Kinderbibeltag "St. Martin" in Pauluszell

Auf den Spuren des heiligen Martin

 

 

 

Etwa 35 Kinder aus den Pfarreien Pauluszell, Seifriedswörth und Eberspoint hatten sich am vergangenen Sonntag zum diesjährigen Kinderbibeltag in der Grundschule Pauluszell getroffen, um mehr zum Thema „Hl. Martin“ zu erfahren. 13 Jugendliche und Erwachsene erklärten sich bereit als Gruppen- oder Stationsleiter mitzuhelfen.

 

 

 

Gemeindereferent Andreas Steinhauser begrüßte die Kinder, stellvertretend für alle, die den Tag vorbereitet und ermöglicht hatten und führte in das Thema ein. Gespannt gingen die Kinder mit ihrer Gruppe in die erste Station und freuten sich schon auf das, was sie erwarten würde.

 

 

 

Eine Gruppe kam beispielsweise zunächst zur „Gänse-Station“. Evi Scheibl und Franziska Waxenberger erklärten den Kindern wie der Hl. Martin und die Martinsgans zusammenhängen. Leckere gebackene Gänse wurden dazu verziert. Außerdem probte man die Lieder für die Abschlussandacht in der Kirche.

 

 

 

In der nächsten Station ging es um Licht und Dunkelheit. Die Kinder erzählten, wie es ist, wenn es dunkel ist und wie sehr man sich auf ein helles Licht freut und wie man selber zum Lichtbringer werden kann. Anschließend bastelten alle ein Windlicht aus Blech. Dabei entwarfen die Teilnehmer die tollsten Motive und stachen sie mit der Prickelnadel ins Blech.

 

 

 

Nach zwei Stationen hatte sich alle Kuchenpause verdient. Fleißige Mamas versorgten alle mit leckeren Kuchen.

 

 

 

Bei Andreas Steinhauser und Sandra Hümmer machte man sich Gedanken über die Personen des hl. Nikolaus und des heiligen Martin. Die Kinder durften in die Rollen der beiden Heiligen und des Bettlers schlüpfen.  

 

Im Gespräch wurde schnell klar, dass es man sich nicht in jeder Rolle wohlfühlt und dass es oft gar nicht so leicht ist zu helfen aber auch Hilfe anzunehmen.

 

 

 

Schnell verging der Nachmittag und eigentlich wollten sich danach alle nach Niklashaag zum Martinszug aufmachen, aber leider spielte das Wetter nicht mit. Einige Kinder hatten bereits im Religionsunterricht in der Schule die Geschichte vom Schuster Martin einstudiert und durften dies dann kurzerhand in der Pfarrkirche bei der Abschlussandacht vorführen. Im Anschluss lud die Mutter-Kind-Gruppe noch ins Pfarrheim zu Gänsen und Punsch ein.