayern, darunter 2000 Jugendliche, versammelten sich am Samstag, 13. Mai, in der Münchner Innenstadt, um dort gemeinsam zu feiern. Feierlicher Höhepunkt war der Festgottesdients mit allen bayerischen Bischöfen unter Vorsitz von Erzbischof Reinhard Kardinal Marx auf dem Marienplatz. Tags zuvor versammelten sich rund um das Korbinianshaus in München-Haidhausen zahlreiche Kinder und Jugendliche, um gemeinsam an der Jugendnacht teilzunehmen.

Vielen Dank fürs Mitfeiern!

 

Fotos: Edi Poschinger

Theobaldimarkt in Neufraunhofen

Uli Hümmer beim Zelebrieren des Mundartgottesdienstes
Uli Hümmer beim Zelebrieren des Mundartgottesdienstes

Der Gottesdienst zum Auftakt des Theobaldimarkts in Neufraunhofen fand
wieder beste Resonanz bei den Besuchern.


Diakon Uli Hümmer hielt den Gottesdienst in bayerischer Mundart und
stellte den "guten Hirten" in den Mittelpunkt. In seiner Ansprache
arbeitete er aber sehr deutlich heraus dass das Bild vom guten Hirten
nicht immer grüne satte Wiesen, wohlgenährte Schafe, blauen Himmel und
einen zufriedenen Hirten darstellt, sondern eher ein dunkles Bild mit
kleinen hellen Pfaden, auf denen man sich in der Nachfolge des guten
Hirten befindet. Er brachte dies in Verbindung mit vielen Lebenswegen in
denen oftmals die menschlichen Grenzen aufgezeichnet werden, aber durch
die Verbindungen zum guten Hirten man diese Wege nie allein gehen muß.


Die Firmgruppe aus Neufraunhofen beteiligte sich mit Fürbitten am
Gottesdienst. Der Männerchor aus Neufraunhofen/Baierbach umrahmte den
Gottesdiesnt mit ausgesuchten bayerischen Liedern und Stücken.
Unterstützung bekam der Männerchor von 2 Frauen aus Vilslern.
Für diesen sehr feierlichen Gottesdienst bedankte sich Gaby Sedlbauer im Namen
des Fördervereins Neufraunhofen bei Diakon Hümmer und dem Chor.

Lang anhaltender Beifall bezeugte auch den Dank der Gottesdiestbesucher.

Erstkommunion Hinterskirchen

Drei Buben mit Jesus in einem Boot

Hinterskirchen.

 

 

Bei strahlendem Sonnenschein traten am Sonntag Tom Weindl, Severin Berndl und Johannes Rampl zum ersten Mal an den Tisch des Herrn. Nachdem sie sich bereits seit einigen Monaten durch den Kommunionunterricht, den Besuch der Weggottesdienste in Velden sowie einer Kirchenbesichtigung in Hinterskirchen auf diesen großen Tag vorbereitet haben, war es nun endlich soweit. In der festlich geschmückten Himmelfahrts-Kirche begleitete der Kinder- und Jugendchor mit Instrumenten unter der Leitung von Rosmarie Thum den Gottesdienst mit fröhlichen Liedern. Die Erstkommunionkinder durften die Kyrierufe vorlesen und die Gaben zum Altar bringen. Auch Tischmutter Tina Weindl wirkte mit Lesung und Akkordeonbegleitung des Mottoliedes „Steig ins Schiff des Lebens" aktiv am Gottesdienst mit. Dass man im Leben keine Angst haben muss, wenn Gott an unserer Seite ist, dass machte Pfarrer Tobias Rother in seiner sehr anschaulichen Predigt deutlich, in der er auf das Evangelium einging. Jesus und die Jünger fahren bei einem schweren Sturm über den See Genezareth, und während die Jünger große Angst haben, zu kentern und zu ertrinken, schläft Jesus in seinem grenzenlosen Gottvertrauen im Boot.

