Erstkommunion in Eberspoint

Zum ersten Mal am Tisch des Herrn: „Steig ins Schiff des Lebens“
2 Kinder feierten das Fest der Erstkommunion

Eberspoint. Nach einer intensiven Vorbereiungszeit im Religionsunterricht und in der Pauluszeller Kommuniongruppe durch die Tischmütter Marion Roth und Evi Scheibl konnten am vergangenen Sonntag zwei Kinder aus der Pfarrei Eberspoint das Fest der Erstkommunion feiern.


Während eines feierlichen Orgelspiels zogen die Erstkommunikanten zusammen mit Kaplan Thomas Weinzierl, dem Klassenlehrer Josef Kreuzinger und den Ministranten in die festlich geschmückte Pfarrkirche ein, in der schon die Eltern und viele Verwandte und Freunde der Kinder waren, um an diesem großen Tag dabei sein.


Die Erstkommunion stand in diesem Jahr unter dem Thema "Mit Jesus in einem Boot".

So ging Kaplan Thomas Weinzierl sinnbildlich auf das Symbol des Schiffes ein. „Jesus ist unser Steuermann, der schaut, dass unser Schiff nicht an den Klippen und Stürme des Lebens zerschellt“.  Das Lied mit dem Titel "Steig ins Schiff des Lebens" begleitete die Kinder auch beim Festgottesdienst und schon die ganze Erstkommunionvorbereitungszeit.


Nachdem die Kinder feierlich ihr Taufversprechen erneuerten, wurden die Kommunionkerzen an der Osterkerze entzündet. Nach der Gabenbereitung, bei der die Kinder Brot und Wein zum Altar bringen durften, war der feierliche Augenblick gekommen. Magdalena Ullrich und Samuel Patalong durften zum ersten Mal den Leib Christi empfangen. Selbstverständlich waren die Kinder aktiv am Gottesdienst beteiligt und trugen Kyrierufe und Fürbitten selbstbewusst vor. Der Chor „Via Nova“ unter der Leitung von Patricia Most umrahmte den Festgottesdienst mit rhythmischen Liedern. Am Ende des Gottesdienstes bekamen die Kinder ihre Kommunion-kerzen überreicht und die ganze Pfarrgemeinde stimmte zum Auszug feierlich "Großer Gott wir loben dich“ an. Am Abend dieses festlichen Tages trafen sich die Kinder nochmals in der Kirche zu einer Dankandacht. Mit ihrer Opfergabe dachten die Erstkommunikanten auch den Menschen, denen es nicht so gut geht. Anschließend wurden die mitgebrachten Gegenstände gesegnet und der Kaplan spendete den eucharistischen Segen.