 

 

Nach der Erneuerung des Taufversprechens und dem Entzünden der Kommunionkerzen empfingen die Kinder zum ersten Mal den Leib des Herrn. Am Ende des Gottesdienstes bedankten sich die Kommunionkinder bei allen, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben und schenkten Tischmutter Tina Weindl eine Rose als Dank. Anschließend wurden den Kindern ihre Kommunionkerzen überreicht, und zu den Klängen von „Großer Gott wir loben Dich" zogen Pfarrer, Ministranten und Erstkommunionkinder aus der Kirche aus. Die Kinder freuten sich sehr, dass ihre Religionslehrerin Edith Häusler den Gottesdienst gemeinsam mit Ihnen feierte.

 

Am Nachmittag versammelten sich die Kinder mit ihren Angehörigen noch zu einer Dankandacht, um den großen Festtag feierlich zu beschließen. Dabei wurden Kettchen, Gotteslob und Kinderbibeln geweiht, und die Kinder spendeten einen Teil ihrer Geldgeschenke.

 

Erstkommunion in Eberspoint

Zum ersten Mal am Tisch des Herrn: „Steig ins Schiff des Lebens“
2 Kinder feierten das Fest der Erstkommunion

Eberspoint. Nach einer intensiven Vorbereiungszeit im Religionsunterricht und in der Pauluszeller Kommuniongruppe durch die Tischmütter Marion Roth und Evi Scheibl konnten am vergangenen Sonntag zwei Kinder aus der Pfarrei Eberspoint das Fest der Erstkommunion feiern.


Während eines feierlichen Orgelspiels zogen die Erstkommunikanten zusammen mit Kaplan Thomas Weinzierl, dem Klassenlehrer Josef Kreuzinger und den Ministranten in die festlich geschmückte Pfarrkirche ein, in der schon die Eltern und viele Verwandte und Freunde der Kinder waren, um an diesem großen Tag dabei sein.


Die Erstkommunion stand in diesem Jahr unter dem Thema "Mit Jesus in einem Boot".

So ging Kaplan Thomas Weinzierl sinnbildlich auf das Symbol des Schiffes ein. „Jesus ist unser Steuermann, der schaut, dass unser Schiff nicht an den Klippen und Stürme des Lebens zerschellt“.  Das Lied mit dem Titel "Steig ins Schiff des Lebens" begleitete die Kinder auch beim Festgottesdienst und schon die ganze Erstkommunionvorbereitungszeit.


Nachdem die Kinder feierlich ihr Taufversprechen erneuerten, wurden die Kommunionkerzen an der Osterkerze entzündet. Nach der Gabenbereitung, bei der die Kinder Brot und Wein zum Altar bringen durften, war der feierliche Augenblick gekommen. Magdalena Ullrich und Samuel Patalong durften zum ersten Mal den Leib Christi empfangen. Selbstverständlich waren die Kinder aktiv am Gottesdienst beteiligt und trugen Kyrierufe und Fürbitten selbstbewusst vor. Der Chor „Via Nova“ unter der Leitung von Patricia Most umrahmte den Festgottesdienst mit rhythmischen Liedern. Am Ende des Gottesdienstes bekamen die Kinder ihre Kommunion-kerzen überreicht und die ganze Pfarrgemeinde stimmte zum Auszug feierlich "Großer Gott wir loben dich“ an. Am Abend dieses festlichen Tages trafen sich die Kinder nochmals in der Kirche zu einer Dankandacht. Mit ihrer Opfergabe dachten die Erstkommunikanten auch den Menschen, denen es nicht so gut geht. Anschließend wurden die mitgebrachten Gegenstände gesegnet und der Kaplan spendete den eucharistischen Segen.

Erstkommunion in Velden

Mit Jesus in einem Boot – Gottes Nähe spüren

 

Ein großer Tag für 39 Kommunionkinder

 

 

Am dritten Sonntag nach Ostern durften in Velden  39 Erstkommunionkinder zum ersten Mal an den Tisch des Herrn treten. Die Erstkommunion stand in diesem Jahr unter dem Thema „Mit Jesus in einem Boot – Gottes Nähe spüren“. Unter der Gesamtleitung von Diakon Uli Hümmer fand die Vorbereitung auf die Erstkommunion statt. in den Gruppenstunden und diversen Projekten wurden die Kinder von unseren Seelsorgern und den Tischmüttern Anita Blasig, Cornelia Fischer, Michaela Grätz, Monika Gruber, Johanna Kalloch, Kerstin Noglik-Zugschwert, Heidi Pitz, Christine Skala, Christa Steidler und Monika Thaler auf die Erstkommunion vorbereitet und ihnen nahegebracht, wie der Glaube an Jesus das Leben trägt und bereichert.

 

Zusammen mit Pfarrer Tobias Rother, Praktikant Clemens Rude  und dem Altardienst zogen die Erstkommunionkinder unter Orgelklängen in die voll besetzte Pfarrkirche ein.

 

 

Neben Taufe und Firmung gehört die Feier der Eucharistie zu den Sakramenten der katholischen Kirche. Ein wichtiger Bestandteil der kirchlichen Feier der Ersten heiligen Kommunion ist die Tauferneuerung. Während bei der Taufe die Eltern und die Paten den Glauben des Täuflings bezeugt haben, duften die Kommunionkinder dies in der Messfeier nun selbst tun. Im gesamten Gottesdienst waren die Kommunionkinder in die Liturgie mit der Lesung, Fürbitten und Dankgebet eingebunden. In der anschaulich ausgestalteten Predigt griff Pfarrer Tobias Rother das begleitende Thema „Mit Jesus in einem Boot“ auf, wie im Evangelium Petrus aus dem Boot stieg um dem Herrn voll Vertrauen auf dem Wasser  entgegenging. Als er aber den starken Wind und die Wellen sah, erschrak Petrus und begann zu sinken. Sogleich aber streckte Jesus die Hand nach ihm aus und zog ihn ins Boot und fragte ihn wieso er gezweifelt hat. Pfarrer Rother verdeutlichte dabei am jugendgemäßen Beispiel, dass Jesus uns auch in schweren Zeiten nicht allein lässt und er immer an unserer Seite sein wird. Wir dürfen Angst zulassen und doch brauchen wir sie mit Jesus an unserer Seite nicht haben. Nachdem Kinder Brot, Weintrauben, Kelch mit Wein und Schale mit Hostien  zur Gabenbereitung an den Altar gebracht hatten, reichten sie sich zum gemeinsamen „Vater unser“ die Hände und empfingen dann andächtig erstmals den Leib Christi. Die musikalische Gestaltung übernahm der Chor Via Nova und die Organistin Rosmarie Thum.

 

 

Vor dem Segen sprach Pfarrer Rother allen, die zum Gelingen dieses Festtages beigetragen haben, seinen Dank aus und beglückwünschte die Kommunionkinder zu diesem großen Tag in ihrem Leben. Ein besonderer Dank galt den Kommunionmüttern und die Kinder überreichten ihnen eine Rose. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Hildegard Köck überbrachte den Kommunionkindern die Glückwünsche der Pfarrei und bedankte sich ebenfalls  bei allen Mitwirkenden. Als Erinnerung an ihre Erstkommunion darf sich jedes Kind  nach der Dankandacht am Nachmittag als Geschenk vom Pfarrgemeinderat ein Töpfchen mit einem kleinen  Buchsbäumchen mitnehmen. Nach dem Wunsch an die Erstkommunionkinder, dass sie Freude und Ausdauer am Glauben finden und ihn als selbstverständlich in ihr Leben einbinden mögen, erfolgte die Übergabe der  schön gestalteten Kommunionkerzen und der feierliche Auszug erfolgte bei „Großer Gott wir loben dich“ mit Orgelbegleitung. Am Abend trafen sich die Kommunionkinder zur Dankandacht mit der Segnung der Andachtsgegenstände.

 

Erstkommunion in Neufraunhofen

Unter dem diesjährigen Motto „Mit Jesus in einem Boot“ zogen die 3 Mädchen bei strahlendem Sonnenschein in die festlich geschmückte Schlosskirche St. Johannes des Täufers in Neufraunhofen ein. Nach Wochen der Kommunionvorbereitung neuer eindrucksvollen Erlebnissen eröffnete Pfarrer Etukuri und Diakon Uli Hümmer den Festgottesdienst. Anschließend durften sie ihre eigene Kommunionkerze an der Osterkerze entzünden. In seiner Predigt ging Diakon Uli Hümmer sinnbildlich auf das Symbol des Schiffes und die Bedeutung ein, was es heißt, in schwierigen Situationen nicht allein zu sein und jemand zu haben, auf dem man sich verlassen kann und der für sie da ist. Das Mottolied „Steig ins Schiff des Lebens“ welches die ganze Erstkommunionvorbereitungszeit die Kinder begleitete, wurde vom Projektchor Neufraunhofen unter der Leitung von Christine Steckermeier gesungen und vom Organisten Andreas Unterreithmeier musikalisch umrahmt. Die Lesung, die Fürbitten und das Dankgebet trugen die Kinder selbst vor. Schließlich kam für Veronika Bayerstorfer, Anna-Lena Kufner und Nicole Zehetmaier der große Augenblick, erstmals den Leib Christi zu empfangen. Am Ende des Festgottesdienstes bedankte sich der Diakon Uli Hümmer bei allen, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben. Am Nachmittag versammelten sich die Kinder mit ihren Eltern und Verwandten nochmals in der Kirche zu einer Dankandacht. Zur Erinnerung an diesen besonderen Tag erhielten die Kommunionkinder von der Pfarrei ein Bronzekreuz mit dem Motiv „Mit Jesus in einem Boot“.

Erstkommunion in Gebensbach

Vor kurzem empfingen 7 Kinder in der Pfarrei St. Ulrich in Gebensbach zum ersten Mal die Heilige Kommunion. Der Festgottesdienst wurde von Kaplan Thomas Weinzierl mit Assistenz von Diakon Uli Hümmer zelebriert. Die musikalische Gestaltung übernahm der Kirchenchor Gebensbach.

 

Unter dem Motto "Mit Jesus in einem Boot" haben sich die Kinder zusammen mit den Tischmüttern auf diesen Festtag vorbereitet. Diakon Uli Hümmer nannte Jesus in der Predigt den zuverlässigsten Steuermann, den unser Lebensboot haben kann. Auch über hohe Wellen und Klippen kämen wir mit ihm sicher ans Ziel.

 

Den Festtag beschloss eine Dankandacht,  in der die Kinder Jesus ihren Dank sagten. Junge Musiker gestalteten die Feier. Kaplan Thomas Weinzierl unterstrich in seiner Ansprache, dass Jesus die Kinder begleitet, wie der Engel Raphael den jungen Tobias auf einer langen Reise begleitet hat.

Erstkommunion in Pauluszell

Pauluszell. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit im Religionsunterricht und in der Kommuniongruppe durch die Tischmütter Evi Scheibl und Marion Roth konnten am Weißen Sonntag 9 Kinder aus der Pfarrei Pauluszell das Fest der Erstkommunion feiern.

 

Während eines feierlichen Orgelspiels zogen die Erstkommunikanten zusammen mit Pfarrer Tobias Rother, ihrem Klassenlehrer Josef Kreuzinger und den Ministranten in die festlich geschmückte Pfarrkirche ein, in der schon die Eltern und viele Verwandte und Freunde der Kinder waren, um an diesem großen Tag dabei zu sein.

 

Die Erstkommunion stand in diesem Jahr unter dem Thema "Mit Jesus in einem Boot". So ging Pfarrer Tobias Rother sinnbildlich auf das Symbol des Schiffes und auf die Bedeutung ein, was es heißt in schwierigen Situationen nicht allein zu sein und jemanden zu haben, auf dem man sich verlassen kann. In schwierigen Situationen, so Rother, wissen wir, dass Jesus für uns da ist. Ein Lied mit dem Titel "Steig ins Schiff des Lebens" begleitete die Kinder auch beim Festgottesdienst und schon die ganze Erstkommunionvorbereitungszeit.

 

Nachdem die 9 Kommunionkinder feierlich ihr Taufversprechen erneuerten, wurden von den Tischmüttern die Kommunionkerzen an der Osterkerze entzündet. Nach der Gabenbereitung, bei der die Kinder Brot und Wein zum Altar bringen durften, war der feierliche Augenblick gekommen und die Erstkommunikanten konnten am Mahl der Gemeinschaft teilnehmen. Aus der Hand des Priesters emfingen Angelina Ziener, Selina Grundner, Laura Sterr, Laura Eibelsgruber, Johanna Scheibl, Jakob und Aaron Neubauer, Tobias Oberbauer und Kilian Roth dann die Heilige Kommunion.

 

Selbstverständlich waren die Kinder aktiv am Gottesdienst beteiligt und trugen Kyrierufe, Fürbitten und Dankesworte selbstbewusst vor. Der Chor unter der Leitung von Sabine Föckersperger umrahmte den Festgottesdienst mit rhythmischen Liedern. Am Ende des Gottesdienstes bekamen die Kinder ihre Kommunionkerzen überreicht und die ganze Pfarrgemeinde stimmte zum Auszug feierlich "Großer Gott wir loben dich an".

 

Am Abend dieses festlichen Tages trafen sich die Kinder nochmals in der Kirche zu einer Dankandacht. Mit ihrer Opfergabe dachten die Erstkommunikanten auch den Menschen, denen es nicht so gut geht. Anschließend wurden die mitgebrachten Gegenstände gesegnet und Pfarrer Tobias Rother spendete den eucharistischen Segen.

Jesus ist auferstanden! Halleluja!

Für Christen ist Ostern das wichtigste Fest des Jahres. In dem Ereignis der Osternacht vor über 2.000 Jahren liegt die Wurzel des christlichen Glaubens. Den Gründonnerstag feiern wir im Gedenken an das letzte Abendmahl, das Jesus mit seinen Jüngern hielt. Im Gottesdienst nahm Pfarrer Tobias Rother an 12 Pfarrgemeindemitgliedern die Fußwaschung vor als Symbol dafür, dass Jesus seinen Jüngern die Füße wusch zum Aufruf zur tätigen Nächstenliebe. Mit dem Gründonnerstag beginnt das Leiden und Sterben Jesu, die Passion.

 

 

 

In der Karfreitagsliturgie steht die  Leidensgeschichte, vorgetragen von Pfarrer Rother und den Lektoren Frau Holzner und Herrn Poschinger,  sowie die Kreuzverehrung im Mittelpunkt. Im Anschluss an die kirchliche Feier fand die Karfreitagsprozession durch die Straßen des Marktes statt. Angeführt von den Vereinen mit ihren Fahnen, Kinder und Jugendlichen folgte der Altardienst mit der von Pfarrer Rother mitgeführten verhüllten Monstranz, das von Männern getragene „große Kreuz“ und der „Leichnam Jesu“ sowie die von jungen Frauen mitgetragene Mutter Gottes. Betend schlossen sich die zahlreichen Gläubigen der Prozession an. Danach konnten die Gläubigen in der Kirche das schön geschmückte Heilige Grab besuchen.

 

 

 

Am Ostermorgen um 5 Uhr wurde das entfachte Osterfeuer von Pfarrer Rother geweiht und die anspruchsvoll gestaltete Osterkerze daran entzündet, die anschließend mit Diakon Häusler  in die noch dunkle Kirche getragen wurde. Das an die Ministranten weitergegebene Licht wurde von ihnen an die Gläubigen übergeben, die mit ihren schönen Osterkerzen  den Kirchenraum in ein warmes Licht  tauchten. An die  festliche Eröffnung der Osternacht schlossen sich die alttestamentlichen Lesungen an. Mit dem  Gloria läuteten wieder die Glocken und feierlich ertönte die Orgel, gespielt von Beat Köck. Der von ihm geleitetete Projektchor umrahmte stimmungsvoll  die Osternachtsfeier. Nach der Taufwasserweihe wurde mit Pfarrer Rother das Taufversprechen erneuert.

 

 

 

 In seiner Predigt stellte er die Auferstehung und das Ewige Leben in den Mittelpunkt  Nach dem Tod werden wir neues Leben in einer anderen Dimension erfahren. Das ist etwas ganz anderes, kein Zurückkommen in das selbe Leben, in den selben Leib, sondern der Aufbruch in eine neue Welt, in der Gott Ewiges Leben gibt. Durch die Augen der Liebe werden wir uns im neuen Leben wieder erkennen. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, so ist Gottes Versprechen und die christliche Osterbotschaft. 

 

Mit der Speisenweihe und dem feierlichen Ostersegen endete die Osternachtsfeier.

 

 

 

Die Kirchenbesucher trugen das Osterlicht mit den geweihten Speisen nach Hause, um im Kreise der Familie und Freunde das Ostermahl zu halten. (Text: Ida Zobel und Fotos: Edi Poschinger)